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Das Kantorat des Ostseeraums im 18. Jahrhundert

  • Kartonierter Einband
  • 234 Seiten
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Die Musikgeschichte der evangelisch-lutherischen Gebiete war seit der Reformation vom Wirken städtischer Kantoren geprägt. Ihr Amt... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Musikgeschichte der evangelisch-lutherischen Gebiete war seit der Reformation vom Wirken städtischer Kantoren geprägt. Ihr Amt als Lehrer und Musiker wurzelte im Grenzbereich von Kirche, Stadt und Schule. Die strukturellen Veränderungen dieser Institutionen im 18. Jahrhundert erfassten auch die Grundlagen des Kantorats, veränderten es und trugen in vielen Orten zu seinem Untergang bei. Im vorliegenden Band werden anhand zahlreicher Fallstudien einzelne Entwicklungen nachgezeichnet, die zugleich die jeweiligen lokalen Möglichkeiten und Notwendigkeiten im Umgang mit dem überkommenen Amt spiegeln. An der Fülle der dargebotenen Erscheinungsformen lässt sich der Prozess der sogenannten "Verbürgerlichung der Kunst" (E. Balet/E. Rebling) unmittelbar ablesen.

Autorentext

Lars Berglund, Gesa Brümmel, Beate Bugenhagen, Kathrin Eberl, Axel Fischer, Jürgen Heidrich, Karl Heller, Harald Herresthal, Joachim Kremer, Michael Kube, Jerzy Marian Michalak, Jürgen Neubacher, Andreas Waczkat, Lutz Winkler.

Produktinformationen

Titel: Das Kantorat des Ostseeraums im 18. Jahrhundert
Untertitel: Bewahrung, Ausweitung und Auflösung eines kirchenmusikalischen Amtes
Editor:
EAN: 9783865960603
ISBN: 978-3-86596-060-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Frank & Timme
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 234
Gewicht: 311g
Größe: H210mm x B151mm x T14mm
Jahr: 2007