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Konzentrationserscheinungen in der Bau- und Baustoffindustrie und deren Beschränkungen durch das Wettbewerbsrecht

  • Kartonierter Einband
  • 132 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technisch... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Konzentrationserscheinungen in der Bau- und Baustoffindustrie können mehrere Ursachen haben. Durch Zusammenschlüsse in Form von Beteiligungen, Fusionen und Gemeinschafts-unternehmen erhöhen die Unternehmen ihre Marktanteile, gewinnen an Marktmacht und diversifizieren ihre unternehmerischen Aktivitäten. Dabei sind die langfristigen Ziele der Unternehmen die Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und ihrer Marktstellung im wettbewerblichen Umfeld sowie die Vergrößerung und Maximierung ihres Gewinns. Durch die Erweiterung des weltweiten Handels und der weltweiten Präsenz der Großunternehmen und Konzerne im Rahmen der Globalisierung wächst die Bedeutung der Zusammenschlüsse für die Wirtschaft. Vor dem Hintergrund der negativen Entwicklung der deutschen Bauwirtschaft und der europäischen Integration hat das internationale Geschäft und damit auch der Zusammenschluss von Unternehmen innerhalb und außerhalb von Europa für die Bau- und Baustoffindustrie stark an Bedeutung gewonnen. Gerade bei Bauunternehmen ist auch die unternehmerische Zusammenarbeit in Form von Kooperationen sehr verbreitet. Bauunternehmen schließen sich in Arbeitsgemeinschaften zusammen, um Bauprojekte gemeinsam auszuführen, die sie jeweils alleine auf Grund ihrer begrenzten technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten nicht realisieren könnten. Dabei sind Arbeitsgemeinschaften zwischen größeren Unternehmen oft eher kritisch zu beurteilen, da durch sie die Anzahl der potentiellen Wettbewerber bei einer ausgeschriebenen Baumaßnahme verringert wird. Des Weiteren können Kooperationen in fast allen Unternehmensbereichen zu einer Verbesserung der Ergebnisse beitragen. Eine andere Form der Zusammenarbeit von Bauunternehmen ist die Bildung von Kartellen. Durch Kartelle beschränken oder verhindern die Unternehmen in der Großzahl der Fälle den Wettbewerb. Sie wollen mit der Teilnahme an Kartellen ihre Marktstellung sichern und den Gewinn maximieren, wobei der große Unterschied zu Zusammenschlüssen und Kooperationen der ist, dass sie diese Ziele nicht durch unternehmerische Aktivitäten und den Fortschritt in ihrem Unternehmen erreichen. Es gibt aber Kartellarten, die den Wettbewerb nur gering beschränken oder sogar fördern. Sie können gerade für kleine und mittlere Bauunternehmen eine Möglichkeit sein, ihre Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu größeren Bauunternehmen zu erhöhen. Neben Kartellen können jedoch auch Zusammenschlüsse und Kooperationen zu einer negativen Beeinflussung des Wettbewerbs führen. Durch externes Wachstum ist es Unternehmen möglich, sehr schnell eine marktbeherrschende Stellung zu erlangen, die sie zum Nachteil der Mitbewerber und Konsumenten ausnutzen könnten. Deshalb müssen bei jeder Form der Zusammenarbeit und bei Zusammenschlüssen die Folgen für den Wettbewerb und das wirtschaftliche Umfeld berücksichtigt werden. Um den Wettbewerb vor Beschränkungen zu schützen wurde deshalb schon zu Beginn der Einführung der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen erlassen. Auch in den ersten Verträgen zur Gründung der Europäischen Union wurde der Schutz des gemeinschaftlichen Wettbewerbs berücksichtigt. Gang der Untersuchung: Aufgabe dieser Diplomarbeit ist es nun, die unterschiedlichen Formen der Zusammenarbeit und Zusammenschlüsse von Unternehmen in der Bau- und Baustoffindustrie zu erläutern, indem auf die betriebs- und volkswirtschaftlichen Motive und Folgen eingegangen und dabei der Rechtsrahmen zur Sicherung des Wettbewerbs berücksichtigt wird. Außerdem sollen die Aufgaben und Zuständigkeiten der Organe zur Sicherung des Wettbewerbs in Deutschland und der Europäische...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Konzentrationserscheinungen in der Bau- und Baustoffindustrie können mehrere Ursachen haben. Durch Zusammenschlüsse in Form von Beteiligungen, Fusionen und Gemeinschafts-unternehmen erhöhen die Unternehmen ihre Marktanteile, gewinnen an Marktmacht und diversifizieren ihre unternehmerischen Aktivitäten. Dabei sind die langfristigen Ziele der Unternehmen die Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und ihrer Marktstellung im wettbewerblichen Umfeld sowie die Vergrößerung und Maximierung ihres Gewinns. Durch die Erweiterung des weltweiten Handels und der weltweiten Präsenz der Großunternehmen und Konzerne im Rahmen der Globalisierung wächst die Bedeutung der Zusammenschlüsse für die Wirtschaft. Vor dem Hintergrund der negativen Entwicklung der deutschen Bauwirtschaft und der europäischen Integration hat das internationale Geschäft und damit auch der Zusammenschluss von Unternehmen innerhalb und außerhalb von Europa für die Bau- und Baustoffindustrie stark an Bedeutung gewonnen. Gerade bei Bauunternehmen ist auch die unternehmerische Zusammenarbeit in Form von Kooperationen sehr verbreitet. Bauunternehmen schließen sich in Arbeitsgemeinschaften zusammen, um Bauprojekte gemeinsam auszuführen, die sie jeweils alleine auf Grund ihrer begrenzten technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten nicht realisieren könnten. Dabei sind Arbeitsgemeinschaften zwischen größeren Unternehmen oft eher kritisch zu beurteilen, da durch sie die Anzahl der potentiellen Wettbewerber bei einer ausgeschriebenen Baumaßnahme verringert wird. Des Weiteren können Kooperationen in fast allen Unternehmensbereichen zu einer Verbesserung der Ergebnisse beitragen. Eine andere Form der Zusammenarbeit von Bauunternehmen ist die Bildung von Kartellen. Durch Kartelle beschränken oder verhindern die Unternehmen in der Großzahl der Fälle den Wettbewerb. Sie wollen mit der Teilnahme an Kartellen ihre Marktstellung sichern und den Gewinn maximieren, wobei der große Unterschied zu Zusammenschlüssen und Kooperationen der ist, dass sie diese Ziele nicht durch unternehmerische Aktivitäten und den Fortschritt in ihrem Unternehmen erreichen. Es gibt aber Kartellarten, die den Wettbewerb nur gering beschränken oder sogar fördern. Sie können gerade für kleine und mittlere Bauunternehmen eine Möglichkeit sein, ihre Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu größeren Bauunternehmen zu erhöhen. Neben Kartellen können jedoch auch Zusammenschlüsse und Kooperationen zu einer [...]

Produktinformationen

Titel: Konzentrationserscheinungen in der Bau- und Baustoffindustrie und deren Beschränkungen durch das Wettbewerbsrecht
Autor:
EAN: 9783838660790
ISBN: 978-3-8386-6079-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 132
Gewicht: 201g
Größe: H210mm x B148mm x T9mm
Jahr: 2002
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