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Dichterischer Sprachpessimismus

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: gut, Universität Wien (Germanistik), Veranstaltung:... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: gut, Universität Wien (Germanistik), Veranstaltung: Seminar Sprachpessimismus, Sprache: Deutsch, Abstract: [...]Der Beginn einer bewusst einsetzenden Sprachkritik geht auf das 17. Jh. zurück. Seit der zweiten Hälfte des 16. bis zum Beginn des 19. Jhs. suchte man nach einer allgemein akzeptierten Norm der Muttersprache, dabei ging man nicht wertfrei oder deskriptiv vor, sondern ganz im Gegenteil. Bis ins 19. Jh. wurde unter Grammatik auch Rhetorik, Stil und Sprachkunst subsummiert. Deshalb wurden Sprachlehren oft als Anleitung zur Abfassung von Dichtungen verfasst. Nur die Sprache der Dichtung galt als wertvoll und "rein", die Alltagssprache der unteren Gesellschaftsschichten als "schlecht" und "pöbelhaft". [...]

Autorentext

Kurzbiografie

Ich bin in Wien geboren und habe Gesang, Fremdenverkehr, Afrikanistik, Ethnologie und Germanistik studiert. Zunächst war ich in der Reisebranche tätig, später als Deutschtrainerin.

Auslandaufenthalte: in verschiedenen afrikanischen Ländern (West-, Süd- und Ostafrika) sowie den USA (San Diego/Südkalifornien).
Mitgliedschaften: Louis Braille Chor (Funktion: Obfrau), IG Autoren/Autorinnen, Autorinnenvereinigung e.V., Österreichischer Schriftsteller/Innen-Verband (OeSV).
Literarische Publikationen:
Eigenständige Publikationen:
Mein Afrika (Roman), Arovell, Gosau-Wien-Salzburg 2008, ISBN 9783902547682, überarbeitete und erweiterte Neuauflage unter dem Titel "Spätsommerglühen über Afrika" (2012, Nachdruck von 50 Exemplaren auf eigene Kosten aufgrund der Nachfrage)
Eine Überdosis Freiheit (Roman), Arovell, Gosau-Wien-Salzburg 2011, ISBN 9783902547286 Bu-Nr. d728

Beiträge in Anthologien und Kulturzeitschriften, z.B. in: Mit Wort und Paukenschlag, Hrsg. Klaus Ebner, Arovell, Gosau-Wien-Salzburg 2011, ISBN 978-3-902547-24-8, Bu-Nr. d724
Gedichte in diversen Anthologien
Kurzprosa auf diversen Websites und wakeapps.ch
Weiters: Reiseberichte und wissenschaftliche Publikationen

Förderungen: Die beiden Romane wurden mit Förderungen des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur sowie Förderungen der Landeskulturämter und Gemeinden publiziert.

Bereits als Kind habe ich Geschichten erfunden und Gedichte verfasst. Heute geht es mir vor allem um die künstlerische Gestaltung wahrer Geschichten, wobei mir die Themen Beziehungen, Identität und Kulturschock besonders am Herzen liegen.

Zurzeit suche ich einen Verlag für mein neues Manuskript "HENY - Alexander Bisenz' Neffe".

Mag. Dr. Daria Hagemeister Wien, 12. Juni 2015
www.daria-hagemeister.com



Klappentext

[...]Der Beginn einer bewusst einsetzenden Sprachkritik geht auf das 17. Jh. zurück. Seit der zweiten Hälfte des 16. bis zum Beginn des 19. Jhs. suchte man nach einer allgemein akzeptierten Norm der Muttersprache, dabei ging man nicht wertfrei oder deskriptiv vor, sondern ganz im Gegenteil. Bis ins 19. Jh. wurde unter Grammatik auch Rhetorik, Stil und Sprachkunst subsummiert. Deshalb wurden Sprachlehren oft als Anleitung zur Abfassung von Dichtungen verfasst. Nur die Sprache der Dichtung galt als wertvoll und "rein", die Alltagssprache der unteren Gesellschaftsschichten als "schlecht" und "pöbelhaft". [...]

Produktinformationen

Titel: Dichterischer Sprachpessimismus
Autor:
EAN: 9783640436804
ISBN: 978-3-640-43680-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 55g
Größe: H210mm x B148mm x T2mm
Jahr: 2009
Auflage: 3. Auflage.