Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Die Kopftuchproblematik am Beispiel 2 BvR 1436

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 13, Fachhochschule für... Weiterlesen
20%
17.90 CHF 14.30
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 13, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Bielefeld, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie ist es möglich, dass ein Stück Stoff zu einem brisanten Fall wird? Es ist bemerkenswert, dass das Kopftuch seit Jahrtausenden der Anlass für Anordnungen von Ge- und Verboten, Unterdrückung, Diskriminierung und Emanzipierung der Frau ist. Geschichtlich gesehen gab es das Kopftuch bereits bei den Germanen, in anatolischen Kulturen und in türkischen sowie osmanischen Zivilisationen.Sicherlich gibt es genauso viele verschiedene Formen des Tragens, wie es verschiedene Gründe gibt, warum Frauen ihren Kopf bedecken. Die einen bedecken ihr Haupt aus religiösen oder politischen Gründen, andere aus rein praktischen, um sich zum Beispiel vor der heißen Sonne zu schützen. Gerade in der heutigen Zeit wird das Kopftuch auch gerne als modisches Accessoire verwendet. In den letzten Jahren wurden in der öffentlichen Diskussion in Deutschland zunehmend das "islamische Kopftuch" und der damit zusammenhängende Einfluss des Islams kritisch diskutiert. Eines ist klar: Es handelt sich bei dem Kopftuchstreit nicht um einen Einzelfall, sondern um einen "Paradekonflikt der multikulturellen Gesellschaft". Völlig verschiedene Kulturen mit höchst abweichenden religiösen Vorstellungen treffen aufeinander, was zweifelsohne zu Spannungen innerhalb der deutschen Gesellschaft führt.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 13, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Bielefeld, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie ist es möglich, dass ein Stück Stoff zu einem brisanten Fall wird? Es ist bemerkenswert, dass das Kopftuch seit Jahrtausenden der Anlass für Anordnungen von Ge- und Verboten, Unterdrückung, Diskriminierung und Emanzipierung der Frau ist. Geschichtlich gesehen gab es das Kopftuch bereits bei den Germanen, in anatolischen Kulturen und in türkischen sowie osmanischen Zivilisationen.Sicherlich gibt es genauso viele verschiedene Formen des Tragens, wie es verschiedene Gründe gibt, warum Frauen ihren Kopf bedecken. Die einen bedecken ihr Haupt aus religiösen oder politischen Gründen, andere aus rein praktischen, um sich zum Beispiel vor der heißen Sonne zu schützen. Gerade in der heutigen Zeit wird das Kopftuch auch gerne als modisches Accessoire verwendet. In den letzten Jahren wurden in der öffentlichen Diskussion in Deutschland zunehmend das "islamische Kopftuch" und der damit zusammenhängende Einfluss des Islams kritisch diskutiert. Eines ist klar: Es handelt sich bei dem Kopftuchstreit nicht um einen Einzelfall, sondern um einen "Paradekonflikt der multikulturellen Gesellschaft". Völlig verschiedene Kulturen mit höchst abweichenden religiösen Vorstellungen treffen aufeinander, was zweifelsohne zu Spannungen innerhalb der deutschen Gesellschaft führt.

Produktinformationen

Titel: Die Kopftuchproblematik am Beispiel 2 BvR 1436
Autor:
EAN: 9783640553679
ISBN: 978-3-640-55367-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Öffentliches Recht
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 72g
Größe: H211mm x B52mm x T5mm
Jahr: 2010
Auflage: 1. Auflage.