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Generische und hybride Wettbewerbsstrategien. Ansätze nach Porter

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, FOM Hochschule für ... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gegebenheiten eines Marktes verändern sich ständig. Die Auswahl der geeigneten Strategie ist daher keine einmalige Angelegenheit, sondern ein kontinuierlicher Prozess, der eine zentrale Aufgabe des strategischen Managements darstellt. Meffert spricht von einem "Defizit" in der strategischen Unternehmensführung vieler Unternehmen. Insbesondere sind sich diese, in Zeiten der Globalisierung, der Bedrohung durch ausländische Wettbewerber nicht ausreichend bewusst. Ferner ist laut Becker der Wettbewerb "... ein grundlegendes Element des marktwirtschaftlichen Systems". Unternehmen müssen daher, um wettbewerbsfähig zu bleiben, langfristig eine höhere Rentabilität als die Konkurrenz aufweisen. Insbesondere in wirtschaftlich schwachen Zeiten ist es für Unternehmen essenziell, sich mit einer geeigneten Wettbewerbsstrategie im Wettbewerb zu positionieren. Eine erfolgreiche Positionierung ist aber i. d. R. nur dann gegeben, wenn die Unternehmen Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrenten aufweisen können. Wie solche Wettbewerbsvorteile umzusetzen sind, versuchen Wettbewerbsstrategien zu erklären. Einer der bekanntesten Ansätze im strategischen Management ist der Ansatz der generischen Wettbewerbsstrategien nach Porter. Der Begriff der generischen Wettbewerbsstrategien wird von Porter jedoch nicht alleine benutzt. Die Literatur weist dazu eine große Anzahl unterschiedlicher Ausprägungen auf. Ausgangspunkt für die generischen Wettbewerbsstrategien nach Porter bilden die Wettbewerbsvorteile "Kosten-und Differenzierung". Neben diesen beiden Ausprägungen muss sich die Unternehmung, nach dem Ansatz von Porter, entscheiden, ob es einen breiten Markt oder einen abgegrenzten Markt, auch Nische genannt, bedient. Daraus result

Autorentext

Daniel Fischer, Studienrat, geb.1979 in Meißen/Sachsen; 1999 Abitur Wirtschaftsgymnasium Coswig; Wehrdienst; von 2000 - 2008 Studium für das Höhere Lehramt an Gymnasien Geschichte, Gemeinschaftskunde, Rechtserziehung und Wirtschaft an der Technischen Universität Dresden; Erstes Staatsexamen: 2008; Zweites Staatsexamen: 2010; seit 2010 im Schuldienst des Landes Baden-Württemberg.



Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gegebenheiten eines Marktes verändern sich ständig. Die Auswahl der geeigneten Strategie ist daher keine einmalige Angelegenheit, sondern ein kontinuierlicher Prozess, der eine zentrale Aufgabe des strategischen Managements darstellt. Meffert spricht von einem "Defizit" in der strategischen Unternehmensführung vieler Unternehmen. Insbesondere sind sich diese, in Zeiten der Globalisierung, der Bedrohung durch ausländische Wettbewerber nicht ausreichend bewusst. Ferner ist laut Becker der Wettbewerb "... ein grundlegendes Element des marktwirtschaftlichen Systems". Unternehmen müssen daher, um wettbewerbsfähig zu bleiben, langfristig eine höhere Rentabilität als die Konkurrenz aufweisen. Insbesondere in wirtschaftlich schwachen Zeiten ist es für Unternehmen essenziell, sich mit einer geeigneten Wettbewerbsstrategie im Wettbewerb zu positionieren. Eine erfolgreiche Positionierung ist aber i. d. R. nur dann gegeben, wenn die Unternehmen Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrenten aufweisen können. Wie solche Wettbewerbsvorteile umzusetzen sind, versuchen Wettbewerbsstrategien zu erklären. Einer der bekanntesten Ansätze im strategischen Management ist der Ansatz der generischen Wettbewerbsstrategien nach Porter. Der Begriff der generischen Wettbewerbsstrategien wird von Porter jedoch nicht alleine benutzt. Die Literatur weist dazu eine große Anzahl unterschiedlicher Ausprägungen auf. Ausgangspunkt für die generischen Wettbewerbsstrategien nach Porter bilden die Wettbewerbsvorteile "Kosten-und Differenzierung". Neben diesen beiden Ausprägungen muss sich die Unternehmung, nach dem Ansatz von Porter, entscheiden, ob es einen breiten Markt oder einen abgegrenzten Markt, auch Nische genannt, bedient. Daraus result

Produktinformationen

Titel: Generische und hybride Wettbewerbsstrategien. Ansätze nach Porter
Autor:
EAN: 9783668328280
ISBN: 978-3-668-32828-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Management
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 55g
Größe: H210mm x B148mm x T2mm
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage.