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Der Menschheit Hälfte blieb noch ohne Recht'

  • Kartonierter Einband
  • 208 Seiten
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Beschreibung

Die vorliegenden Beitrage gehen anliiBlich des zweihundertjahrigen Jubi laums der FranzOsischen Revolution zum einen auf eine Vortragsreihe der Universitat Oldenburg zuriick ("Frauen brechen auf. Revolution oder Un gehorsam?" Sommersemester 1988); zum anderen auf Vortrage, die in New Orleans (Dezember 1988) bzw. Paderbom (September 1989) gehal ten worden sind. Die Frage nach Gleichheit und Freiheit fUr Frauen in Franlcreich bzw. Deutschland im ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert be stimmt das Vorgehen der Autorinnen, die unterschiedlichen Fachrichtun gen angehOren (Geschichts-, Sozial-, Musik- und Literaturwissenschaft). Die Interdisziplinaritat eroffnet die Moglichkeit, zentrale Aspekte zum Thema "Frauen und Revolution" (Geschlechterordnung und Patriarchat, Weiblichkeitsentwfirfe und Gegenbilder, Realitatsmuster und Utopien) anhand unterschiedlicher Quellen, mit Hilfe unterschiedlicher Ansatze und Methoden zu untersuchen. In welcher Weise haben die Frauen an den Folgen des revolutionaren Umbruchs in Franlcreich teilgehabt; hat sich - damit zusammenhiingen- ihr politisch-sozialer, wirtschaftlich-rechtlicher Status veriindert? Ergaben sich kulturelle Perspektiven fUr die Frauen? Anhand von zuin Teil bislang wenig beachteten Quellen gehen die Autorinnen diesen Fragen nacho Eins bleibt bereits festzuhalten: Nach politischen, vor al1em literarisch-kiinstle rischen Aufbruchsversuchen infolge des revolutionaren Ereignisses ver harteten sich in der 'Frauenfrage' (Geschlechterverhiltnis etc. ) die Fron ten; die rechtliche Gleichstellung zwischen Mann und Frau, der Eintritt der Frau in die Offentlichkeit, ihre politisch-soziale Teilhabe waren nach lange nieht in Sicht, geschweige denn gesichert.

Klappentext

"DUV Literaturwissenschaft"--P. 4 cover.



Inhalt

Frauen in der Französischen Revolution.- Die Frau aus der Fremde. Portrait einer anderen Revolution: Germaine de Staël.- Poetische Freiheit, Revolution und Patriarchat: Über Therese Hubers Roman "Die Familie Seldorf".- Zwischen Einschluß und Befreiung. Das weibliche Drama um 1800 am Beispiel der Dramatikerin und Schauspielerin Elise Bürger (1769-1833).- "Charlotte Corday" in Hamburg. Christine Westphalens Drama von 1804.- "Der Völker Schicksal ruht in meinem Busen." Karoline von Günderrode als Dichterin der Revolution.- Das Frauenzimmer und die Mannsperson. Politik in literarischen Frauenzeitschriften des ausgehenden 18. Jahrhunderts.- "Ueber die Revolutionssucht deutscher Weiber". Frauenbilder in der deutschen Publizistik um 1800.- "... nahm sie statt der Flöte das Schwert". Über den Zusammenhang von bürgerlicher Revolution und musikalischer Bewegungsfreiheit von Frauen.- Die Französische Revolution kann für Frauen nicht nachgeholt werden.- Bildnachweis.- Die Autorinnen.

Produktinformationen

Titel: Der Menschheit Hälfte blieb noch ohne Recht'
Untertitel: Frauen und die französische Revolution
Editor:
EAN: 9783824440665
ISBN: 978-3-8244-4066-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Deutscher Universitätsverlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 208
Gewicht: 258g
Größe: H208mm x B145mm x T10mm
Jahr: 1991
Auflage: 1991
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