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Domänenspezifische Sprachen in der Softwareentwicklung

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Bei der Softwareentwicklung handelt es sich häufig um die Realisierung und Abbildung realer Prozesse in teil- oder auch vollautoma... Weiterlesen
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Beschreibung

Bei der Softwareentwicklung handelt es sich häufig um die Realisierung und Abbildung realer Prozesse in teil- oder auch vollautomatisierte technische Systeme. Zu diesen realen Prozessen gehören auch komplexe Geschäftsprozesse, die durch Computersysteme unterstützt werden sollen. Um ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln, muss die Fachseite mit den Architekten und Entwicklern bei den wichtigsten Kernaspekten zusammenarbeiten. Aufgrund der Voraussetzungen beider Parteien, kann diese Zusammenarbeit nur durch eine geeignete Abstraktion ermöglicht werden. Eine solche Abstraktion wird in Form von Modellen bereits seit Jahrhunderten zur Abbildung der Realität und zur Reduzierung der Komplexität verwendet. Der große Vorteil der Modelle liegt in der variablen Abstraktion der Realität. Dabei werden meistens nicht alle, sondern nur die wesentlichen Aspekte der Realität abgebildet. Eine Möglichkeit, Modelle zu erstellen, die möglichst nah an der Problemdomäne liegen, ist die Verwendung von domänenspezifischen Sprachen.

Autorentext

Dipl.-Ing. Daniel Backhausen ist als Berater für System Integration im Bereich Java Enterprise für die MT AG in Ratingen tätig. Er absolvierte das Studium der Technischen Informatik an der Hochschule Niederrhein und studiert nebenberuflich aktuell im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Universität Duisburg/Essen.

Klappentext

Bei der Softwareentwicklung handelt es sich häufig um die Realisierung und Abbildung realer Prozesse in teil- oder auch vollautomatisierte technische Systeme. Zu diesen realen Prozessen gehören auch komplexe Geschäftsprozesse, die durch Computersysteme unterstützt werden sollen. Um ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln, muss die Fachseite mit den Architekten und Entwicklern bei den wichtigsten Kernaspekten zusammenarbeiten. Aufgrund der Voraussetzungen beider Parteien, kann diese Zusammenarbeit nur durch eine geeignete Abstraktion ermöglicht werden. Eine solche Abstraktion wird in Form von Modellen bereits seit Jahrhunderten zur Abbildung der Realität und zur Reduzierung der Komplexität verwendet. Der große Vorteil der Modelle liegt in der variablen Abstraktion der Realität. Dabei werden meistens nicht alle, sondern nur die wesentlichen Aspekte der Realität abgebildet. Eine Möglichkeit, Modelle zu erstellen, die möglichst nah an der Problemdomäne liegen, ist die Verwendung von domänenspezifischen Sprachen.

Produktinformationen

Titel: Domänenspezifische Sprachen in der Softwareentwicklung
Untertitel: Praxisnaher Einsatz textueller domänenspezifischerSprachen bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung
Autor:
EAN: 9783639115970
ISBN: 978-3-639-11597-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 95g
Größe: H221mm x B151mm x T7mm
Veröffentlichung: 01.01.2009
Jahr: 2009