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Dekodiert

  • Kartonierter Einband
  • 114 Seiten
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Beschreibung

Die geheime CEO-Kommunikation Welche Entscheidungswege durchlaufen Unternehmensführer, um zu einem neuen Projekt Ja oder Nein zu sagen? Warum scheitern manche Deals plötzlich doch, obwohl sie so gut verhandelt schienen? Trotz zahlreicher Studien zu Entscheidungs- und Kommunikationsverhalten fehlte bisher ein fundierter Schlüssel für erfolgreiches Taktieren in Verkaufsgesprächen. Diese Lücke schließt Deborah Zani mit ihrem Buch. "Wer wissen will, wie CEOs denken und wie sie zu Entscheidungen mit großer Tragweite kommen, sollte dieses Buch lesen." Robert Jacobi, Managing Partner, The Nunatak Group GmbH, Digital/Media/Strategy, München

Autorentext
Deborah Zani begleitet als Beraterin seit 2014 Unternehmen in Markenkreierungs- und Positionierungsprozessen und entwickelt deren Kommunikationsstrategien.

Klappentext

Die geheime CEO-Kommunikation
Welche Entscheidungswege durchlaufen Unternehmensführer, um zu einem neuen Projekt Ja oder Nein zu sagen? Warum scheitern manche Deals plötzlich doch, obwohl sie so gut verhandelt schienen? Trotz zahlreicher Studien zu Entscheidungs- und Kommunikationsverhalten fehlte bisher ein fundierter Schlüssel für erfolgreiches Taktieren in Verkaufsgesprächen. Diese Lücke schließt Deborah Zani mit ihrem Buch.
"Wer wissen will, wie CEOs denken und wie sie zu Entscheidungen mit großer Tragweite kommen, sollte dieses Buch lesen."
Robert Jacobi, Managing Partner, The Nunatak Group GmbH, Digital/Media/Strategy, München



Leseprobe
1. Einleitung Wer mit Unternehmensleitern und -inhabern verhandelt, trifft häufig auf unausgesprochene und deshalb schwer nachvollziehbare Gründe für ihre Entscheidungen. Eng verbunden mit dem Wort Manager oder Unternehmer ist ein Gefühl von Unnahbarkeit, die diese Menschen umgibt. Sie scheinen unter anderem über geheime Entscheidungswege und Beweggründe zu verfügen, die nur ihnen vorbehalten sind. Die Folge ist, dass derjenige der mit ihnen verhandelt, an den eigenen kommunikativen Fähigkeiten zu zweifeln beginnt. Die Entscheidungsfindung zu ergründen ist für den, der wenig Erfahrung hat mit Topentscheidern und mit Firmeneigentümern, schwierig. Die Sprache der Macht folgt wohl eigenen Gesetzen. Ich konnte anhand meiner Methode etwas Licht in das Dickicht von offengelegten wie unausgesprochenen Überlegungen von Führungskräften bringen. Ihr Verhalten kommt einem dadurch etwas klarer und rationaler vor. Der Leser erhält einen Schlüssel zum erfolgreichen Taktieren in Verkaufsgesprächen sowie in Gesprächen, die im Leben eine wichtige Veränderung einleiten sollen. Das Buch vermenschlicht Führungskräfte und verhilft dem Verhandlungspartner zu mehr Pragmatismus. Für den, der genau hinhört, werden die Verhandlungen mit den Damen und Herren Wirtschaftstreibenden durchschaubarer, verständlicher und nachvollziehbarer als er zu hoffen wagte. 2. Top-Entscheider ticken anders Was bewegt Eigentümer kleiner Unternehmen und Mitglieder der Geschäftsleitung mittlerer bis größerer Unternehmen bis hin zu obersten Konzernleitern dazu, in einer heiklen Situation zu einem Projekt Ja oder Nein zu sagen? Und warum scheitern manche Deals plötzlich doch, obwohl sie so gut verhandelt schienen? Studien zu Entscheidungs- und Kommunikationsverhalten gibt es viele. Allerdings fehlte bisher eine fundierte Analyse dessen, was im Gespräch auf höchster Hierarchie-Ebene geschieht. Hier setzt mein Buch an. Denn ich hatte die Gelegenheit, über mehrere Jahre hinweg Gespräche von zahlreichen Führungskräften und Unternehmern mit Projektleitern, Akquisiteuren und Anbietern unterschiedlicher Lösungen zu verfolgen und ihre Entscheidungstreiber aufzudecken. Sie diskutierten und verhandelten über Strategien, Strukturen und Geschäftsmodelle, die bedeutende Aufwände, sei es finanzieller als auch personeller Natur mit sich bringen würden. Der CEO, der Unternehmer, der Personalchef, der Abteilungsleiter (IT-Verantwortlicher, Change Management Verantwortlicher, der Digitalisierungsmanager) oder ein Geschäftsleitungsmitglied wurden in den Verhandlungssituationen konfrontiert mit etwas Neuem, das für ihr Unternehmen oder ihre Abteilung einen radikalen Richtungswechsel einleiten würde. In den Gesprächen mussten die Führungskräfte einmal Pro und Contra abwägen und zugleich dem Ruf gerecht werden, das Unternehmen zu repräsentieren und Kompetenz zu beweisen. Es handelte sich um selbstbewusste Unternehmensleiter und um schlagkräftige, erfolgreiche Marktführer. Die Ergebnisse zeigen - trotz unterschiedlicher Charaktere der Entscheider - für den Laien verschleierte Kommunikations- und Entscheidungsmuster. Was ich im Folgenden als Defining Moments bezeichne, sind spannende und ausschlaggebende Schlüsselstellen in Gesprächen mit Führungskräften. Es sind Verhaltensmuster, die man methodisch erfassen und sich aneignen kann. Somit gibt dieses Buch nachweisbar Aufschluss darüber, wie Führungskräfte argumentieren, verhandeln und abwägen. Was typischerweise einem Ja vorausgeht und was einem Nein. Nur wer die Muster kennt, kann sie effektiv für sich nutzen. Um sein Gegenüber besser (und vor allem schneller) zu verstehen. Um zielgerichteter zu argumentieren. Um erfolgreicher zu verhandeln. Einsame Spitze Top-Entscheider (Führungskräfte und Firmeninhaber) haben einen Blick aufs Ganze wie sonst keiner im Unternehmen. Sie bestimmen den Umgangston

