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Die Filioque-Kontroverse

  • Kartonierter Einband
  • 328 Seiten
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809 wollte das Konzil von Aachen die inhaltliche Angemessenheit des "Filioque" als Zusatz im Glaubensbekenntnis von 381 ... Weiterlesen
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Beschreibung

809 wollte das Konzil von Aachen die inhaltliche Angemessenheit des "Filioque" als Zusatz im Glaubensbekenntnis von 381 erweisen. Das "Aachener Dekret" gilt als erstes literarisches Erzeugnis der Filioque-Kontroverse, die nach 1054 zum Symbol der Spaltung zwischen den christlichen Kirchen in Ost und West geworden ist. Heute, 1200 Jahre nach dem Aachener Konzil, unternehmen die Beiträge des Bandes einen Versuch der theologischen und ökumenischen Verständigung. Die Autoren beschreiten den Weg einer umfassenden historischen und systematisch-theologischen Rekonstruktion der Problematik, um ökumenische Perspektiven für ihre Lösung aufzuzeigen. Ein überzeugender Beitrag zur Überbrückung der entstandenen Gräben.

Autorentext
Assaad Elias Kattan, Studium der Orthodoxen Theologie am Theologischen Institut Sankt Johannes von Damaskus und an der Theologischen Fakultät der Universität Balamand, Libanon, Aufbaustudien in Thessaloniki, Erlangen und Marburg, 2001 Promotion zum Dr. theol., 2002-2004 Assistenz-Professor am Institut für Geschichte, Archäologie und Erbe des Vorderen Orients an der Universität Balamand, Libanon, seit 2005 Inhaber des Lehrstuhls für Orthodoxe Theologie am Centrum für Religiöse Studien an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster.

Michael Böhnke, geb. 1955, Dr. theol., Professor für Systematische Theologie an der Bergischen Universität Wuppertal.

Assaad Elias Kattan, Studium der Orthodoxen Theologie am Theologischen Institut Sankt Johannes von Damaskus und an der Theologischen Fakultät der Universität Balamand, Libanon, Aufbaustudien in Thessaloniki, Erlangen und Marburg, 2001 Promotion zum Dr. theol., 2002-2004 Assistenz-Professor am Institut für Geschichte, Archäologie und Erbe des Vorderen Orients an der Universität Balamand, Libanon, seit 2005 Inhaber des Lehrstuhls für Orthodoxe Theologie am Centrum für Religiöse Studien an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster.

Bernd Oberdorfer, geb. 1961, Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen und München, 1993 Promotion an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, 1999 Habilitation für das Fach Systematische Theologie ebd. mit einer Arbeit über das Filioque-Problem, Ordination, seit 2001 Ordinarius für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Systematische Theologie und theologische Gegenwartsfragen an der Universität Augsburg.

Bernd Oberdorfer, geb. 1961, Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen und München, 1993 Promotion an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, 1999 Habilitation für das Fach Systematische Theologie ebd. mit einer Arbeit über das Filioque-Problem, Ordination, seit 2001 Ordinarius für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Systematische Theologie und theologische Gegenwartsfragen an der Universität Augsburg.

Michael Böhnke, geb. 1955, Dr. theol., Professor für Systematische Theologie an der Bergischen Universität Wuppertal.

Georg Essen, Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Ruhr-Universität Bochum.

Klappentext

809 wollte das Konzil von Aachen die inhaltliche Angemessenheit des "Filioque" als Zusatz im Glaubensbekenntnis von 381 erweisen. Das "Aachener Dekret" gilt als erstes literarisches Erzeugnis der Filioque-Kontroverse, die nach 1054 zum Symbol der Spaltung zwischen den christlichen Kirchen in Ost und West geworden ist. Heute, 1200 Jahre nach dem Aachener Konzil, unternehmen die Beiträge des Bandes einen Versuch der theologischen und ökumenischen Verständigung. Die Autoren beschreiten den Weg einer umfassenden historischen und systematisch-theologischen Rekonstruktion der Problematik, um ökumenische Perspektiven für ihre Lösung aufzuzeigen. Ein überzeugender Beitrag zur Überbrückung der entstandenen Gräben.



Zusammenfassung
809 wollte das Konzil von Aachen die inhaltliche Angemessenheit des Filioque als Zusatz im Glaubensbekenntnis von 381 erweisen. Das "Aachener Dekret" gilt als erstes literarisches Erzeugnis der Filioque-Kontroverse, die nach 1054 zum Symbol der Spaltung zwischen den christlichen Kirchen in Ost und West geworden ist. Heute, 1200 Jahre nach dem Aachener Konzil, unternehmen die Beiträge des Bandes einen Versuch der theologischen und ökumenischen Verständigung. Die Autoren beschreiten den Weg einer umfassenden historischen und systematisch-theologischen Rekonstruktion der Problematik, um ökumenische Perspektiven für ihre Lösung aufzuzeigen. Ein überzeugender Beitrag zur Überbrückung der entstandenen Gräben.

Produktinformationen

Titel: Die Filioque-Kontroverse
Untertitel: Historische, ökumenische und dogmatische Perspektiven 1200 Jahre nach der Aachener Synode
Beiträge von:
Editor:
EAN: 9783451022456
ISBN: 978-3-451-02245-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Herder
Genre: Christentum
Anzahl Seiten: 328
Gewicht: 422g
Größe: H215mm x B136mm x T22mm
Jahr: 2011
Land: DE