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Der mediale Wettbewerb Europäischer Universitäten

  • Kartonierter Einband
  • 136 Seiten
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Ausgehend von den isomorphen Kräften, die dem Bologna Prozess zugrunde liegen, beleuchtet die Arbeit die daraus resultierende Wett... Weiterlesen
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Beschreibung

Ausgehend von den isomorphen Kräften, die dem Bologna Prozess zugrunde liegen, beleuchtet die Arbeit die daraus resultierende Wettbewerbssituation der Universitäten. Eine Konsequenz des Wettbewerbs und der durch die Autonomie der Universitäten notwendig gewordenen externen Evaluierung ebendieser, bilden die internationalen Hochschulrankings. Diese Rangordnungen messen akademische Leistungen einzelner Universitäten. Durch die Veröffentlichungen der Ergebnisse in Tageszeitungen erhöht sich der Leistungsdruck auf die Universitäten, die von nun an in aller Öffentlichkeit in ihrer Qualität eingestuft werden. Dabei entsteht durch die Art der Berichterstattung ein weiteres Wettbewerbsfeld. Eine qualitative Inhaltsanalyse ausgewählter österreichischer Tageszeitungen mit Bezug auf internationale Hochschulrankings zeigt diesbezüglich nationalistische Tendenzen auf. Es werden Cluster von Verlierer- und Gewinnernationen gebildet. Diese Reduktion und Simplifizierung der Information führt zu einer Dichotomie der Bewertungen und dient als Nährboden für nationalistische Emotionen.

Autorentext

Daniel Semper, BA, MA, geb. 1979 in Oberndorf, Salzburg. Studierte Soziologie an der Universität Graz und befindet sich zur Zeit in einer post-graduellen Ausbildung an der Warwick Business School in Coventry, England.



Klappentext

Ausgehend von den isomorphen Kräften, die dem Bologna Prozess zugrunde liegen, beleuchtet die Arbeit die daraus resultierende Wettbewerbssituation der Universitäten. Eine Konsequenz des Wettbewerbs und der durch die Autonomie der Universitäten notwendig gewordenen externen Evaluierung ebendieser, bilden die internationalen Hochschulrankings. Diese Rangordnungen messen akademische Leistungen einzelner Universitäten. Durch die Veröffentlichungen der Ergebnisse in Tageszeitungen erhöht sich der Leistungsdruck auf die Universitäten, die von nun an in aller Öffentlichkeit in ihrer Qualität eingestuft werden. Dabei entsteht durch die Art der Berichterstattung ein weiteres Wettbewerbsfeld. Eine qualitative Inhaltsanalyse ausgewählter österreichischer Tageszeitungen mit Bezug auf internationale Hochschulrankings zeigt diesbezüglich nationalistische Tendenzen auf. Es werden Cluster von Verlierer- und Gewinnernationen gebildet. Diese Reduktion und Simplifizierung der Information führt zu einer Dichotomie der Bewertungen und dient als Nährboden für nationalistische Emotionen.

Produktinformationen

Titel: Der mediale Wettbewerb Europäischer Universitäten
Untertitel: Internationalität und Nationalismus: Hochschulrankings in den Medien
Autor:
EAN: 9783639362039
ISBN: 978-3-639-36203-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 136
Gewicht: 219g
Größe: H220mm x B149mm x T13mm
Veröffentlichung: 01.06.2011
Jahr: 2011
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