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Deutsch-japanische Beziehungen

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Achsenmächte, Kiautschou, Philipp Franz von Siebold, Belagerung von Tsingtau, Dreimächtepakt, Benjamin Karl Leopold Müller, Kriegsgefangenenlager Bando, Theodor Eduard Hoffmann, Liste japanischer Botschafter in Deutschland, Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin, Ode an die Freude, Antikominternpakt, Paul Wenneker, Japanische Botschaft in Berlin, Intervention von Shimonoseki, Japanisch-Deutsche Gesellschaft Tokyo, Deutsch-Japanische Gesellschaft, Fumio Kawaguchi, Liste der Botschafter des Deutschen Reiches in Japan, Preußische Ostasienexpedition, Verband Japanisch-Deutscher Gesellschaften. Auszug: Als Achsenmächte bezeichnet man im Zusammenhang des Zweiten Weltkriegs das Deutsche Reich (nach dem Anschluss Österreichs) und seine wechselnden Bündnispartner, insbesondere Italien und Japan, und damit die Kriegsgegner der Alliierten. Daneben gab es die "Achse Berlin-Tokio", so dass auch von einer "Achse Berlin-Rom-Tokio" gesprochen wurde. Vom Auswärtigen Amt in Berlin wurde zudem von 1939 bis 1944 eine propagandistische, aufwendig gestaltete und zweisprachig (deutsch/italienisch) erscheinende Zeitschrift Berlin-Rom-Tokio herausgegeben. Auf ihrem Höhepunkt der Macht beherrschten die Achsenmächte große Teile Europas, Asiens und des Pazifischen Ozeans. Die Bezeichnung Achsenmächte geht auf eine Rede Benito Mussolinis am 1. November 1936 zurück, in der er von einer "Achse Berlin-Rom" sprach, nachdem kurz zuvor am 25. Oktober 1936 ein geheimer Freundschaftsvertrag zwischen dem faschistischen Italien und dem Deutschen Reich geschlossen worden war. Mussolini erklärte, dass die beiden Länder eine "Achse" bilden würden, um welche sich die anderen europäischen Staaten drehen würden. Geschlossen wurde dieses Abkommen, als das faschistische Italien - Deutschland ursprünglich keineswegs freundlich gesinnt - sich aufgrund des Äthiopienkriegs der Kritik des Völkerbundes ausgesetzt sah, von Deutschland jedoch Beistand erhielt. Später wandelte sich diese Freundschaft in ein Bündnis, von Mussolini Stahlpakt genannt. Ein entsprechender Bündnisvertrag wurde vom deutschen Außenminister Joachim von Ribbentrop und seinem italienischen Kollegen Galeazzo Ciano im Beisein Adolf Hitlers am 22. Mai 1939 in Berlin unterzeichnet. Am 27. September 1940 schlossen die "Haupt-Achsenmächte" den Dreimächtepakt: Kurzzeitig erhielt der italienische Name Roberto eine neue Bedeutung als Abkürzung von Rom-Berlin-Tokio. In der Folgezeit traten weitere Staaten diesem Bündnis bei: Ob bestimmte Länder tatsächlich Teil der "Achse" gewesen sind, wird heute kontrovers diskutiert, besonders bei den Ländern, die

Produktinformationen

Titel: Deutsch-japanische Beziehungen
Untertitel: Achsenmächte, Kiautschou, Philipp Franz von Siebold, Belagerung von Tsingtau, Dreimächtepakt, Benjamin Karl Leopold Müller, Kriegsgefangenenlager Bando, Theodor Eduard Hoffmann, Liste japanischer Botschafter in Deutschland
Editor:
EAN: 9781233216901
ISBN: 978-1-233-21690-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011