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Soziale Beziehungen im Alter

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: ... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Beziehungen stellen seit jeher eine grundlegende Substanz unserer Gesellschaft dar. Ebenso bilden soziale Beziehungen einen bedeutenden Teil der Entwicklungsumwelt eines Menschen, wodurch sie wesentlich zur lebenslangen Entwicklung beitragen (Lang, Neyer, Asendorpf, 2005). Insbesondere im Alter gewinnen Beziehungen weitere Bedeutung, sie stärken vermehrt unser Wohlbefinden und sind eine Quelle emotionaler und instrumenteller Unterstützung. Die Beschäftigung mit den sozialen Beziehungen älterer Menschen hat innerhalb den vergangenen Jahrzehnten gerontologischer Forschung nicht nur zahlreiche, sondern auch teilweise gegensätzliche Theorien und empirische Befunde hervorgebracht (Lang, 2000). Die Reduktion egozentrierter Netzwerke im Alter lässt sich vor allem auf den soziodemographischen Wandel in stärker entwickelten Ländern zurückführen (Winter von Lersner, 2006). Die gegenwärtige Sozialstruktur der älteren Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland ist, vergleichbar mit anderen westlichen Industrienationen, durch Tendenzen der Feminisierung, Singularisierung und Hochaltrigkeit gekennzeichnet (Lehr, 1998, zit. durch Winter von Lersner, 2006). Feminisierung des Alters bedeutet dabei, dass infolge der höheren Lebenserwartung der Frauen mit zunehmendem Lebensalter der Anteil der weiblichen Bevölkerung gegenüber der männlichen Bevölkerung überwiegt. Die Singularisierung beschreibt das Alleinleben der Frauen im Alltag, was zu einem großen Teil der Verwitwung und dessen weiteren Ausmaßen in Form von Verlusten sozialer Kontakte zuzuschreiben ist. Mit dem Begriff Hochaltrigkeit werden in der Forschung Menschen ab dem 80. Lebensjahr bezeichnet. Ab spätestens diesem Alter analysieren diverse Studien eine drastische Reduzierung eines Netzwerks sozialer Beziehungen. Welche Einflüsse ko Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Beziehungen stellen seit jeher eine grundlegende Substanz unserer Gesellschaft dar. Ebenso bilden soziale Beziehungen einen bedeutenden Teil der Entwicklungsumwelt eines Menschen, wodurch sie wesentlich zur lebenslangen Entwicklung beitragen (Lang, Neyer, Asendorpf, 2005). Insbesondere im Alter gewinnen Beziehungen weitere Bedeutung, sie stärken vermehrt unser Wohlbefinden und sind eine Quelle emotionaler und instrumenteller Unterstützung. Die Beschäftigung mit den sozialen Beziehungen älterer Menschen hat innerhalb den vergangenen Jahrzehnten gerontologischer Forschung nicht nur zahlreiche, sondern auch teilweise gegensätzliche Theorien und empirische Befunde hervorgebracht (Lang, 2000). Die Reduktion egozentrierter Netzwerke im Alter lässt sich vor allem auf den soziodemographischen Wandel in stärker entwickelten Ländern zurückführen (Winter von Lersner, 2006). Die gegenwärtige Sozialstruktur der älteren Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland ist, vergleichbar mit anderen westlichen Industrienationen, durch Tendenzen der Feminisierung, Singularisierung und Hochaltrigkeit gekennzeichnet (Lehr, 1998, zit. durch Winter von Lersner, 2006). Feminisierung des Alters bedeutet dabei, dass infolge der höheren Lebenserwartung der Frauen mit zunehmendem Lebensalter der Anteil der weiblichen Bevölkerung gegenüber der männlichen Bevölkerung überwiegt. Die Singularisierung beschreibt das Alleinleben der Frauen im Alltag, was zu einem großen Teil der Verwitwung und dessen weiteren Ausmaßen in Form von Verlusten sozialer Kontakte zuzuschreiben ist. Mit dem Begriff Hochaltrigkeit werden in der Forschung Menschen ab dem 80. Lebensjahr bezeichnet. Ab spätestens diesem Alter analysieren diverse Studien eine drastische Reduzierung eines Netzwerks sozialer Beziehungen. Welche Einflüsse konkret auf eine Reduzierung einwirken und wie sich soziale Beziehungen im Alter verändern, soll in folgenden Ausführungen erläutert werden.

Autorentext
M.A. Daniela Manske, geb. 1986 in Neu-Ulm schloss, ihr Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften im Jahre 2011 mit dem akademischen Grad des Master of Arts erfolgreich ab. Bereits während des Studiums sammelte die Autorin umfassende praktische Erfahrungen in der Medienbranche.

Produktinformationen

Titel: Soziale Beziehungen im Alter
Untertitel: Veränderungen, Formen und Bedeutung sozialer Beziehungen im Alter
Autor:
EAN: 9783640585571
ISBN: 978-3-640-58557-1
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Angewandte Psychologie
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 44g
Größe: H223mm x B146mm x T1mm
Jahr: 2010
Auflage: 1. Auflage