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Die Bildlichkeit korporativer Siegel im Mittelalter

  • Fester Einband
  • 264 Seiten
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Beschreibung

Obwohl das Siegel ein verbreitetes Bildmedium im europäischen Mittelalter war, ist es lange ausschließlich als Rechtszeichen wahrgenommen worden und folglich eine Quelle der Geschichtswissenschaft geblieben. Der Kunstgeschichte, die dem Siegel trotz seiner reichen Ikonographie und seiner aufwändigen kleinplastischen Gestaltung bislang wenig Interesse entgegengebracht hat, bieten sich durch bildwissenschaftliche Impulse jedoch neue Ansätze. Die hier versammelten Beiträge aus beiden Disziplinen gehen am Beispiel der korporativen Siegel des Spätmittelalters der Frage nach, welche Bilder eine vielgliedrige Gruppe für ihre spezifische Identität fand und wie sich dabei mit den Traditionen des Mediums auseinandersetzte.

Autorentext

Markus Späth ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der Universität Gießen.

Produktinformationen

Titel: Die Bildlichkeit korporativer Siegel im Mittelalter
Untertitel: Kunstgeschichte und Geschichte im Gespräch
Editor:
EAN: 9783412203535
ISBN: 978-3-412-20353-5
Format: Fester Einband
Herausgeber: Böhlau-Verlag GmbH
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 264
Gewicht: 720g
Größe: H250mm x B178mm x T25mm
Jahr: 2009