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Die (Rechts-)Stellung von Studentinnen in Österreich

  • Kartonierter Einband
  • 228 Seiten
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Vor dem Hintergrund von tiefgehenden Neuerungen im österreichischen Bildungswesen dabei ist vor allem an die Anpassung des Univers... Weiterlesen
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Beschreibung

Vor dem Hintergrund von tiefgehenden Neuerungen im österreichischen Bildungswesen dabei ist vor allem an die Anpassung des Universitätsgesetz 2002 an die Rechtsprechung des EuGH oder die Neuschaffung des Hochschulgesetz 2005 zu denken fand im Herbst 2006 das 8. Symposium des Instituts für Bildungsrecht und Bildungspolitik zum Thema Die (Rechts-)Stellung von StudentInnen in Österreich statt. Band 11 der Schriftenreihe zum Bildungsrecht und zur Bildungspolitik stellt den, um weitere Beiträge ergänzten, Tagungsband zu dieser Veranstaltung dar. Der Tagungsband ist in die Bereiche: Allgemeine rechtliche Aspekte , praxisbezogene Aspekte und Sonderfragen unterteilt. Die darin bearbeiteten Fragestellungen reichen von den Rechten und Pflichten Studierender über die Mitbestimmung der Studierenden an den verschiedenen Bildungseinrichtungen (verfasst von aktiven StudierendenvertreterInnen) bis zur beruflichen Anerkennung im EU-Bereich. Insgesamt enthält der Band zehn Beiträge zu aktuellen Fragestellungen der (Rechts-)Stellung von Studierenden.

Autorentext
Manfred Prisching, Univ. Prof. Mag. Dr., geboren 1950. Studium der Volkswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaften. Professor am Institut für Soziologie der Universität Graz; Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Mag. Dr. Werner Hauser ist als Fachhochschul-Professor für öffentliches und privates Wirtschaftsrecht an der FH Joanneum tätig; zahlreiche Fachpublikationen und umfassende Lehrtätigkeit u.a. zum Gesundheitsrecht. Werner Lenz, geboren 1944 in Wien, war von 1984 bis 2012 Universitätsprofessor für Bildungswissenschaft mit besonderer Berücksichtigung der Erwachsenenbildung an der Universität Graz. Von 2007 bis 2011 leitete er als Dekan die neu gegründete Fakultät für Umwelt-, Regional- und Bildungswissenschaft. Zur Zeit forscht und lehrt er als Gastprofessor an den Universitäten Klagenfurt und Krems.

Klappentext

Vor dem Hintergrund von tiefgehenden Neuerungen im österreichischen Bildungswesen - dabei ist vor allem an die Anpassung des Universitätsgesetz 2002 an die Rechtsprechung des EuGH oder die Neuschaffung des Hochschulgesetz 2005 zu denken - fand im Herbst 2006 das 8. Symposium des Instituts für Bildungsrecht und Bildungspolitik zum Thema "Die (Rechts-)Stellung von StudentInnen in Österreich" statt. Band 11 der "Schriftenreihe zum Bildungsrecht und zur Bildungspolitik" stellt den, um weitere Beiträge ergänzten, Tagungsband zu dieser Veranstaltung dar. Der Tagungsband ist in die Bereiche: "Allgemeine rechtliche Aspekte", "praxisbezogene Aspekte" und "Sonderfragen" unterteilt. Die darin bearbeiteten Fragestellungen reichen von den Rechten und Pflichten Studierender über die Mitbestimmung der Studierenden an den verschiedenen Bildungseinrichtungen (verfasst von aktiven StudierendenvertreterInnen) bis zur beruflichen Anerkennung im EU-Bereich. Insgesamt enthält der Band zehn Beiträge zu aktuellen Fragestellungen der (Rechts-)Stellung von Studierenden.

Produktinformationen

Titel: Die (Rechts-)Stellung von Studentinnen in Österreich
Editor:
EAN: 9783704648020
ISBN: 978-3-7046-4802-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Verlag Österreich GmbH
Genre: Zivilprozessrecht
Anzahl Seiten: 228
Gewicht: 286g
Größe: H206mm x B141mm x T15mm
Jahr: 2007
Auflage: 1., Aufl