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Ökonomisches Problempotential des Handelns mit Emissionszertifikaten

  • Kartonierter Einband
  • 80 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal (Wirt... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit geht es um das Herausarbeiten des ökonomischen Problempotentials im Handel mit Emissionszertifikaten. Als Grundkonzept für das Ziel der globalen Minderung der gefährlichen Treibhausgase und das damit verbundene Erreichen des Klimaschutzes wird das maßgebende Kyoto-Protokoll, welches die Verpflichtung von 138 Industriestaaten beinhaltet, zugrunde gelegt. Die Ziele der EU sowie anderer Staaten lassen sich aus diesem völkerrechtlich verbindlichen Dokument ableiten. Aus diesem Protokoll resultieren unterschiedliche Reduktionspflichten, welche die Staaten bis zu einer gegebenen Zeit erfüllt haben sollten. Deutschland, als teilnehmender Mitgliedsstaat, muss nach der Lastenteilung 21% seiner Treibhausgasausstöße einschränken. Um die Pflichterfüllungen bzw. Fehltritte der Staaten effektiv verfolgen zu können, sind diese verpflichtet, Berichterstattungen zu leisten, woraus ein gewisser Kontroll- und Sanktionsmechanismus gegeben ist. Um die Zielerreichung nicht ausschließlich im eigenen Land bzw. Unternehmen verwirklichen zu müssen, liegen dem Kyoto-Protokoll die drei flexiblen Instrumente Joint Implementation (JI), Clean Development Mechanismus (CDM) und das Emission Trading (ET) vor, welche verschiedene Konzepte beinhalten. Das JI-Instrument stellt einen Zusammenschluss zwischen Industrieländern dar, der CDM ermöglicht die Reduzierung zwischen einem Industrieland und einem Entwicklungsland und das ET ist die Zielerfüllung mit Hilfe der handelbaren Emissionszertifikate, in dem verschiedene Verteilungsverfahren münden, welche, im Rahmen der Verknappung der wichtigen Zertifikate, mitunter das Hauptuntersuchungsmerkmal dieser Studie darstellen. Welche Branchen vom Emissionshandel betroffen sind und welche Zuteilungsverfahren hierbei herrschen, regelt auf EU-Ebene die EU-Emissionshandelsrichtlinie, welche den nationalen Allokationsplan und das auf rechtlicher Umsetzung des basierenden Treibhausgasemissionsschutzgesetzes beinhaltet, um die Schaffung des weltweiten Hauptziels Klimaschutz im Zertifikathandel zu reglementieren. Die betroffenen Unternehmen können demzufolge nach dem Cap and Trade-System aufgrund wirtschaftlicher Kriterien entscheiden, welche Maßnahmen sie zur Zielerreichung, zwischen eigenen Minderungsmaßnahmen oder dem Zertifikatkauf bei einem anderen Marktteilnehmer, wählen. Inwiefern der Handel mit Emissionsrechten gegenüber der bisher bestehenden Ordnungspolitik konkurriert oder nicht und wie die Preisbestimmung der Zertifikate aussehen muss, lässt sich anhand der Ergebnisse einer Reihe von bereits durchgeführten Pilotprojekten und Rechenexempeln darstellen. Die wirtschaftliche Effizienz des Instruments Emissionshandel wird eingehend im Hinblick auf Grenz- und Vermeidungskosten untersucht. Im Handel um die so genannte heiße Luft werden Unternehmen und Staaten allerdings auch mit entsprechenden Chancen und Risiken tangiert, wie z. B. die Erschließung neuer Geschäftsfelder auf Unternehmensebene oder die unterschiedliche wirtschaftliche Struktur der teilnehmenden Länder, einschließlich des Energieverbrauchs der Entwicklungsländer Des Weiteren wird eine genauere Untersuchung der bisherigen und zukünftigen Märkte des Emissionshandels, deren Marktpotentiale und Erschließungsfelder sowie der in Deutschland bereits stattgefundenen Pilotprojekte Hessen Tender, Emissionshandel Nord und Hamburger Wettbewerb einschließlich ihrer Ergebnisse vorgenommen. Die Ergebnisse der Studie, sowie ein Ausblick über die weiteren Klimaziele der nächsten Jahrzehnte sind im abschließenden Kapitel erarbeitet und dargestellt. Abstract: The essential aim of this dissertation is the economical problem potential of global g...

Klappentext

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit geht es um das Herausarbeiten des ökonomischen Problempotentials im Handel mit Emissionszertifikaten. Als Grundkonzept für das Ziel der globalen Minderung der gefährlichen Treibhausgase und das damit verbundene Erreichen des Klimaschutzes wird das maßgebende Kyoto-Protokoll, welches die Verpflichtung von 138 Industriestaaten beinhaltet, zugrunde gelegt. Die Ziele der EU sowie anderer Staaten lassen sich aus diesem völkerrechtlich verbindlichen Dokument ableiten. Aus diesem Protokoll resultieren unterschiedliche Reduktionspflichten, welche die Staaten bis zu einer gegebenen Zeit erfüllt haben sollten. Deutschland, als teilnehmender Mitgliedsstaat, muss nach der Lastenteilung 21% seiner Treibhausgasausstöße einschränken. Um die Pflichterfüllungen bzw. Fehltritte der Staaten effektiv verfolgen zu können, sind diese verpflichtet, Berichterstattungen zu leisten, woraus ein gewisser Kontroll- und Sanktionsmechanismus gegeben ist. Um die Zielerreichung nicht ausschließlich im eigenen Land bzw. Unternehmen verwirklichen zu müssen, liegen dem Kyoto-Protokoll die drei flexiblen Instrumente Joint Implementation (JI), Clean Development Mechanismus (CDM) und das Emission Trading (ET) vor, welche verschiedene Konzepte beinhalten. Das JI-Instrument stellt einen Zusammenschluss zwischen Industrieländern dar, der CDM ermöglicht die Reduzierung zwischen einem Industrieland und einem Entwicklungsland und das ET ist die Zielerfüllung mit Hilfe der handelbaren Emissionszertifikate, in dem verschiedene Verteilungsverfahren münden, welche, im Rahmen der Verknappung der wichtigen Zertifikate, mitunter das Hauptuntersuchungsmerkmal dieser Studie darstellen. Welche Branchen vom Emissionshandel betroffen sind und welche Zuteilungsverfahren hierbei herrschen, regelt auf EU-Ebene die EU-Emissionshandelsrichtlinie, welche den nationalen Allokationsplan und das auf rechtlicher Umsetzung des basierenden Treibhausgasemissionsschutzgesetzes beinhaltet, um die Schaffung des weltweiten Hauptziels Klimaschutz im Zertifikathandel zu reglementieren. Die betroffenen Unternehmen können demzufolge nach dem Cap and Trade-System aufgrund wirtschaftlicher Kriterien entscheiden, welche Maßnahmen sie zur Zielerreichung, zwischen eigenen Minderungsmaßnahmen oder dem Zertifikatkauf bei einem anderen Marktteilnehmer, wählen. Inwiefern der Handel mit Emissionsrechten gegenüber der bisher bestehenden Ordnungspolitik konkurriert oder [...]

Produktinformationen

Titel: Ökonomisches Problempotential des Handelns mit Emissionszertifikaten
Autor:
EAN: 9783832483241
ISBN: 978-3-8324-8324-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 80
Gewicht: 128g
Größe: H210mm x B148mm x T5mm
Jahr: 2004