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Die Sprache der Dinge

  • Kartonierter Einband
  • 220 Seiten
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Leseprobe
Dinge sprechen nicht. Wir können sie aber zum Sprechen bringen. Die Autorinnen und Autoren dieses Buches richten in ihren Beiträge... Weiterlesen
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Beschreibung

Dinge sprechen nicht. Wir können sie aber zum Sprechen bringen. Die Autorinnen und Autoren dieses Buches richten in ihren Beiträgen den Blick über die reine Materialität der Dinge hinweg und fragen nach Bedeutungszuweisungen und Interaktionen. Ihr Interesse gilt dem Wandel der Dingkultur, dem Umgang mit den Dingen und ihren vielfachen Abbildfunktionen in historischen und aktuellen Gesellschaften. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Fachdisziplinen - wie der europäischen und außereuropäischen Ethnologie, der Kunst- und Kulturwissenschaften, der Geschichts- und Sozialwissenschaften sowie der Archäologie - dokumentieren auf diese Weise ein neues wissenschaftliches Interesse an materieller Kultur. Interdisziplinäres Forschen zwischen ethnografischen Zugängen, historischen Perspektiven, Stadtforschung und Medientheorien steht dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Vielfalt der Dinge selbst: Von traditionellen Artefakten in neuen Kontexten reicht der Bogen bis zur Verschmelzung von Daten und Dingen in der Informationsgesellschaft.

Autorentext
Elisabeth Tietmeyer, Dr. phil., Stellvertretende Direktorin des Museums Europäischer Kulturen Staatliche Museen zu Berlin. Arbeits-/Forschungsschwerpunkte: Mobilität/Migration, ethnische Minderheiten, materielle Kultur Regionale Spezialisierung: Nord- und Osteuropa, Ostafrika Dissertation im Fach Ethnologie: Gynaegamie [Frauen/Frauen-Heirat] im Wandel. Die Agikúyú in Kenia zwischen Anpassung und Tradition . Claudia Hirschberger, Multimedia-Produktion und Textkonzeption. Arbeits-/Forschungsschwerpunkte: Zivilgesellschaft und Kultur Magisterarbeit im Fach Europäische Ethnologie: Zur kulturellen Kodierung von Gesellschaftsentwürfen. Repräsentationen einer neuen Migrationspolitik in Berlin. Karoline Noack (Dr. phil.) lehrt Kulturanthropologie und Geschichte an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Transkulturationsprozesse in der historischen Perspektive, Geschlechterforschung sowie visuelle Anthropologie.

Klappentext

Dinge sprechen nicht. Wir können sie aber zum Sprechen bringen. Die Autorinnen und Autoren dieses Buches richten in ihren Beiträgen den Blick über die reine Materialität der Dinge hinweg und fragen nach Bedeutungszuweisungen und Interaktionen. Ihr Interesse gilt dem Wandel der Dingkultur, dem Umgang mit den Dingen und ihren vielfachen Abbildfunktionen in historischen und aktuellen Gesellschaften. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Fachdisziplinen - wie der europäischen und außereuropäischen Ethnologie, der Kunst- und Kulturwissenschaften, der Geschichts- und Sozialwissenschaften sowie der Archäologie - dokumentieren auf diese Weise ein neues wissenschaftliches Interesse an materieller Kultur. Interdisziplinäres Forschen zwischen ethnografischen Zugängen, historischen Perspektiven, Stadtforschung und Medientheorien steht dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Vielfalt der Dinge selbst: Von traditionellen Artefakten in neuen Kontexten reicht der Bogen bis zur Verschmelzung von Daten und Dingen in der Informationsgesellschaft.

Produktinformationen

Titel: Die Sprache der Dinge
Untertitel: Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf die materielle Kultur
Editor:
EAN: 9783830923336
ISBN: 978-3-8309-2333-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Waxmann Verlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 220
Gewicht: 432g
Größe: H241mm x B174mm x T17mm
Jahr: 2014

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