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Geschäftsmodelle von Online-Diensten

  • Kartonierter Einband
  • 100 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,7, Georg-August-Universität Göttingen (Wirtschaftsinformati... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,7, Georg-August-Universität Göttingen (Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsinformatik II), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel der vorliegenden Arbeit war es, Geschäftsmodelle für Online-Dienste zu untersuchen. Es wurden definitorische Grundlagen dargelegt sowie die Entwicklung von Online-Diensten aufgezeigt. Ferner fand eine Untersuchung von Systematisierungsansätzen für Geschäftsmodelle in den neuen Medien statt sowie eine weitergehende Analyse eines ausgewählten Geschäftsmodells. Aufgrund der Branchenstrukturanalyse von Porter wurden Kriterien zur Bewertung von Geschäftsmodellen herausgearbeitet und auf die Branchen der Netzinfrastrukturen bzw. Navigationshilfen angewandt. Die getroffenen Erkenntnisse dieser Arbeit sind jedoch unter dem bereits geäußerten Vorbehalt zu betrachten, daß die Validität in hohem Maße davon abhängig ist, inwieweit sich die Rahmenbedingungen der jungen Branchen zukünftig entwickeln und gestalten werden. Die vorangegangene Analyse hat gezeigt, daß eine Vielzahl von unterschiedlichen Geschäftsmodellen von Online-Diensten existiert. Die Ausprägungen sowie die wirtschaftlichen Zielsetzungen von Online-Diensten differieren jedoch z.T. sehr stark. Unternehmen verlagern teilweise die Geschäftsaktivitäten auf neue Medien. Ein Großteil der Firmen nutzt dabei Online-Dienste als zusätzlichen Marketing- und Absatzkanal. In den verschiedenen Marktsegmenten von Online-Diensten sind durch Abschlüsse von Allianzen und Aufkäufe von Unternehmen zunehmende Verknüpfungen von Wertkettenaktivitäten zwischen Unternehmen mit unterschiedlichen Kernkompetenzen zu beobachten. Global ausgerichtete Online-Dienste können nur eingeschränkt von einem einzelnen Unternehmen betrieben werden. Um regionale Präferenzen sowie markt- und rechtsspezifische Aspekte zu berücksichtigen, sind häufig Kooperationsstrategien und Erweiterungen der Unternehmensaktivitäten entlang der Wertschöpfungskette erforderlich. Die Nutzerzahlen, insbesondere des Internet, sind progressiv steigend. Statistiken und Analysen elektronischer Märkte weisen auf ein bisher nicht erschlossenes großes Kundenpotential für Online-Dienste hin. Proprietäre Online-Dienste verlagern aus diesem Grund zunehmend ihre Geschäftsaktivitäten auf das Internet. Um private Endkunden zur kostenpflichtigen Inanspruchnahme von Dienstleistungsangeboten zu motivieren, sind Zusatzleistungen zu den Kernprodukten zu erbringen. Den Kunden müssen im Vergleich zu möglichen Substitutionsangeboten auf klassischen Absatzmärkten Kosten-, Qualitäts- und Nutzenvorteile eingeräumt werden. Allgemein ist daraus die Schlußfolgerung zu ziehen, daß ein zentraler Erfolgsfaktor von Geschäftsbeziehungen zu privaten Endkunden auf elektronischen Märkten darin liegt, diesen ein gegenüber konventionellen Absatzkanälen erheblich höheres Bequemlichkeits- und Nutzenniveau zu schaffen. Entsprechend ist anzunehmen, daß die Akzeptanz durch Kunden und damit der wirtschaftliche Erfolg von neuen Geschäftsmodellen in elektronischen Märkten aufgrund der fortschreitenden Entwicklung und Lösung zentraler Problemfelder wie Datenschutz, Transaktionssicherheit, Zahlungsmechanismen und Rechtsgrundlagen zunehmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.InhaltsverzeichnisI II.Verzeichnis themenrelevanter AbkürzungenIII III.AbbildungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Grundlagen3 2.1Definitionen und begriffliche Abgrenzungen3 2.2Entwicklung von Online-Diensten5 2.2.1Historische Entwicklung5 2.2.2Marktentwicklung7 2.3Bedeutung von Online-Diensten für die Unternehmen 8 2.4Anforderungen an Geschäftsmodelle von Online-Diensten 10 3.Systematisierungsansätze für Geschäftsmodelle von ...

Klappentext

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel der vorliegenden Arbeit war es, Geschäftsmodelle für Online-Dienste zu untersuchen. Es wurden definitorische Grundlagen dargelegt sowie die Entwicklung von Online-Diensten aufgezeigt. Ferner fand eine Untersuchung von Systematisierungsansätzen für Geschäftsmodelle in den neuen Medien statt sowie eine weitergehende Analyse eines ausgewählten Geschäftsmodells. Aufgrund der Branchenstrukturanalyse von Porter wurden Kriterien zur Bewertung von Geschäftsmodellen herausgearbeitet und auf die Branchen der Netzinfrastrukturen bzw. Navigationshilfen angewandt. Die getroffenen Erkenntnisse dieser Arbeit sind jedoch unter dem bereits geäußerten Vorbehalt zu betrachten, daß die Validität in hohem Maße davon abhängig ist, inwieweit sich die Rahmenbedingungen der jungen Branchen zukünftig entwickeln und gestalten werden. Die vorangegangene Analyse hat gezeigt, daß eine Vielzahl von unterschiedlichen Geschäftsmodellen von Online-Diensten existiert. Die Ausprägungen sowie die wirtschaftlichen Zielsetzungen von Online-Diensten differieren jedoch z.T. sehr stark. Unternehmen verlagern teilweise die Geschäftsaktivitäten auf neue Medien. Ein Großteil der Firmen nutzt dabei Online-Dienste als zusätzlichen Marketing- und Absatzkanal. In den verschiedenen Marktsegmenten von Online-Diensten sind durch Abschlüsse von Allianzen und Aufkäufe von Unternehmen zunehmende Verknüpfungen von Wertkettenaktivitäten zwischen Unternehmen mit unterschiedlichen Kernkompetenzen zu beobachten. Global ausgerichtete Online-Dienste können nur eingeschränkt von einem einzelnen Unternehmen betrieben werden. Um regionale Präferenzen sowie markt- und rechtsspezifische Aspekte zu berücksichtigen, sind häufig Kooperationsstrategien und Erweiterungen der Unternehmensaktivitäten entlang der Wertschöpfungskette erforderlich. Die Nutzerzahlen, insbesondere des Internet, sind progressiv steigend. Statistiken und Analysen elektronischer Märkte weisen auf ein bisher nicht erschlossenes großes Kundenpotential für Online-Dienste hin. Proprietäre Online-Dienste verlagern aus diesem Grund zunehmend ihre Geschäftsaktivitäten auf das Internet. Um private Endkunden zur kostenpflichtigen Inanspruchnahme von Dienstleistungsangeboten zu motivieren, sind Zusatzleistungen zu den Kernprodukten zu erbringen. Den Kunden müssen im Vergleich zu möglichen Substitutionsangeboten auf klassischen Absatzmärkten Kosten-, Qualitäts- und Nutzenvorteile eingeräumt werden. Allgemein ist [...]

Produktinformationen

Titel: Geschäftsmodelle von Online-Diensten
Autor:
EAN: 9783838618340
ISBN: 978-3-8386-1834-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 100
Gewicht: 156g
Größe: H210mm x B148mm x T7mm
Jahr: 1999