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Deutsche Geschichte (18. Jahrhundert)

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Schwabenzug, Geschichte der Kreisbildung in Deutschland, Bruchmachtersen, Deutscher Dualismus, Studentenorden, Beutetürken, Engelnstedt, Braunauer Parlament, Separation, Cisrhenanische Republik, Hexenprozess von Fürsteneck, Tabakskollegium, Italiensehnsucht, Hollandgänger, Schlacht von Neuwied, Bonne ville de l'Empire français, Salzburger Emigrationspatent, Fürstenbund, Institutum Judaicum et Muhammedicum, Rheinisch-Deutscher Nationalkonvent, Aalener Protokoll, Rétablissement, Immediatvortrag, Großfürstliche Zeit, Berliner Vertrag 1728, Schwäbische Türkei, Königliche Hauptbank. Auszug: Als Schwabenzüge bezeichnet man die organisierte An- und Besiedlung der infolge der Türkenkriege fast menschenleeren Gebiete Ungarn, Batschka, und Banat durch die österreichischen Kaiser des 18. Jahrhunderts, mit vornehmlich deutschstämmigen Untertanen aus dem Westen und jenseits der westlichen Grenzen des Heiligen Römischen Reiches. Zusätzlich zu den staatlichen Programmen gab es während dieser Zeit ebenfalls Anstrengungen privater Großgrundbesitzer im Königreich Ungarn, darunter auch kirchliche Grundherren, zur An - und Besiedlung ihrer Ländereien. Innerhalb des Auswanderungsraumes ragten die Pfalz, Schwaben, Rhein- und Mainfranken besonders hervor, aber auch das Elsass, Lothringen, Bayern, Böhmen und Innerösterreich, sowie kleinere Gruppen von Italienern und Franzosen hatten phasenbedingt einen wichtigen Anteil. Im gesamten mittleren Donauraum wurden die deutschen Siedler von ihren magyarischen, südslawischen und rumänischen Nachbarn, wie auch von bulgarischen, slowakischen und tschechischen Zuwanderern Schwaben genannt. Obwohl diese Bezeichnung nur für einen geringen Teil der Ansiedler zutraf, nannten sich auch die Deutschen im damaligen Ungarn fortan Schwaben. Insgesamt gab es drei große und zwei kleine Schwabenzüge. Ähnliche Ansiedlungen bestanden bereits seit 1686; 1689 erschien das erste Ansiedlungspatent von Kaiser Leopold I. für die fast entvölkerte und zerstörte Pannonische Tiefebene. Kaiser Leopold I. und seine Nachfolger Josef I., Karl VI., Maria Theresia und Josef II. waren bestrebt aus den dünn besiedelten und verödeten Landschaften Pannoniens einen ertragreichen und geschützten christlichen Lebensraum zu gestalten. Unter den Kaisern Leopold II. und Franz II. wurde nach dem dritten großen Zug die Besiedlung bis 1848 fortgesetzt. Deutsch war zeitweise die Amtssprache im Banat. Es siedelten sich 1692 - 1786 um die 150.000 (115.000 staatlich und 35.000 privat geworbene) Menschen dort an. Parallel mit der Ansiedlung von Deutschen wurden auch Rumänen und S

Produktinformationen

Titel: Deutsche Geschichte (18. Jahrhundert)
Untertitel: Schwabenzug, Geschichte der Kreisbildung in Deutschland, Bruchmachtersen, Deutscher Dualismus, Studentenorden, Beutetürken, Engelnstedt, Braunauer Parlament, Separation, Cisrhenanische Republik, Hexenprozess von Fürsteneck
Editor:
EAN: 9781158936533
ISBN: 978-1-158-93653-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 245g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011