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Demokratieform

  • Kartonierter Einband
  • 56 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Sozialdemokratie, Bürgergesellschaft, Attische Demokratie, Direkte Demokratie, Repr&... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Sozialdemokratie, Bürgergesellschaft, Attische Demokratie, Direkte Demokratie, Repräsentative Demokratie, Parlamentarismus, Räterepublik, Christdemokratie, Konkordanzdemokratie, Demarchie, Partizipatorische Demokratie, Streitbare Demokratie, Radikaldemokratie, Mediendemokratie, Wirtschaftsdemokratie, Konsensdemokratie, Soziale Demokratie, Basisdemokratie, Parlamentsabsolutismus, Zweikammersystem, Kanzlerdemokratie, Informationsdemokratie, Proporzdemokratie, Innerparteiliche Demokratie, Verhandlungsdemokratie, Scheindemokratie, Konkurrenzdemokratie, Illiberale Demokratie, Parlamentarische Demokratie, Sozialistische Demokratie, Neokorporatismus, Parteiendemokratie, Paktierte Demokratie, Imperiale Präsidentschaft, Indirekte Demokratie, Halbdirekte Demokratie, Referendumsdemokratie, Massendemokratie. Auszug: Der Begriff direkte Demokratie bezeichnet sowohl ein Verfahren als auch ein politisches System, in dem die stimmberechtigte Bevölkerung ("das Volk") unmittelbar über politische Sachfragen abstimmt. Direkte Demokratie hat somit zwei Bedeutungen: Gelegentlich werden auch weitere Formen der Bürgerbeteiligung, Informations- und Akteneinsichtsrechte als direkte Demokratie bezeichnet. Wenn jedoch die Art der Beteiligung nicht primär auf das Fassen von konkreten Beschlüssen bezogen wird, sondern lediglich die intensive Beteiligung möglichst vieler an möglichst vielem im Vordergrund steht, spricht man eher von partizipatorischer Demokratie. In der Praxis besteht heute direkte Demokratie in reiner Form nirgends auf der Welt, außer in einigen Schweizer Kantonen. Sie ist immer mit einer indirekten Demokratie verwoben. Außerhalb der Schweiz und Liechtensteins kommen weltweit Prinzipien der direkten Demokratie nur relativ marginal zur Anwendung, und dies ausschließlich in Staaten mit indirekter Demokratie. Die direkte Demokratie als Urform der Demokratie entstand ursprünglich nicht in Flächenstaaten, sondern in kleineren Gemeinwesen, u. a. der antiken griechischen polis. Die erste bekannte direkte Demokratie wurde in der Antike in Athen praktiziert und ist unter der Bezeichnung Attische Demokratie bekannt. Hier wurden Entscheidungen in einer Versammlung aller Stimmberechtigten getroffen. Stimmberechtigt waren jedoch nur männliche Vollbürger, eine Minderheit in der Gesamtbevölkerung. Als weitere Quelle für Traditionen der direkten Demokratie wird bisweilen auch der germanische Thing genannt. Eine fast vollständig umgesetzte direkte Demokratie, wie sie noch im Mittelalter zum Beispiel in den Drei Bünden oder den Landsgemeinden bestand, gibt es zur Zeit nirgendwo auf der Welt, weil die heutige Regelungsdichte eine teilweise Delegation von Aufgaben an Volksvertreter (Parlament) notwendig macht. In der direkten Demokratie ist eine viel feinere Steuerung politischer Entscheidungen dur

Produktinformationen

Titel: Demokratieform
Untertitel: Sozialdemokratie, Bürgergesellschaft, Attische Demokratie, Direkte Demokratie, Repräsentative Demokratie, Parlamentarismus, Räterepublik, Christdemokratie, Konkordanzdemokratie, Demarchie, Partizipatorische Demokratie
Editor:
EAN: 9781233240456
ISBN: 978-1-233-24045-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 56
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011