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Deutscher Meister (Rennrodeln)

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Georg Hackl, Silke Kraushaar-Pielach, Jan Behrendt, Felix Loch, Natalie Geisenberger, Sylk... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Georg Hackl, Silke Kraushaar-Pielach, Jan Behrendt, Felix Loch, Natalie Geisenberger, Sylke Otto, Tatjana Hüfner, David Möller, Tobias Arlt, Tobias Wendl, Walter Feist, Steffen Skel, Heinrich Isser, Susi Erdmann, Jan Eichhorn, Rudolf Kauschka, Steffen Wöller, Karsten Albert, Gabriele Kohlisch, Wolfgang Staudinger, Veronika Bilgeri, Barbara Niedernhuber, Patric Leitner, Minna Blüml, André Florschütz, Thomas Schwab, Stefan Ilsanker, Jana Bode, Torsten Wustlich, Paul Aste, Jens Müller, Balthasar Schwarm, Hans Brandner, Alexander Resch, André Forker, Stefan Krauße, Sebastian Schmidt, Friedel Tietze, Fritz Nachmann, Johannes Schettel, Josef Fendt, Franz Wembacher, Anton Winkler, Hans Stanggassinger, Wolfgang Winkler, Martin Tietze, Elisabeth Demleitner, Christa Schmuck, Josef Lenz, Hans Plenk, Fritz Preissler, Thomas Rudolph, Angelika Dünhaupt, Leonhard Nagenrauft, Hanni Fink, Yves Mankel, Josef Strillinger, Andrea Fendt. Auszug: Silke Kraushaar-Pielach ( 10. Oktober 1970 in Sonneberg; gebürtig Silke Kraushaar) ist eine ehemalige deutsche Rennrodlerin. In ihrer über zehn Jahre andauernden internationalen Karriere gewann Kraushaar-Pielach einen kompletten olympischen Medaillensatz, darunter der Olympiasieg von 1998 in Nagano. Außerdem wurde sie dreifache Weltmeisterin und sechsmalige Europameisterin. Ebenfalls sechsmal triumphierte die Thüringerin bei Deutschen Meisterschaften, dazu kamen vier Gesamtweltcupsiege und 36 Siege bei Einzelweltcups. Damit ist sie gemeinsam mit Sylke Otto die erfolgreichste Athletin des wiedervereinigten Deutschlands. Im Alter von 14 Jahren, 1984, begann Kraushaar ihre Karriere an der Kinder- und Jugend-Sportschule (KJS) Oberhof. Ihren ersten Erfolg im Frauenbereich feierte Kraushaar als 17-Jährige bei den DDR-Meisterschaften, wo sie hinter Ute Oberhoffner Vizemeisterin wurde. 1991 platzierte sie sich auf dem dritten Rang bei der Gesamtdeutschen Meisterschaft, auch zwei Jahre später sicherte sie sich die Bronzemedaille. Wegen dieser guten Resultate gab sie schon im Weltcup 1992 ein kleines, allerdings erfolgloses Intermezzo. Da das vierköpfige deutsche Nationalteam mit Gabi Kohlisch, Susi Erdmann, Jana Bode und Sylke Otto aus erfolgreichen Routiniers bestand, gelang der Sonnebergerin erst im Jahr 1995 25-jährig wieder die interne Qualifikation für den Rennrodel-Weltcup. Auf Anhieb feierte sie bei den ersten beiden Weltcuprennen der Saison 1996/97 ihre ersten Weltcupsiege, wozu Olympiasieger Jens Müller meinte: Vom Können hätte sie diese Leistungen längst bringen können. Die anderen haben sie in der Vergangenheit nur nie hochkommen lassen. Insgesamt beendete sie die Saison trotz dreier und damit den meisten Weltcupsiegen nur auf dem vierten Platz im Gesamtweltcup. Außerdem gewann sie mit dem Team bei der Weltmeisterschaft 1997 die Silbermedaille. Der Winter 1997/98 wurde zu Kraushaars bis dahin erfolgreichstem. Zwar gelang ihr nur ein weiterer Weltcupsieg, dank k

