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Trennungsrecht und Scheidungsquote

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: "Du sollst nicht die Ehe brechen" lautet eines der zehn biblischen Gebote, die bereits vor Jahrhunderten das Leben von Christen und Juden regelten. Dass sich ein so simpler Grundsatz über einen derart großen Zeitraum in verschiedenen Gesellschaften gehalten hat, verdeutlicht zweierlei: Einerseits die Tradition und andererseits die Bedeutung der Ehe für die Menschen. Während die Ehe jedoch früher als unlösbarer, ewiger Bund verstanden wurde, lässt sich bis in die Neuzeit eine grundsätzliche Wesensänderung beobachten. Heute dient sie vielen als Zweckgemeinschaft, um finanzielle oder steuerliche Erleichterungen zu erhalten, und wird häufig geschieden. Grundlegend und mitverantwortlich für diesen Bedeutungswandel sind die weitreichenden Veränderungen in der Scheidungsgesetzgebung in vielen westlichen Ländern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Breiter Konsens herrscht in der Forschung darü-ber, dass sich die Ehe verändert hat. Welcher Art diese Änderungen jedoch waren, ist Gegen-stand unterschiedlichster Untersuchungen, die zu diversen Theorien und Vermutungen geführt haben. Aufgrund der besseren Verfügbarkeit von Daten und qualitativen sowie quantitativen Analysen sollen im Folgenden diese Arbeiten zum Einfluss des Scheidungsrechts ausschließ-lich in Bezug auf Amerika untersucht werden. Zu diesem Zwecke schließen sich der Einlei-tung vier weitere Kapitel mit den folgenden Inhalten an: Das zweite Kapitel besteht aus einer kurzen Zusammenfassung der Entwicklung der Scheidungsgesetze in Amerika sowie einer modelltheoretischen Untersuchung bezüglich der Konsequenzen für die Verhandlungen in der Ehe, wobei die beiden meistzitierten Modelle zu dieser Analyse herangezogen werden. Die Effekte in der Entwicklung der Scheidungsquote sind Gegenstand des dritten Kapitels. An-schließend werden im vierten Teil der Arbeit die Auswirkungen des Scheidungsrechts auf weiteren Gebieten behandelt, ehe das fünfte Kapitel mit einer Zusammenfassung schließt.

Autorentext
Daniel Föller ist Mittelalterhistoriker. Er studierte Geschichte und Skandinavistik in Frankfurt am Main und arbeitet derzeit am Historischen Seminar der Universität Mainz. Seine Dissertation befasst sich mit dem Denkstil wikingerzeitlicher Skandinavier.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: "Du sollst nicht die Ehe brechen" lautet eines der zehn biblischen Gebote, die bereits vor Jahrhunderten das Leben von Christen und Juden regelten. Dass sich ein so simpler Grundsatz über einen derart großen Zeitraum in verschiedenen Gesellschaften gehalten hat, verdeutlicht zweierlei: Einerseits die Tradition und andererseits die Bedeutung der Ehe für die Menschen. Während die Ehe jedoch früher als unlösbarer, ewiger Bund verstanden wurde, lässt sich bis in die Neuzeit eine grundsätzliche Wesensänderung beobachten. Heute dient sie vielen als Zweckgemeinschaft, um finanzielle oder steuerliche Erleichterungen zu erhalten, und wird häufig geschieden. Grundlegend und mitverantwortlich für diesen Bedeutungswandel sind die weitreichenden Veränderungen in der Scheidungsgesetzgebung in vielen westlichen Ländern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Breiter Konsens herrscht in der Forschung darü-ber, dass sich die Ehe verändert hat. Welcher Art diese Änderungen jedoch waren, ist Gegen-stand unterschiedlichster Untersuchungen, die zu diversen Theorien und Vermutungen geführt haben. Aufgrund der besseren Verfügbarkeit von Daten und qualitativen sowie quantitativen Analysen sollen im Folgenden diese Arbeiten zum Einfluss des Scheidungsrechts ausschließ-lich in Bezug auf Amerika untersucht werden. Zu diesem Zwecke schließen sich der Einlei-tung vier weitere Kapitel mit den folgenden Inhalten an: Das zweite Kapitel besteht aus einer kurzen Zusammenfassung der Entwicklung der Scheidungsgesetze in Amerika sowie einer modelltheoretischen Untersuchung bezüglich der Konsequenzen für die Verhandlungen in der Ehe, wobei die beiden meistzitierten Modelle zu dieser Analyse herangezogen werden. Die Effekte in der Entwicklung der Scheidungsquote sind Gegenstand des dritten Kapitels. An-schließend werden im vierten Teil der Arbeit die Auswirkungen des Scheidungsrechts auf weiteren Gebieten behandelt, ehe das fünfte Kapitel mit einer Zusammenfassung schließt.

Produktinformationen

Titel: Trennungsrecht und Scheidungsquote
Untertitel: In guten wie in schlechten Zeiten? - Die Institution der Ehe aus ökonomischer Sicht
Autor:
EAN: 9783656359807
ISBN: 978-3-656-35980-7
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 45g
Größe: H210mm x B148mm x T11mm
Jahr: 2013
Auflage: 1. Auflage.