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Deutsche Marinegeschichte

  • Kartonierter Einband
  • 116 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 252. Nicht dargestellt. Kapitel: Hanse, Bundesmarine, Kanonenbootpolitik, Reichskriegsflagge, Erster Weltkrieg an Kolonialschauplätzen, Elbzollfregatte, Konvoischifffahrt, Marinebahn, Otto Mielke, Selbstversenkung der Kaiserlichen Hochseeflotte in Scapa Flow, Seegefecht bei Jasmund, AERONAUTICUM, Deutscher Flottenverein, Deckoffizier, Seegefecht bei Helgoland, Marineinspektion, Claus Bergen, Konflikt um Samoa, Liste deutscher U-Boot-Klassen, Fritz-Otto Busch, Oberkommando der Marine, Deutscher Minenräumdienst, Zweite Marokkokrise, Marinestation, Hamburgische Admiralität, Seekriegsleitung, British Baltic Fishery Protection Service, Deutsches Marinemuseum, Willy Stöwer, Hans Georg Prager, Marine des Norddeutschen Bundes, Gefecht von Tres Forcas, Hans Bohrdt, Ingenieurskantoor voor Scheepsbouw, Marinemuseum Dänholm, U-Boot-Ehrenmal Möltenort, Dampfersubventionsvorlage, Walter Zeeden, Naval Historical Team, Marineschule Kiel-Düsternbrook. Auszug: Hanse (althochdeutsch hansa "Gruppe, Gefolge, Schar") - auch Deutsche Hanse oder dudesche Hanse, lat.: Hansa Teutonica - ist die Bezeichnung für die zwischen Mitte des 12. Jahrhunderts und Mitte des 17. Jahrhunderts bestehenden Vereinigungen niederdeutscher Kaufleute, deren Ziel die Sicherheit der Überfahrt und die Vertretung gemeinsamer wirtschaftlicher Interessen besonders im Ausland war. Eine Entwicklung von der "Kaufmannshanse" zu einer "Städtehanse" lässt sich spätestens Mitte des 14. Jahrhunderts mit erstmaligen nahezu gesamthansischen Tagfahrten (Hansetagen) festmachen, in denen sich die Hansestädte zusammenschlossen und die Interessen der niederdeutschen Kaufleute vertraten. Eine eindeutige Abgrenzung zwischen einer "Kaufmannshanse" und einer "Städtehanse" ist jedoch umstritten. Die Farben der Hanse (weiß und rot) finden sich auch heute noch in den Stadtwappen vieler Hansestädte. In den Zeiten ihrer größten Ausdehnung waren beinahe 300 See- und Binnenstädte des nördlichen Europas in der Städtehanse zusammengeschlossen. Eine wichtige Grundlage dieser Verbindungen war die Entwicklung des Transportwesens, insbesondere zur See, weshalb die Kogge zum Symbol für die Hanse wurde. Die Hanse war nicht nur auf wirtschaftlichem, sondern auch auf politischem und kulturellem Gebiet ein gewichtiger Faktor. "Hanse" oder "Hänse" nannten sich auch andere Kaufmannsverbünde bis nach Österreich, unabhängig von der "großen" norddeutschen Hanse. Bei ihnen handelte es sich in der Regel nicht um politische Bünde zwischen Städten und Territorien, sondern um Bruderschaften, denen einzelne Händler beitraten. Oft waren solche Bünde auf einen bestimmten Jahrmarkt ausgerichtet und übernahmen während dessen Dauer wirtschaftliche Kontrollfunktionen, wie sie in größeren Städten von den Zünften ausgefüllt wurden. Die Hanse war über lange Zeit eine politische Macht ersten Ranges, der es gelang, ohne eigene Souveränität - ihre Mitglieder verblieben jeweils unter der Herrschaft unterschiedliche

Produktinformationen

Titel: Deutsche Marinegeschichte
Untertitel: Hanse, Bundesmarine, Seekrieg im Ersten Weltkrieg, Kanonenbootpolitik, Reichskriegsflagge, Erster Weltkrieg an Kolonialschauplätzen, Elbzollfregatte, Konvoischifffahrt, Marinebahn, Marineakademie und -schule, Seegefecht bei Jasmund
Editor:
EAN: 9781158936687
ISBN: 978-1-158-93668-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 116
Gewicht: 386g
Größe: H246mm x B189mm x T6mm
Jahr: 2011