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Die Münzreform Karls des Grossen - Ist sein Denar ein früher Euro?

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Universitä... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Mittelalter: Einführung in das Studium der mittelalterlichen Geschichte: Bild und Herrschaft. Fränkische, deutsche und angelsächsische Herrscher in Abbildern ihrer Zeit (751-1190), 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang 2002 wurde in zwölf Staaten Europas der Euro eingeführt. Mit dieser gemeinsamen Währung begann ein neuer Abschnitt in der europäischen Geschichte. Durch diesen Schritt wurde der Handel und Geldtransfer unter den Staaten vereinfacht und brachte sie noch näher zusammen, um auf dem Weltmarkt als ein Europa auftreten zu können. Diese gemeinsame Währung ist dennoch keine Idee des 20. Jahrhunderts. Denn schon vor ca. 1200 Jahren führte Karl der Große eine einheitliche Währung in seinem Reich ein. Viele heutige europäische Staaten nahmen diese Währung als Grundlage für ihre eigene und selbst die Relation des britischen Pfund zu den Pennies (Denar) beruhte bis zur Umstellung auf das Dezimalsystem, Februar 1971, auf der Grundlage Karls des Großen. Dabei haben die späten Münzen Karls des Großen einen besonderen Stellenwert, da sie neben dem Zahlungsmittel die einzigen Bildquellen sind, welche eine zeitgenössische Darstellung Karls des Großen zeigen. Diese Arbeit soll klären, ob der Denar eine frühe Form des heutigen Euros ist. Dabei wird zuerst auf die Zustände eingegangen, die nach dem Untergang des römischen Reiches herrschten. Danach wird ein Einblick auf das Frankfurter Kapitular, welches den Startschuss für die neue Währung einleitete, gegeben. Im letzten Teil wird auf die Menschen dieser Zeit eingegangen, wie sie die Münzen annahmen und welchen Wert ein Denar für sie besaß.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Mittelalter: Einführung in das Studium der mittelalterlichen Geschichte: Bild und Herrschaft. Fränkische, deutsche und angelsächsische Herrscher in Abbildern ihrer Zeit (751-1190), 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang 2002 wurde in zwölf Staaten Europas der Euro eingeführt. Mit dieser gemeinsamen Währung begann ein neuer Abschnitt in der europäischen Geschichte. Durch diesen Schritt wurde der Handel und Geldtransfer unter den Staaten vereinfacht und brachte sie noch näher zusammen, um auf dem Weltmarkt als ein Europa auftreten zu können. Diese gemeinsame Währung ist dennoch keine Idee des 20. Jahrhunderts. Denn schon vor ca. 1200 Jahren führte Karl der Große eine einheitliche Währung in seinem Reich ein. Viele heutige europäische Staaten nahmen diese Währung als Grundlage für ihre eigene und selbst die Relation des britischen Pfund zu den Pennies (Denar) beruhte bis zur Umstellung auf das Dezimalsystem, Februar 1971, auf der Grundlage Karls des Großen. Dabei haben die späten Münzen Karls des Großen einen besonderen Stellenwert, da sie neben dem Zahlungsmittel die einzigen Bildquellen sind, welche eine zeitgenössische Darstellung Karls des Großen zeigen. Diese Arbeit soll klären, ob der Denar eine frühe Form des heutigen Euros ist. Dabei wird zuerst auf die Zustände eingegangen, die nach dem Untergang des römischen Reiches herrschten. Danach wird ein Einblick auf das Frankfurter Kapitular, welches den Startschuss für die neue Währung einleitete, gegeben. Im letzten Teil wird auf die Menschen dieser Zeit eingegangen, wie sie die Münzen annahmen und welchen Wert ein Denar für sie besaß.

Produktinformationen

Titel: Die Münzreform Karls des Grossen - Ist sein Denar ein früher Euro?
Autor:
EAN: 9783638853613
ISBN: 978-3-638-85361-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 45g
Größe: H234mm x B146mm x T22mm
Jahr: 2007
Auflage: 1. Auflage.
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