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De usu rationis

  • Kartonierter Einband (Kt)
  • 208 Seiten
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Die Frage nach dem Verhältnis von Vernunft und Offenbarung hat die Philosophie von alters her begleitet. Während die Autoren der S... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Frage nach dem Verhältnis von Vernunft und Offenbarung hat die Philosophie von alters her begleitet. Während die Autoren der Spätantike und des Mittelalters das Problem erörterten, wie die offenbarten Inhalte des Glaubens in den monotheistischen Religionen mit der Vernunft zu vereinbaren sind - man denke an die Schriften Tertullians, Clemens' von Alexandrien, Augustins, Moses Maimonides, Averroes' und vieler anderer Autoren der unterschiedlichen Epochen -, stellt sich aus heutiger Perspektive auch die umgekehrte Frage: Welche Bedeutung hat der ursprünglich religiöse Gedanke der Offenbarung für die Entwicklung der Philosophie und der Rationalität überhaupt gehabt? Ist der Topos der Offenbarung ein sinnloser Aberglaube, oder muß das säkulare westliche Bewußtsein der Gegenwart zu seiner religiösen Vergangenheit, zum Glauben an eine unbefragte Offenbarung zurückkehren? Oder ist statt schroffer Verwerfung und devoter Verehrung noch ein ganz anderer Umgang mit der Offenbarung geboten, nämlich im Bewußtsein der eigenen Geschichte das von der Idee der Offenbarung je Gemeinte erneut denkend und mit kritischer Distanz anzueignen? Namhafte Kenner der mittelalterlichen Philosophie gehen diesen Fragen in den Beiträgen des vorliegenden Bandes nach.

Autorentext
Günter Mensching, geboren 1942, ist Professor für Philosophie an der Universität Hannover. Veröffentlichungen u.a.: Totalität und Autonomie. Untersuchungen zur philosophischen Gesellschaftstheorie des französischen Materialismus (1971); Das Allgemeine und das Besondere. Der Ursprung des modernen Denkens im Mittelalter (1992); Thomas von Aquin (1995); Jean LeRond d'Alembert, Einleitung zur Enzyklopädie (1997)

Klappentext

Die Frage nach dem Verhältnis von Vernunft und Offenbarung hat die Philosophie von alters her begleitet. Während die Autoren der Spätantike und des Mittelalters das Problem erörterten, wie die offenbarten Inhalte des Glaubens in den monotheistischen Religionen mit der Vernunft zu vereinbaren sind - man denke an die Schriften Tertullians, Clemens' von Alexandrien, Augustins, Moses Maimonides, Averroes' und vieler anderer Autoren der unterschiedlichen Epochen -, stellt sich aus heutiger Perspektive auch die umgekehrte Frage: Welche Bedeutung hat der ursprünglich religiöse Gedanke der Offenbarung für die Entwicklung der Philosophie und der Rationalität überhaupt gehabt? Ist der Topos der Offenbarung ein sinnloser Aberglaube, oder muß das säkulare westliche Bewußtsein der Gegenwart zu seiner religiösen Vergangenheit, zum Glauben an eine unbefragte Offenbarung zurückkehren? Oder ist statt schriffer Verwerfung und devoter Verehrung noch ein ganz anderer Umgang mit der Offenbarung geboten, nämlich im Bewußtsein der eigenen Geschichte das von der Idee der Offenbarung je Gemeinte erneut denkend und mit kritischer Distanz anzueignen? Namhafte Kenner der mittelalterlichen Philosophie gehen diesen Fragen in den Beiträgen des vorliegenden Bandes nach.

Produktinformationen

Titel: De usu rationis
Untertitel: Vernunft und Offenbarung im Mittelalter
Editor:
EAN: 9783826037122
ISBN: 978-3-8260-3712-2
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Königshausen & Neumann
Genre: Antike
Anzahl Seiten: 208
Gewicht: 369g
Größe: H239mm x B159mm x T19mm
Jahr: 2007