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Deutschsprachige Minderheit

  • Kartonierter Einband
  • 132 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 185. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutschsprachige Minderheiten, Sudetendeutsche, Deutschnamibier, Plautdietsch, Deutsche Minderheit in Dänemark, Wolgadeutsche, Ungarndeutsche, Deutsch-Balten, Deutsche Minderheit in Polen, Russlanddeutsche, Jugoslawiendeutsche, Deutsche in Chile, Bulgariendeutsche, Deutschböhmen, Gottscheer, Galiziendeutsche, Hanniwka, Kirgisistandeutsche, Deutsche in Tschechien, Suchuwate, Internationaler Verband der deutschen Kultur, Wischauer Sprachinsel, Kasachstandeutsche, Sibiriendeutsche, Operation Black Tulip, Landesversammlung der Deutschen in Böhmen, Mähren und Schlesien, Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen. Auszug: Als Sudetendeutsche (auch: Deutschböhmen, Deutschmährer und Schlesier, deutsche Sudeten-Altösterreicher) wird der 1945 größtenteils vertriebene deutschsprachige Bevölkerungsteil in den als Sudetenland bezeichneten Gebieten der tschechischen Länder Böhmen, Mähren und Schlesien bezeichnet. Die Vorfahren der Sudetendeutschen kolonisierten hauptsächlich im 12. und 13. Jahrhundert - im Zuge der deutschen Ostsiedlung aus Bayern, Franken, Obersachsen, Schlesien und Österreich kommend - vor allem die Grenzgebiete Böhmens und Mährens. Weitere deutschsprachige Zuwanderer kamen im Rahmen der Binnenwanderung aus deutschsprachigen Regionen der Habsburgermonarchie nach Böhmen, Mähren und Schlesien. In den böhmischen Ländern der Österreichisch-Ungarischen Monarchie - und ab 1919 dem nordwestlichen Teil der Tschechoslowakei, dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik, lebten entsprechend den Volkszählungen von 1910, 1921, 1930 und 1939 etwa 3,25 Millionen Deutsche (knapp ein Drittel mit leicht sinkender Tendenz) bei einer Gesamtbevölkerung von 1910 knapp zehn Millionen. Von den 3,63 Mio. Einwohnern der am 1. Oktober 1938 ins Deutsche Reich eingegliederten Gebiete waren etwa 2,9 Mio. Deutsche und etwa 700.000 Tschechen. Ein Teil des Territoriums wurde nicht Teil des am 14. April 1939 konstituierten Reichsgaues über das Sudetenland, sondern den Reichsgauen Bayerische Ostmark, Oberdonau, Niederdonau und Oberschlesien zugeschlagen. Etwa 400.000 Deutschböhmen lebten im tschechischen Restgebiet, ab 15. März 1939 Reichsprotektorat Böhmen und Mähren, davon 260.000 in Prag. Anteile der Umgangssprachen nach der Volkszählung von 1910: Die Sudeten: der Hauptkamm des Riesengebirges mit Blick auf die Schneekoppe (Luftaufnahme aus ca. 300 m Höhe)Der Name "Sudetendeutsche" (im Egerländer Dialekt Suaderer) wurde vereinzelt schon im 19. Jahrhundert benutzt und setzte sich seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts, vor allem ab 1919 (d. h. nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Gründung der Tsche

Produktinformationen

Titel: Deutschsprachige Minderheit
Untertitel: Deutschsprachige Minderheiten, Sudetendeutsche, Deutschnamibier, Siebenbürger Sachsen, Banater Schwaben, Plautdietsch, Karpatendeutsche, Deutsche Minderheit in Dänemark, Wolgadeutsche, Deutsch-Balten, Ungarndeutsche, Bessarabiendeutsche
Editor:
EAN: 9781158936892
ISBN: 978-1-158-93689-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Astrologie
Anzahl Seiten: 132
Gewicht: 272g
Größe: H246mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2011