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 137. Nicht dargestellt. Kapitel: Georg Hackl, Silke Kraushaar-Pielach, Jan Behrendt, Felix Loch, Sylke Otto, Natalie Geisenberger, David Möller, Walter Feist, Tatjana Hüfner, Steffen Skel, Heinrich Isser, Susi Erdmann, Jan Eichhorn, Steffen Wöller, Karsten Albert, Rudolf Kauschka, Gabriele Kohlisch, Wolfgang Staudinger, Veronika Bilgeri, Barbara Niedernhuber, Minna Blüml, André Florschütz, Thomas Schwab, Patric Leitner, Stefan Ilsanker, Jana Bode, Torsten Wustlich, Jens Müller, Balthasar Schwarm, Hans Brandner, Maria Isser, Paul Aste, Alexander Resch, André Forker, Stefan Krauße, Friedel Tietze, Sebastian Schmidt, Fritz Nachmann, Josef Fendt, Wolfgang Winkler, Anton Winkler, Elisabeth Demleitner, Martin Tietze, Christa Schmuck, Josef Lenz, Hans Stanggassinger, Hans Plenk, Fritz Preissler, Franz Wembacher, Thomas Rudolph, Angelika Dünhaupt, Leonhard Nagenrauft, Yves Mankel, Josef Strillinger, Andrea Fendt, Hanni Fink. Auszug: Silke Kraushaar-Pielach (* 10. Oktober 1970 in Sonneberg; gebürtig Silke Kraushaar) ist eine ehemalige deutsche Rennrodlerin. In ihrer über zehn Jahre andauernden internationalen Karriere gewann Kraushaar-Pielach einen kompletten olympischen Medaillensatz, darunter der Olympiasieg von 1998 in Nagano. Außerdem wurde sie dreifache Weltmeisterin und sechsmalige Europameisterin. Ebenfalls sechsmal triumphierte die Thüringerin bei Deutschen Meisterschaften, dazu kamen vier Gesamtweltcupsiege und 36 Siege bei Einzelweltcups. Damit ist sie gemeinsam mit Sylke Otto die erfolgreichste Athletin des wiedervereinigten Deutschlands. Im Alter von 14 Jahren, 1984, begann Kraushaar ihre Karriere an der Kinder- und Jugend-Sportschule (KJS) Oberhof. Ihren ersten Erfolg im Frauenbereich feierte Kraushaar als 17-Jährige bei den DDR-Meisterschaften, wo sie hinter Ute Oberhoffner Vizemeisterin wurde. 1991 platzierte sie sich auf dem dritten Rang bei der Gesamtdeutschen Meisterschaft, auch zwei Jahre später sicherte sie sich die Bronzemedaille. Wegen dieser guten Resultate gab sie schon im Weltcup 1992 ein kleines, allerdings erfolgloses Intermezzo. Da das vierköpfige deutsche Nationalteam mit Gabi Kohlisch, Susi Erdmann, Jana Bode und Sylke Otto aus erfolgreichen Routiniers bestand, gelang der Sonnebergerin erst im Jahr 1995 25-jährig wieder die interne Qualifikation für den Rennrodel-Weltcup. Auf Anhieb feierte sie bei den ersten beiden Weltcuprennen der Saison 1996/97 ihre ersten Weltcupsiege, wozu Olympiasieger Jens Müller meinte: "Vom Können hätte sie diese Leistungen längst bringen können. Die anderen haben sie in der Vergangenheit nur nie hochkommen lassen." Insgesamt beendete sie die Saison trotz dreier und damit den meisten Weltcupsiegen nur auf dem vierten Platz im Gesamtweltcup. Außerdem gewann sie mit dem Team bei der Weltmeisterschaft 1997 die Silbermedaille. Der Winter 1997/98 wurde zu Kraushaars bis dahin erfolgreichstem. Zwar gelang ihr nur ein weiterer Weltcupsieg, dank k

Produktinformationen

Titel: Deutscher Meister (Rennrodeln)
Untertitel: Georg Hackl, Silke Kraushaar-Pielach, Jan Behrendt, Felix Loch, Natalie Geisenberger, Sylke Otto, Tatjana Hüfner, David Möller, Tobias Arlt, Tobias Wendl, Walter Feist, Steffen Skel, Heinrich Isser, Susi Erdmann, Jan Eichhorn
Editor:
EAN: 9781158936069
ISBN: 978-1-158-93606-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 68g
Größe: H249mm x B187mm x T7mm
Jahr: 2012