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Deutsch-Ostafrika

  • Kartonierter Einband
  • 88 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 217. Nicht dargestellt. Kapitel: Sansibar-Archipel, Erster Weltkrieg in Ostafrika, Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika, Carl Peters, Bayume Mohamed Husen, Deutsch-Somaliküste, Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft, Hermann von Wissmann, Witu, Liemba, Schlacht bei Tanga, Aufstand der ostafrikanischen Küstenbevölkerung, Emil von Zelewski, Amani, Albert Poensgen, Tanganjikabahn, Askari, Liste der Kommandeure der Schutztruppe, Hans von Ramsay, Efendi, Usambarabahn, Deutsch-Ostafrikanische Zeitung, Wilhelm Langheld, Rheinische Handeï-Plantagen-Gesellschaft, Maji-Maji-Aufstand, Chief Mkwawa, Eduard von Knorr, Saadani, Hans Glauning, Buschiri bin Salim, Clemens Denhardt, Walther Dobbertin, LZ 104, Kinjikitile Ngwale, Ruandabahn, Kurt Wahle, Sigi-Bahn, Buschnoten, Bismarckburg, Ombascha, Betschausch, Flagge der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft, Hotel Kaiserhof, Urundi, Deutsch-Ostafrikanische Plantagengesellschaft, Lugalo, Pesa, Gustav Denhardt, Schlacht von Sphinxhafen. Auszug: Die Kämpfe in Ostafrika während des Ersten Weltkrieges hielten über die gesamte Dauer des Krieges an. Diese Kämpfe wurden hauptsächlich auf dem Boden der damaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika, aber auch im britischen Kenia, dem portugiesischen Mosambik und anderen Nachbarländern ausgetragen. Es standen sich dabei einerseits die deutsche Schutztruppe und andererseits verbündete Streitkräfte des Britischen Weltreichs sowie Portugals und Belgiens gegenüber. Die Mehrzahl der Beteiligten auf beiden Seiten waren Afrikaner, die als Kolonialsoldaten unter dem Befehl europäischer Offiziere gegeneinander kämpften oder als Träger für den Nachschub eingesetzt waren. Es kamen vorübergehend auch zahlreiche weiße Südafrikaner sowie Soldaten der britisch-indischen Armee zum Einsatz. Die Streitkräfte in Ostafrika waren bei Beginn des Krieges auf allen Seiten nur schwach ausgebaut. Die Vereinbarungen der Kongokonferenz als internationales Recht sah im Kriegsfall eine Neutralität der Kolonialgebiete vor. Sinn der kolonialen Armeen war die Sicherung der Herrschaft über die unterworfene Bevölkerung, nicht die Kriegsführung gegen andere Kolonialarmeen. So gab es in Deutsch-Ostafrika die Schutztruppe mit rund 2.500 einheimischen Askaris und 200 weißen Offizieren und Unteroffizieren, die in 14 Feldkompanien über das Land verteilt waren. Daneben gab noch eine Polizeitruppe mit 2.100 Askaris und 45 weißen Polizeiführern. Die Bewaffnung war leicht - drei Kompanien verfügten über moderne Karabiner vom Typ K98, die restlichen 11 Kompanien waren mit veralteten Mausergewehren ausgerüstet. Alle Kompanien waren mit Maschinengewehren ausgerüstet, die Artillerie bestand aus wenigen Geschützen. Die Briten hatten im Wesentlichen die auf Kenia, Uganda, Sansibar und Nyassland verteilten Bataillone der King's African Rifles mit 2.300 Afrikanern und 70 britischen Offizieren. Die Force Publique im Belgisch-Kongo zählte zwar an die 16.000 Askaris, die aber überwiegend als Polizei über das gesamte riesige Gebie

Produktinformationen

Titel: Deutsch-Ostafrika
Untertitel: Sansibar-Archipel, Transregionaler Karawanenhandel in Ostafrika, Erster Weltkrieg in Ostafrika, Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika, Carl Peters, Marie, Bayume Mohamed Husen, Deutsch-Somaliküste, Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft
Editor:
EAN: 9781158936854
ISBN: 978-1-158-93685-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Briefe & Biografien
Anzahl Seiten: 88
Gewicht: 336g
Größe: H246mm x B189mm x T5mm
Jahr: 2011