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Posttraumatische Belastungsstörung und episodischesGedächtnis

  • Kartonierter Einband
  • 104 Seiten
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Die Posttraumatische Belastungsstörung ist eine psychische Störung, die durch ein traumatisches Ereignis, z.B. einen schweren Unfa... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Posttraumatische Belastungsstörung ist eine psychische Störung, die durch ein traumatisches Ereignis, z.B. einen schweren Unfall oder eine Naturkatastrophe, ausgelöst wird. Betroffene sind aufgrund ihrer Symptome in ihrem sozialen und beruflichen Funktionieren eingeschränkt. Neben zahlreichen anderen Leiden liegt häufig auch eine Beeinträchtigung des episodischen Gedächtnisses vor. Die Störung macht sich aber nicht nur auf der Verhaltensebene, sondern auch in neuronalen Veränderungen bemerkbar, z.B. durch einen im Vergleich zu Gesunden kleineren Hippocampus. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob es neben diesen anatomischen Unterschieden auch eine abweichende neuronale Aktivierung gibt. Die vorliegende empirische Studie untersuchte, wie die Schwere der Störung einerseits mit der episodischen Gedächtnisleistung und darüber hinaus mit der Gehirnaktivierung beim episodischen Erinnern zusammen hängt. Die Ergebnisse zeigen, dass bildgebende Verfahren zum tieferen Verständnis des Störungsbildes beizutragen vermögen. Die mit ihrer Hilfe gewonnenen Erkenntnisse könnten zukünftig möglicherweise in die Therapie der Störung integriert werden.

Autorentext

Denise Sturm, Dipl.-Psych.: Psychologie-Studium an derTechnischen Universität Dresden. Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Doktorandin in der Abteilung Kognition und Entwicklung derUniversität Salzburg.



Klappentext

Die Posttraumatische Belastungsstörung ist einepsychische Störung, die durch ein traumatischesEreignis, z.B. einen schweren Unfall oder eineNaturkatastrophe, ausgelöst wird. Betroffene sindaufgrund ihrer Symptome in ihrem sozialen undberuflichen Funktionieren eingeschränkt. Nebenzahlreichen anderen Leiden liegt häufig auch eineBeeinträchtigung des episodischen Gedächtnisses vor.Die Störung macht sich aber nicht nur auf derVerhaltensebene, sondern auch in neuronalenVeränderungen bemerkbar, z.B. durch einen imVergleich zu Gesunden kleineren Hippocampus. Indiesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob esneben diesen anatomischen Unterschieden auch eineabweichende neuronale Aktivierung gibt. Dievorliegende empirische Studie untersuchte, wie dieSchwere der Störung einerseits mit der episodischenGedächtnisleistung und darüber hinaus mit derGehirnaktivierung beim episodischen Erinnern zusammenhängt. Die Ergebnisse zeigen, dass bildgebendeVerfahren zum tieferen Verständnis des Störungsbildesbeizutragen vermögen. Die mit ihrer Hilfe gewonnenenErkenntnisse könnten zukünftig möglicherweise in dieTherapie der Störung integriert werden.

Produktinformationen

Titel: Posttraumatische Belastungsstörung und episodischesGedächtnis
Untertitel: Eine fMRT-Studie zur funktionellen Aktivierung beimepisodischen Wiedererkennen im Zusammenhang mit derSchwere der Störung
Autor:
EAN: 9783639127911
ISBN: 978-3-639-12791-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 104
Gewicht: 173g
Größe: H223mm x B151mm x T14mm
Veröffentlichung: 01.02.2009
Jahr: 2009