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Denkmal in Sachsen

  • Kartonierter Einband
  • 56 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 54. Kapitel: Denkmal (Radebeul), Denkmal in Dresden, Denkmal in Leipzig, Völkerschlachtdenkmal, Vogtländische Maschinenfabrik, Apelstein, Denkmale und Gedenkstätten in Aue, Gedenkstätte Busmannkapelle, Richard-Wagner-Stätten Graupa, Karl-Marx-Monument, Bismarckturm, Altes Bach-Denkmal in Leipzig, Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden, Liste der Gedenkstätten in Chemnitz, Chronos und die Trauernde, Bismarck-Denkmal, Neues Bach-Denkmal in Leipzig, Torhaus Dölitz, Vier Tageszeiten, Gedenkstätte Münchner Platz Dresden, May-Grabmal, Goldener Reiter, Brückenmännchen, Heimkehrerstein, Weiberstein, Napoleonstein, Antoniuskreuz, Ziegelei Erbs, Gedenkstätte Museum in der "Runden Ecke", Goldener Rathausmann, Bronzerelief Aufbruch, Moritzmonument, König-Albert-Denkmal, Monarchenhügel, Germaniadenkmal, Gerhart-Hauptmann-Gedenkstein, Haftanstalt Mathildenstraße, Triangulationspfeiler, Kriegerdenkmal, Kursächsischer Grenzstein Oberlößnitz, Liebesdenkmal, Albertstein, Torell-Stein, Colombstein. Auszug: Die Vogtländische Maschinenfabrik AG (VOMAG) war ein bedeutendes Unternehmen der sächsischen Stadt Plauen. Sie war seit der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert solider Arbeitgeber für bis zu 6000 Mitarbeiter und damit eines der größten Unternehmen in der Plauener Geschichte. Die Produktion der berühmten "Plauener Spitze", durch die die Stadt ihren Weltruf erlangte, ging im wesentlichen auf die in der VOMAG gefertigten Stickmaschinen zurück. Die Entwicklung von Plauen ab 1900 war oftmals mit dem Namen VOMAG verbunden. Als Plauen im Jahr 1904 mit 100.000 Einwohnern zur Großstadt wurde, gehörte auch bald die VOMAG zur Weltspitze bei der Stickmaschinenproduktion. Neben Stickmaschinen gehörten auch Druckmaschinen, LKWs, Omnibusse und Panzer zum Produktionsspektrum der VOMAG. Nach dem Zweiten Weltkrieg spezialisierte man sich kurzzeitig auf den Handwagenbau. Einige Monate später wurden die Maschinen als Reparationsleistungen eingezogen und die Produktionshallen demontiert. 1948 wurde die Maschinenfabrik Vogtland als Volkseigener Betrieb gegründet und avancierte zum Nachfolger der VOMAG. 1881 gründeten zwei Unternehmer die "Vogtländische Maschinenfabrik J. C. & H. Dietrich" zunächst mit einem kleinen Werk in der Trockentalstraße. Die Produktion konzentrierte sich dabei zunächst auf die Herstellung von Hand- und Schiffchenstickmaschinen. Die Produktion wuchs, und so verdoppelten sich die Beschäftigungszahlen innerhalb weniger Jahre. Schon 1895 wurde die "Vogtländische Maschinenfabrik J. C. & H. Dietrich" in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, um mehr Kapital für eine weitere Expansion zu erhalten. Es entstand die Vogtländische Maschinenfabrik AG - kurz VOMAG. Bald schon baute die VOMAG ihr Werk auf mehrere Produktionszweige aus, wie z. B. 1899 die Produktion von Rotationsdruck- und Feinstbohrmaschinen. Entwicklung der VOMAGAb 1900 zählte die VOMAG zu einem der führenden Maschinenbau-Unternehmen in Deutschland und besaß einen guten internationalen Ruf. Ein wesentli

Produktinformationen

Titel: Denkmal in Sachsen
Untertitel: Denkmal (Radebeul), Denkmal in Dresden, Denkmal in Leipzig, Völkerschlachtdenkmal, Vogtländische Maschinenfabrik, Apelstein, Denkmale und Gedenkstätten in Aue, Gedenkstätte Busmannkapelle, Richard-Wagner-Stätten Graupa, Karl-Marx-Monument
Editor:
EAN: 9781158791989
ISBN: 978-1-158-79198-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 56
Gewicht: 95g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011