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Die Volkssprachen als Lerngegenstand im Mittelalter und in der frühen Neuzeit

  • Fester Einband
  • 160 Seiten
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Das Fach "Deutsch als Fremdsprache" hat im Verlauf der letzten Jahre im akademischen Unterricht zunehmend an Bedeutung g... Weiterlesen
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Beschreibung

Das Fach "Deutsch als Fremdsprache" hat im Verlauf der letzten Jahre im akademischen Unterricht zunehmend an Bedeutung gewonnen. Nicht nur unter Linguisten wird die Zweitspracherwerbsforschung heute als eines der vielversprechendsten Forschungsfelder der Sprachwissenschaft angesehen. Geschichte und Tradition dieses Arbeitsgebietes sind bislang jedoch weitgehend unerforscht. Denn schon im frühen Mittelalter hat das Erlernen des Deutschen eine große Bedeutung, spätestens seit dem 15. Jh. gibt es regelrechte Lehrwerke für die Hand des Lehrers, seit dem 16. Jh. kennt man den schulischen Deutschunterricht und Lehrbücher für Schüler. Dieser Sammelband widmet sich der Frage, ob, in welchem Umfang und wie in Mittelalter und Früher Neuzeit die Volkssprache Deutsch als Fremdsprache gelehrt und gelernt wurde.

Autorentext

Helmut Gl ck ist Professor f r Deutsche Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache an der Universit Bamberg.



Klappentext
Das Fach "Deutsch als Fremdsprache" hat im Verlauf der letzten Jahre im akademischen Unterricht zunehmend an Bedeutung gewonnen. Nicht nur unter Linguisten wird die Zweitspracherwerbsforschung heute als eines der vielversprechendsten Forschungsfelder der Sprachwissenschaft angesehen. Geschichte und Tradition dieses Arbeitsgebietes sind bislang jedoch weitgehend unerforscht. Denn schon im frühen Mittelalter hat das Erlernen des Deutschen eine große Bedeutung, spätestens seit dem 15. Jh. gibt es regelrechte Lehrwerke für die Hand des Lehrers, seit dem 16. Jh. kennt man den schulischen Deutschunterricht und Lehrbücher für Schüler. Dieser Sammelband widmet sich der Frage, ob, in welchem Umfang und wie in Mittelalter und Früher Neuzeit die Volkssprache Deutsch als Fremdsprache gelehrt und gelernt wurde.

Inhalt

A. Rossebastiano: Deutsch-italienische Vokabelbücher des 15. Jahrhunderts: Inhalt, Struktur, Zielgruppe · O. Pausch: Lateinisch-deutsch-tschechische Vokabulare für Habsburger Regenten im 15. Jahrhundert · B. Bruzzone: Fremdsprachen in der Adelserziehung des 17. Jahrhunderts: Die Sprachbücher von Juan Angel de Sumarán · S. Miehling: Matthias Kramer als Deutschlehrer · A. simecková: Zum Dialog im tschechisch-deutschen Gesprächsbuch von Ondrej Klatovský · Z. Opava: Bestseller in der frühen Neuzeit. Die verschiedenen Ausgaben des Gesprächbüchleins von Ondrej Klatovský (1540) · H. Klatte: Fremdsprachen in der Schule. Die Lehrbuchtradition des Sebald Heyden · L. Spácilová: Deutsch-tschechische Lehrbuchtraditionen in den böhmischen Ländern von 1740-1918 · V. Winge: Wann wurde Deutsch eine Fremdsprache? Die Anfänge des Deutschunterrichts in Dänemark · H. Glück: Mittelalterliche Zeugnisse für den Erwerb des Deutschen als Fremdsprache

Produktinformationen

Titel: Die Volkssprachen als Lerngegenstand im Mittelalter und in der frühen Neuzeit
Untertitel: Akten des Bamberger Symposions am 18. und 19. Mai 2001
Editor:
EAN: 9783110175417
ISBN: 978-3-11-017541-7
Format: Fester Einband
Herausgeber: De Gruyter
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 160
Gewicht: 404g
Größe: H236mm x B160mm x T13mm
Jahr: 2002
Auflage: Reprint 2013