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Demokratietheoretiker

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 139. Nicht dargestellt. Kapitel: Joseph Schumpeter, Franz Oppenheimer, Christoph Butterwegge, Hubertus... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 139. Nicht dargestellt. Kapitel: Joseph Schumpeter, Franz Oppenheimer, Christoph Butterwegge, Hubertus Buchstein, Benjamin R. Barber, Erhard Forndran, Claude Lefort, Manfred G. Schmidt, Udo Bermbach, Peter A. Kraus, Andrei S. Markovits, Ingeborg Maus, Anton Pelinka, Ernesto Laclau, Giovanni Sartori, Alex Demirovic, Robert Alan Dahl, Helmut Ridder, Uwe Backes, Wolfgang Gessenharter, Peter Massing, Eike Hennig, Crawford Brough Macpherson, Nancy Fraser, Elizabeth S. Anderson, Uwe Volkmann. Auszug: Franz Oppenheimer (* 30. März 1864 in Berlin; + 30. September 1943 in Los Angeles) war ein deutscher Arzt, Soziologe, Nationalökonom und Zionist. Franz Oppenheimer wurde als drittes Kind von Antonie Oppenheimer (Lehrerin), geb. Davidson, und Dr. phil. Julius Oppenheimer (Prediger an der jüdischen Reformgemeinde in Berlin) geboren. Er ist ein Bruder des Biochemikers Carl Oppenheimer und der Schriftstellerin Paula Dehmel. Nach seinem Studium der Medizin in Freiburg im Breisgau und Berlin promovierte er 1885 bei Paul Ehrlich in Medizin. Während seines Studiums wurde er Mitglied der Burschenschaft Alemannia Freiburg und der Burschenschaft Hevellia Berlin (heute Brandenburgia Dortmund). Anschließend war er bis 1895 als praktischer Arzt in einem Armenviertel Berlins tätig. Nebenbei beschäftigte er sich ab 1890 mit sozialpolitischen Fragestellungen und wurde zunehmend publizistisch tätig. Als Chefredakteur der Welt am Montag arbeitete er im selben Gebäude wie Friedrich Naumann, den er dort kennen lernte und der dort Die Hilfe herausgab. 1896 veröffentlichte Oppenheimer seine erste wissenschaftliche Arbeit Die Siedlungsgenossenschaft. (In ihr befindet sich das bis heute bekannte Oppenheimersche Transformationsgesetz). Am 3. Januar 1909 war er in Berlin unter den Mitbegründern der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Im gleichen Jahr promovierte er in Kiel mit einer Arbeit über David Ricardo zum Dr. phil. Von 1909 bis 1917 war Oppenheimer Privatdozent in Berlin, anschließend für zwei Jahre Titularprofessor. 1919 nahm er einen Ruf auf den von Frankfurter Kaufleuten gestifteten Lehrstuhl für Soziologie und theoretische Nationalökonomie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main an. Diese erste Soziologie-Professur Deutschlands hatte er bis 1929 inne. Sein Nachfolger wurde Karl Mannheim. Von 1934 bis 1935 lehrte Oppenheimer in Palästina. 1936 wurde er zum Ehrenmitglied der American Sociological Association ernannt. Im Januar 1939 gelang Oppenheimer die Ausreise mit seiner

Produktinformationen

Titel: Demokratietheoretiker
Untertitel: Joseph Schumpeter, Franz Oppenheimer, Christoph Butterwegge, Hubertus Buchstein, Benjamin R. Barber, Claude Lefort, Erhard Forndran, Manfred G. Schmidt, Udo Bermbach, Andrei S. Markovits, Peter A. Kraus, Ingeborg Maus, Anton Pelinka
Editor:
EAN: 9781158934522
ISBN: 978-1-158-93452-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 218g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011