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Das Rundfunk-Volksbegehren 1964

  • Kartonierter Einband
  • 312 Seiten
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Seitdem der Rundfunk als Medium für die Öffentlichkeit zugänglich war, teilte er das österreichische Volk in Befürworter und Gegne... Weiterlesen
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Beschreibung

Seitdem der Rundfunk als Medium für die Öffentlichkeit zugänglich war, teilte er das österreichische Volk in Befürworter und Gegner in Bezugnahme auf die Programmgestaltung und Relevanz als vermeintlich neutrale Informationsquelle. Diejenigen, die dem österreichischen Rundfunk und seiner Arbeit positiv gegenüberstanden, schätzten ihn als Medium für Unterhaltung und Information, während die Kritiker ihn als verstecktes Sprachrohr der Großparteien und deren Lobby sahen. Das Ziel des Autors mittels dieser Dissertation war es, den Entwicklungsprozess der österreichischen Bevölkerung hinsichtlich eines vernunftorientierten Demokratieverständnis, das Mit- und Gegeneinander der unterschiedlichen politischen Parteien und das Reagieren österreichischer Medien, in der Republik Österreich Mitte der 60er Jahre, anhand des Rundfunk-Volksbegehrens 1964 darzustellen. Dabei wurde von der Hypothese ausgegangen, dass in Österreich aufgrund der sozio-politischen Situation, die österreichische Gesellschaft Mitte der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts politisch und volkswirtschaftlich für eine gemeinsame, demokratische Aktion in Form eines Volksbegehrens mündig war.

Autorentext

Studium der Geschichte und Leibeserziehung an der Universität Wien(Mag. phil.) Wirtschaftsstudium (MBA) an der Sales Manager Akademie in Wien Universitätslehrgang im Bereich der BWL Doktoratsstudium der Wirtschaftsgeschichte an der Universität Wien(Dr. phil) Akademisch politischer Bildner(Universität Klagenfurt)

Klappentext

Seitdem der Rundfunk als Medium für die Öffentlichkeit zugänglich war, teilte er das österreichische Volk in Befürworter und Gegner in Bezugnahme auf die Programmgestaltung und Relevanz als vermeintlich neutrale Informationsquelle. Diejenigen, die dem österreichischen Rundfunk und seiner Arbeit positiv gegenüberstanden, schätzten ihn als Medium für Unterhaltung und Information, während die Kritiker ihn als verstecktes Sprachrohr der Großparteien und deren Lobby sahen. Das Ziel des Autors mittels dieser Dissertation war es, den Entwicklungsprozess der österreichischen Bevölkerung hinsichtlich eines vernunftorientierten Demokratieverständnis, das Mit- und Gegeneinander der unterschiedlichen politischen Parteien und das Reagieren österreichischer Medien, in der Republik Österreich Mitte der 60er Jahre, anhand des Rundfunk-Volksbegehrens 1964 darzustellen. Dabei wurde von der Hypothese ausgegangen, dass in Österreich aufgrund der sozio-politischen Situation, die österreichische Gesellschaft Mitte der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts politisch und volkswirtschaftlich für eine gemeinsame, demokratische Aktion in Form eines Volksbegehrens mündig war.

Produktinformationen

Titel: Das Rundfunk-Volksbegehren 1964
Untertitel: Ein Kampf mittels direkter Demokratie gegen der Parteienproporz
Autor:
EAN: 9783838102924
ISBN: 978-3-8381-0292-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 312
Gewicht: 472g
Größe: H220mm x B151mm x T30mm
Jahr: 2015