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"Den Balkan gibt es nicht"

  • Kartonierter Einband
  • 222 Seiten
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Auf der Weltausstellung in Sevilla 1992 läutete der provokative Slogan 'La Suisse n'existe pas' eine nachhaltige Au... Weiterlesen
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Beschreibung

Auf der Weltausstellung in Sevilla 1992 läutete der provokative Slogan 'La Suisse n'existe pas' eine nachhaltige Aufarbeitung des Schweizer Selbstbildes und einen Abschied von vielen seiner Helden und Mythen ein. Die Autoren dieses Bandes übertragen diesen herausfordernden Gedanken auf das Verständnis vom Balkan, um die Vielfalt und Einmaligkeit dieser Region jenseits von Fremd- und Eigenprojektionen ans Licht zu bringen. Entgegen der bekannten Stereotype zeichnet sich der Balkan gerade nicht durch anthropologische Spezifitäten aus. Vielmehr besetzt er geographisch, kulturell und historisch wichtige Bruch- und Schnittstellen, die in diesem Band kenntnisreich in den Blick genommen werden.

Autorentext

Martina Baleva ist Kunst- und Bildhistorikerin am Kompetenzzentrum Kulturelle Topographien der Universität Basel. Boris PreviSiæ ist SNF-Förderprofessor an der Universität Luzern.



Klappentext

Auf der Weltausstellung in Sevilla 1992 läutete der provokative Slogan »La Suisse n'existe pas« eine nachhaltige Aufarbeitung des Schweizer Selbstbildes und einen Abschied von vielen seiner Helden und Mythen ein. Die Autoren dieses Bandes übertragen diesen herausfordernden Gedanken auf das Verständnis vom Balkan, um die Vielfalt und Einmaligkeit dieser Region jenseits von Fremd- und Eigenprojektionen ans Licht zu bringen. Entgegen der bekannten Stereotype zeichnet sich der Balkan gerade nicht durch anthropologische Spezifitäten aus. Vielmehr besetzt er geographisch, kulturell und historisch wichtige Bruch- und Schnittstellen, die in diesem Band kenntnisreich in den Blick genommen werden.



Zusammenfassung
Auf der Weltausstellung in Sevilla 1992 läutete der provokative Slogan 'La Suisse n'existe pas' eine nachhaltige Aufarbeitung des Schweizer Selbstbildes und einen Abschied von vielen seiner Helden und Mythen ein. Die Autoren dieses Bandes übertragen diesen herausfordernden Gedanken auf das Verständnis vom Balkan, um die Vielfalt und Einmaligkeit dieser Region jenseits von Fremd- und Eigenprojektionen ans Licht zu bringen. Entgegen der bekannten Stereotype zeichnet sich der Balkan gerade nicht durch anthropologische Spezifitäten aus. Vielmehr besetzt er geographisch, kulturell und historisch wichtige Bruch- und Schnittstellen, die in diesem Band kenntnisreich in den Blick genommen werden.

Produktinformationen

Titel: "Den Balkan gibt es nicht"
Untertitel: Erbschaften im südöstlichen Europa
Editor:
EAN: 9783412225315
ISBN: 978-3-412-22531-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Böhlau-Verlag GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 222
Gewicht: 370g
Größe: H231mm x B159mm x T17mm
Veröffentlichung: 01.03.2016
Jahr: 2016