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Hoffnung in der Schule. Christliche Perspektiven für die Fächer der Volksschule

  • Kartonierter Einband
  • 144 Seiten
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Dokument aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: keine, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Was haben Kinder... Weiterlesen
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Beschreibung

Dokument aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: keine, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Was haben Kinder davon, wenn sie von einer christlichen Lehrperson unterrichtet werden? Dieser Frage geht Daniel Kummer nach, indem er aufzeigt, wie der christliche Glaube tiefgreifend das Zusammenleben, die Tages- und Jahresgestaltung sowie den institutionellen Rahmen einer Schule prägen kann. Im zweiten Teil des Buches wird der Einfluss christlicher Werte für jedes Schulfach dargestellt und konkretisiert. Der Autor will aufzuzeigen, dass sich eine christliche Lebenshoffnung in der Schule positiv auswirken kann. Lehrpersonen, Eltern und alle, die sich mit christlicher Bildung auseinandersetzen, sollen ermutigt werden, den christlichen Glauben im Leben und Alltag der Kinder Gestalt annehmen zu lassen.

Klappentext

Fachbuch aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: An Stelle eines Abstracts verweise ich auf die google Bibliothek, in der ein Drittel des Buches online angeschaut werden kann: http://books.google.ch/books?id=weLjBE1bS0sC&printsec=frontcover&dq=Daniel+Kummer&ei=EdbQStbXOJO2yASAtaneDQ#v=onepage&q=&f=false



Zusammenfassung
d104 xmlns="Kummer ist der Ansicht, dass der christliche Glaube einen Unterschied macht. Ihm liegt Identifikation und nicht Abgrenzung am Herzen. Mit seiner Arbeit verfolgte er ursprünglich das Ziel, einen Lehrplan für eine "Schule für einen Gott" zusammenzustellen (S. 9). Über die Jahre hinweg, hat sich jedoch der Schwerpunkt verschoben, sodass nun mehr eine vom christlichen Glauben inspirierte Ideensammlung für die verschiedenen Unterrichtsfächer entstanden ist. Ihm ist es ein Anliegen neugierig zu machen, den Horizont zu erweitern und Sehnsucht zu wecken, den Glauben in das ganze Leben hineinzutragen (S.10). In seinem Blick hat er besonders Lehrkräfte an staatlichen Schulen, die mit gewissen rechtlichen Rahmenbedingungen Einschränkung in ihrer aktiven Glaubens- und Gewissensfreiheit besitzen. Kummer folgt dem Grundsatz, "dass sich eine klare und reflektierte Überzeugung und ein tolerantes und umsichtiges Verhalten nicht ausschließen" (S. 11). Vielmehr bietet der christliche Glaube die Perspektive einer Horizonterweiterung an, wie der christliche Glaube für das pädagogische arbeiten Inspiration und Quelle zugleich sein kann (S. 14). Kummers Werk ist dabei in sieben unterschiedlich lange Teilbereiche aufgeteilt. Nach einem kurzen Einleitungswort, beleuchtet er die rechtlichen Rahmenbedingungen, die es wie eine Packungsbeilage zu beachten gilt. Im dritten Bereich zeigt er Grundzüge einer christlichen Pädagogik auf. Grundlage der Überlegungen bildet dabei das "Nah- und Sichtbarwerden Gottes" (S. 15), weil dies jeden Menschen, der den christlichen Glauben lebt und ihn anderen nahe bringen möchte, herausfordert, diesen auch nahbar und verstehbar zu machen. Daran schließen sich Überlegungen fünf verschiedener Dimensionen einer christlichen Pädagogik an. In geraffter Form werden Leitideen mit einem knappen Kommentar versehen, die später konkretisiert und im Kontext der Schule praxisrelevant ausgeführt werden. Im fünften und umfangreichsten Teilbereich beleuchtet Kummer die verschiedenen Unterrichtsfächer unter einem Raster, das aus vier Hauptschwerpunkten besteht: - historische Angaben und allgemeine Bedeutung und Geschichte des Faches, - Bedeutung des Faches vom christlichen Glauben her, - Suche nach möglichen Ermutigungen und - schlussendlich Stoffschwerpunkte des Faches für den christlichen Glauben. Daran schließt sich ein Ausblick an, der den "kulturgestaltenden Auftrag des Christentums" (S. 132) hervorhebt, da er von zentraler Bedeutung ist, denn wir leben in einer Zeit, "in der der Zusammenhang zischen Glaubensüberzeugung und Lebenswirklichkeit zunehmend unklar wird." (S. 131). Zum Schluss werden noch Literaturhinweise und weiterführende Empfehlungen zum Thema ausgesprochen. Kummers Werk lässt sich flüssig und gut nachvollziehbar lesen. Positiv hervorzuheben ist, dass der Verfasser auf ausufernde Erläuterungen verzichtet und pointiert Sachverhalte darstellt. Gerade die Anregungen zur Umsetzung des christlichen Glaubens in den einzelnen Unterrichtsfächern sind eine wahre Fundgrube für Pädagogen, denen die Weitergabe des christlichen Glaubens ein Herzensanliegen ist, ob nun an staatlichen oder christlichen Privatschulen und geben echte Hoffnung für den Schulalltag. Des Weiteren ist das Kernanliegen der Arbeit, nicht das zu betonen, was man in der heutigen Zeit verloren hat, "sondern das Gute, das es gibt, sichtbar und diskutierbar zu machen." (S. 7). Obwohl die Arbeit Volksschulen in der Schweiz beleuchtet, sind die Inhalte länderübergreifend zu verstehen, da der christliche Glaube keine Ländergrenzen kennt. Zuletzt bietet der Verlag neben der Taschenbuchausgabe auch eine Kindle-Version an. Der christliche Glauben ist mehr als bloße Hoffnung 201811

Produktinformationen

Titel: Hoffnung in der Schule. Christliche Perspektiven für die Fächer der Volksschule
Untertitel: Grundlagen zu einem Lehrplan
Autor:
EAN: 9783640380343
ISBN: 978-3-640-38034-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 144
Gewicht: 215g
Größe: H211mm x B151mm x T10mm
Jahr: 2009
Auflage: 2. Auflage