Inhalt
Inhalt Geleitwort zur editionMALIK 9 1. Einleitung 11 2. Top-Entscheider ticken anders 13 3. Die verborgenen Stellhebel für erfolgreiche Verhandlungsführung 17 4. Über den Irrglauben von Selbstbestimmung und Storytelling 21 4.1 Hilfreicher Perspektivenwechsel 23 5. Entscheidungsindikatoren 27 5.1 Kurven bergen Chancen 28 5.2 Customer Zero 35 6. Ein Fall für Defining Moments 43 7. Typologie des Topmanagers 45 8. Was sind Defining Moments überhaupt? 47 8.1 Satisficing: Bilanz ziehen 48 8.2 Orientation sensemaking und orientation exploring: Ausschau halten und Anwendungen überlegen 50 8.3 Reference: Referenzen einholen 52 8.4 Perceived opportunity: Chancen erkennen 54 8.5 Perceived risk: Risiko wahrnehmen 55 8.6 Make a choice: Yes, No, Postpone: Entscheiden 56 8.7 Die Farbzuordnung der Defining Moments 57 8.8 Farbbänder für die Erkennung von Mustern 58 9. Defining Moments, ganz konkret 59 9.1 Zu hohe Risiken 59 9.2 Ja! Ein klassischer Customer Zero 62 9.3 Der Unschlüssige 63 9.4 Referenzwert des Unternehmens 66 9.5 Erfolgreiches Erstgespräch 68 9.6 Aufschub trotz positiver Einstellung 69 9.7 Überraschender Erfolg 70 9.8 Vergebliches Insistieren beim Chef 72 9.9 Verfrühte Hoffnung 74 9.10 Entscheidungsschwacher Verhandlungspartner 75 9.11 Trotz Interesse - Absage mangels Ressourcen 77 9.12 Typische Antworten. Was tun? 78 10. Ein Modell für die Orientierung im Gespräch 81 11. Die Gewichtung der Defining Moments 85 11.1 Perceived opportunity hat immer ein Ja zur Folge 86 11.2 Make a choice: postpone führt zum internen feedback loop 87 11.3 Make a choice: no ist eine klare Absage 89 11.4 Reference ist ein zweischneidiges Schwert 90 11.5 Perceived risk kann auch zu einem Ja führen 91 12. Wo liegt das Geheimnis des Erfolgs? 95 13. Fazit: Ein wenig Black Box bleibt immer 99 13.1 Epilog: Die Methode der Defining Moments auf den Punkt gebracht 103 Literatur 107 Register 111

Produktinformationen

Titel: Dekodiert
Untertitel: Die Methode für den ultimativen Verhandlungserfolg
Autor:
EAN: 9783593506067
ISBN: 978-3-593-50606-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Campus Verlag GmbH
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 114
Gewicht: 161g
Größe: H213mm x B141mm x T10mm
Veröffentlichung: 01.07.2016
Jahr: 2016
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