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Kultur-PR

  • Kartonierter Einband
  • 240 Seiten
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Die Studie konfrontiert die in der Wissenschaft diskutierten Ansätze und Methoden der PR mit den tatsächlichen Gegebenheiten in zw... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Studie konfrontiert die in der Wissenschaft diskutierten Ansätze und Methoden der PR mit den tatsächlichen Gegebenheiten in zwei Göttinger Theatern. Deren PR wird durch Leitfadeninterviews mit den PR-Verantwortlichen und eine Inhaltsanalyse der Theaterberichterstattung des Göttinger Tageblatts untersucht. Der Untersuchungszeitraum von einem Jahr und die an dem Prinzip der künstlichen Woche orientierte Stichprobe garantieren, dass zwei Spielzeiten, aber auch die spielfreie Zeit berücksichtigt werden können. Die Interviews geben Aufschluss über die Organisationsstrukturen, das berufliche Selbstverständnis der PR-Treibenden sowie Umfang und Ziel der PR. Mit Hilfe der Inhaltsanalyse lässt sich der Erfolg der PR messen. Die Untersuchung stellt für das Kulturressort einen direkten Einfluss der PR auf den Journalismus fest und unterstützt damit die Determinationsthese. Auch bestätigt sich die Annahme, dass eine statushöhere Informationsquelle wie das Deutsche Theater stärker berücksichtigt wird als die alternative Spielstätte. Offensichtlich ist das eklatante Missverhältnis zwischen den theoretischen Möglichkeiten und dem tatsächlich genutzten Potential professioneller PR-Arbeit. Die Studie zeigt auf, in welchen Bereichen der Theater-PR Handlungsbedarf besteht und wo Verbesserungen ohne finanziellen Mehraufwand möglich sind. Dabei trägt sie dem Umstand Rechnung, dass PR für ein Theater nicht getrennt vom künstlerischen Produkt und dessen Rezeption betrachtet werden kann.

Klappentext

Die Studie konfrontiert die in der Wissenschaft diskutierten Ans e und Methoden der PR mit den tats lichen Gegebenheiten in zwei G ttinger Theatern. Deren PR wird durch Leitfadeninterviews mit den PR-Verantwortlichen und eine Inhaltsanalyse der Theaterberichterstattung des G ttinger Tageblatts untersucht. Der Untersuchungszeitraum von einem Jahr und die an dem Prinzip der k nstlichen Woche orientierte Stichprobe garantieren, dass zwei Spielzeiten, aber auch die spielfreie Zeit ber cksichtigt werden k nnen. Die Interviews geben Aufschluss ber die Organisationsstrukturen, das berufliche Selbstverst nis der PR-Treibenden sowie Umfang und Ziel der PR. Mit Hilfe der Inhaltsanalyse l t sich der Erfolg der PR messen. Die Untersuchung stellt f r das Kulturressort einen direkten Einfluss der PR auf den Journalismus fest und unterst tzt damit die Determinationsthese. Auch best gt sich die Annahme, dass eine statush here Informationsquelle wie das Deutsche Theater st er ber cksichtigt wird als die alternative Spielst e. Offensichtlich ist das eklatante Missverh nis zwischen den theoretischen M glichkeiten und dem tats lich genutzten Potential professioneller PR-Arbeit. Die Studie zeigt auf, in welchen Bereichen der Theater-PR Handlungsbedarf besteht und wo Verbesserungen ohne finanziellen Mehraufwand m glich sind. Dabei tr sie dem Umstand Rechnung, dass PR f r ein Theater nicht getrennt vom k nstlerischen Produkt und dessen Rezeption betrachtet werden kann.

Produktinformationen

Titel: Kultur-PR
Untertitel: Am Beispiel des Jungen Theaters und des Deutschen Theaters in Göttingen
Autor:
EAN: 9783836465205
ISBN: 978-3-8364-6520-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Genre: Werbung & Marketing
Anzahl Seiten: 240
Gewicht: 379g
Größe: H226mm x B154mm x T18mm
Jahr: 2013