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Die Menschenrechte im interkulturellen Dialog

  • Kartonierter Einband
  • 412 Seiten
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Die 'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' von 1948 droht zum spaltenden Streitobjekt zu werden. Steht sie doch unter dem Verda... Weiterlesen
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Beschreibung

Die 'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' von 1948 droht zum spaltenden Streitobjekt zu werden. Steht sie doch unter dem Verdacht, ein westliches Machtinstrument zu sein, dessen universaler Geltungsanspruch den «Kampf der Kulturen» anheizt (Huntington). Gleichzeitig leiden heute mehr Menschen denn je zuvor an Übergriffen von staatlicher wie von nichtstaatlicher Seite, und dies in allen Kulturkreisen. Neue Formen der Gewalt und der Unterdrückung provozieren auch den Ruf nach «neuen» Menschenrechten, die nicht unbedingt okzidentalen Traditionen entsprechen. Das Recht aller Individuen und aller Kulturen auf würdevolles Leben in einer friedlichen Weltgemeinschaft steht auf dem Spiel. Sollen Menschenrechte als dringendes Anliegen der gesamten Menschheit anerkannt und weiterentwickelt werden, ist ein authentischer Dialog über alle Kultur- und Fachgrenzen hinweg erforderlich. Einen solchen Dialog wagte das Symposium «Die Menschenrechte im interkulturellen Dialog», an dem sich insgesamt 26 Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Nationen und unterschiedlichen Disziplinen beteiligten. Der Band bietet die Beiträge und Diskussionsergebnisse einer Veranstaltung, die schon im Vorfeld internationales Interesse fand und auf der sich die Menschenrechte als gemeinsames Erbe aller Kulturen erwiesen. Das dokumentiert die konkrete Relevanz des Forschungsprojekts «Kreativer Friede durch Begegnung der Weltkulturen», dessen Initiator, Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Beck (Universität Bamberg), anläßlich seiner Emeritierung mit diesem Symposium unter der Schirmherrschaft der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste geehrt wurde.

Autorentext
Die Beiträger: Heinrich Beck, Arnulf Rieber, Alfred Hierold, Herbert Lauer, Felix Unger, J. Hanns Pichler, Harald Schütz, Nikolitsa Georgopoulou-Nikolakakou, Alexander Papsthart, Uwe Voigt, Blazenka Despot, R. G. Barantsev, Ildefonso Murillo, Luis Jiménez Moreno, Erwin Schadel, Jameson Kurasha, Hans Nicklas, Heiner Bielefeldt, S.C. Goswami, Ram A. Mall, Hari S. Prasad, Kirti Bunchua, Kazuo Matsuda, Tsuigo Mimuro, Eun Kim, Augustín Basave Fernandez del Valle, Alejandro Óstos Ávila, Antonio Pérez Estévez.

Klappentext

Die 'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' von 1948 droht zum spaltenden Streitobjekt zu werden. Steht sie doch unter dem Verdacht, ein westliches Machtinstrument zu sein, dessen universaler Geltungsanspruch den «Kampf der Kulturen» anheizt (Huntington). Gleichzeitig leiden heute mehr Menschen denn je zuvor an Übergriffen von staatlicher wie von nichtstaatlicher Seite, und dies in allen Kulturkreisen. Neue Formen der Gewalt und der Unterdrückung provozieren auch den Ruf nach «neuen» Menschenrechten, die nicht unbedingt okzidentalen Traditionen entsprechen. Das Recht aller Individuen und aller Kulturen auf würdevolles Leben in einer friedlichen Weltgemeinschaft steht auf dem Spiel. Sollen Menschenrechte als dringendes Anliegen der gesamten Menschheit anerkannt und weiterentwickelt werden, ist ein authentischer Dialog über alle Kultur- und Fachgrenzen hinweg erforderlich. Einen solchen Dialog wagte das Symposium «Die Menschenrechte im interkulturellen Dialog», an dem sich insgesamt 26 Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Nationen und unterschiedlichen Disziplinen beteiligten. Der Band bietet die Beiträge und Diskussionsergebnisse einer Veranstaltung, die schon im Vorfeld internationales Interesse fand und auf der sich die Menschenrechte als gemeinsames Erbe aller Kulturen erwiesen. Das dokumentiert die konkrete Relevanz des Forschungsprojekts «Kreativer Friede durch Begegnung der Weltkulturen», dessen Initiator, Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Beck (Universität Bamberg), anläßlich seiner Emeritierung mit diesem Symposium unter der Schirmherrschaft der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste geehrt wurde.



Zusammenfassung
"Das Buch stellt...ein wichtiges Kompendium an Wissen dar...und kann daher wärmstens empfohlen werden." (Gabriele Münnix, Ethik und Unterricht)

Inhalt
Aus dem Inhalt: Geschichte, aktuelle Situation und Perspektiven der Menschenrechte Der Beitrag der Weltkulturen und Weltreligionen zum Menschenrechtsgedanken Methoden und Ergebnisse des interkulturellen Menschenrechtsdiskurses Menschenrecht und «Recht der Natur» Institutionen unter dem Anspruch der Menschenwürde.

Produktinformationen

Titel: Die Menschenrechte im interkulturellen Dialog
Untertitel: Internationales wissenschaftliches Symposium unter der Schirmherrschaft der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste in Zusammenarbeit mit der Fränkischen Gesellschaft für Philosophie e.V.- Bamberg 30.06.-04.07.1997. In honorem Heinrich Beck
Editor:
EAN: 9783631329795
ISBN: 978-3-631-32979-5
Format: Kartonierter Einband
Hersteller: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 412
Gewicht: 530g
Größe: H211mm x B151mm x T23mm
Jahr: 1998
Untertitel: Deutsch
Auflage: Neuausg.

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