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Der Antichrist - Nietzsche zwischen Glaube und Vernunft

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2,7, Technische Universität Dresden, Spr... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2,7, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Antichrist - Nietzsche zwischen Glaube und Vernunft 1. Einleitung 2. Leben und Wirken 3. Nietzsche der Kritiker - Gefangen zwischen Glaube und Vernunft 3.1. "Der Antichrist" 3.2. Kritik am Christentum 3.2.1. Kritik am christlichen Gottesbild 3.2.2. Das Christusverständnis bei Nietzsche 4. Nietzsche in der Diskussion - Kritik an der Kritik 5. Fazit 6. Literaturangaben 1.) Einleitung "Ich verurteile das Christentum, ich erhebe gegen die christliche Kirche die furchtbarste aller Anklagen, die je ein Ankläger in den Mund genommen hat. Sie ist mir die höchste aller denkbaren Korruptionen, sie hat den Willen zur letzten auch nur möglichen Korruption gehabt." Man sagt, er seihe selbst der Antichrist gewesen. So mancher meidet seine Schriften, denn Friedrich Nietzsche schrieb scharf und prägnant. Er wusste sich seine Sprache zur Waffe zu machen, scheute sich nicht dem Christentum den Kampf anzusagen und sorgt noch heut zur Diskussion, als einer der wohl bekanntesten Religionskritiker des 19. Jahrhunderts. Doch wie konnte ein ursprünglich selbst christlich erzogener Mensch zu solchen Aussagen kommen? Was steckt hinter seiner Kritik und wie geht man heute damit um? Einblicke und Erklärungsversuche sollen im nachfolgenden Text gegeben werden. Das Grundgerüst hierfür wird sein 1888 verfasstes Werk "Der Antichrist" sein. Darin kritisiert Nietzsche unter anderem die "Mitleidsethik" im Christentum oder das Priestertum. Die Arbeit soll Aufschlüsse über die Person Nietzsches geben. Inwiefern steht seine Biografie in Verbindung zu seiner Philosophie? Nietzsche der Kritiker. Ein Auf und Ab der Gefühle. Liefert seine Kritik tatsächlich nur negative Aussagen über das Christentum? Interessant wird es auch sein, sich ein Verständnis der nietzschen Argumentationsweise genauer anzuschauen. Wie gut untermalt er seine Argumente? Wie überzeugend wirkt sein Konstrukt? Fragen danach, was er überhaupt konkret am Christentum kritisiert. Wie sieht sein Verständnis von einem christlichen Gottesbild aus und welche Bedeutung misst er Jesus bei? Betrachtet Nietzsche Jesus als einen Märtyrer oder als eine Art Propheten? Verurteilt er Christus als Verursacher des Christentums oder könnte es vielleicht sogar sein, dass er diesen in Schutz nimmt? Fragen über Fragen stehen zu Beginn dieser Arbeit. Die folgenden Seiten werden sich nun also diesen Fragen und Themen widmen und versuchen, Nietzsches kritischer aber oftmals spannender Kritik auf den Grund zu gehen.

Produktinformationen

Titel: Der Antichrist - Nietzsche zwischen Glaube und Vernunft
EAN: 9783640703890
ISBN: 978-3-640-70389-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Christentum
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 49g
Größe: H210mm x B148mm x T5mm
Jahr: 2010
Auflage: 1. Auflage