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Dänische Minderheit in Deutschland

  • Kartonierter Einband
  • 30 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Südschleswigscher Wählerverband, Sønderjysk, Duborg-Skolen, Volksabstimmung in Schleswig, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Südschleswigscher Wählerverband, Sønderjysk, Duborg-Skolen, Volksabstimmung in Schleswig, Bonn-Kopenhagener Erklärungen, Dänischer Schulverein für Südschleswig, Speckdäne, Sydslesvigdansk, Südschleswigscher Verein, Flensborg Avis, Dansk Spejderkorps Sydslesvig, Dänische Jugendorganisationen in Südschleswig, Dänische Zentralbibliothek für Südschleswig, Politik der kleinen Nadelstiche, Clausen-Linie, Dänischer Gesundheitsdienst für Südschleswig, A. P. Møller-Skolen, Dänische Kirche in Südschleswig, Husumer Protestschwein, Fjoldemål, Heiliggeistkirche, Clementshus, Grænseforeningen, Det lille Teater, Æ Synnejysk Forening, Flensborghus. Auszug: Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) (dän.: Sydslesvigsk Vælgerforening, nordfries.: Söödschlaswiksche Wäälerferbånd) ist eine Regionalpartei in Schleswig-Holstein. Als Partei der dänischen Minderheit ist der SSW gemäß 3 Abs. 1 Satz 2 des Wahlgesetzes seit 1955 für den Landtag von Schleswig-Holstein von der Fünf-Prozent-Hürde befreit; dies gilt auch schon seit 1953 für Bundestagswahlen nach 6 Abs. 6 Satz 2 des Bundeswahlgesetzes, der für alle Parteien nationaler Minderheiten gilt. Die Partei tritt im Landesteil Schleswig als Regionalpartei und Interessenvertretung der dort ansässigen dänischen Minderheit an und versteht sich zudem als Vertreter der Nationalen Friesen innerhalb der friesischen Volksgruppe in Nordfriesland. Hier arbeitet der SSW mit den 600 Mitgliedern des Friisk Foriining zusammen. In ihren politischen Ansichten steht die Partei zwischen den Volksparteien CDU und SPD und orientiert sich dabei stark an der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung der skandinavischen Länder. So strebt der SSW grundsätzlich eine dezentrale, möglichst bürgernahe Politik an. Eckwerte seiner Gesellschaftspolitik sind die Forderung nach einer humanen Gesellschaft, die Gleichstellung von Mann und Frau bei gleichem Lohn für gleiche Arbeit, eine langfristig angelegte Einwanderungspolitik und eine humane Asylpolitik. Im Zentrum seiner kulturpolitischen Arbeit stehen Schutz und Ausbau der dänischen, friesischen und niederdeutschen Kulturangebote sowie allgemein die Förderung kultureller Vielfalt. Weiterer inhaltlicher Schwerpunkt ist die Kommunalpolitik, wobei der SSW eine Stärkung der Kommunen und Landkreise fordert. Der SSW bekennt sich zu den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft, fordert aber eine solche, die diesen Namen auch wirklich verdient . Hiermit spricht die Partei unter anderem Situationen an, wo die sogenannten Selbstregulierungskräfte des Marktes versagen und wo ein staatliches Eingreifen ( ) entscheidend weiterhelfen kann und erwartet, dass sic

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 111. Nicht dargestellt. Kapitel: Südschleswigscher Wählerverband, Sønderjysk, Duborg-Skolen, Volksabstimmung in Schleswig, Bonn-Kopenhagener Erklärungen, Dänischer Schulverein für Südschleswig, Speckdäne, Südschleswigscher Verein, Flensborg Avis, Dansk Spejderkorps Sydslesvig, Dänische Jugendorganisationen in Südschleswig, Sydslesvigdansk, Politik der kleinen Nadelstiche, Dänische Zentralbibliothek für Südschleswig, Dänischer Gesundheitsdienst für Südschleswig, Clausen-Linie, A. P. Møller-Skolen, Husumer Protestschwein, Fjoldemål, Heiliggeistkirche, Clementshus, Dänische Kirche in Südschleswig, Grænseforeningen, Det lille Teater, Æ Synnejysk Forening, Flensborghus. Auszug: Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) (dän.: Sydslesvigsk Vælgerforening, nordfries.: Söödschlaswiksche Wäälerferbånd) ist eine Regionalpartei in Schleswig-Holstein. Als Partei der dänischen Minderheit ist der SSW gemäß § 3 Abs. 1 Satz 2 des Wahlgesetzes seit 1955 für den Landtag von Schleswig-Holstein von der Fünf-Prozent-Hürde befreit; dies gilt auch schon seit 1953 für Bundestagswahlen nach § 6 Abs. 6 Satz 2 des Bundeswahlgesetzes, der für alle Parteien nationaler Minderheiten gilt. Die Partei tritt im Landesteil Schleswig als Regionalpartei und Interessenvertretung der dort ansässigen dänischen Minderheit an und versteht sich zudem als Vertreter der Nationalen Friesen innerhalb der friesischen Volksgruppe in Nordfriesland. Hier arbeitet der SSW mit den 600 Mitgliedern des Friisk Foriining zusammen. In ihren politischen Ansichten steht die Partei zwischen den Volksparteien CDU und SPD und orientiert sich dabei stark an der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung der skandinavischen Länder. So strebt der SSW grundsätzlich eine dezentrale, möglichst bürgernahe Politik an. Eckwerte seiner Gesellschaftspolitik sind die Forderung nach einer humanen Gesellschaft, die Gleichstellung von Mann und Frau bei gleichem Lohn für gleiche Arbeit, eine langfristig angelegte Einwanderungspolitik und eine humane Asylpolitik. Im Zentrum seiner kulturpolitischen Arbeit stehen Schutz und Ausbau der dänischen, friesischen und niederdeutschen Kulturangebote sowie allgemein die Förderung kultureller Vielfalt. Weiterer inhaltlicher Schwerpunkt ist die Kommunalpolitik, wobei der SSW eine Stärkung der Kommunen und Landkreise fordert. Der SSW bekennt sich zu den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft, fordert aber eine solche, "die diesen Namen auch wirklich verdient". Hiermit spricht die Partei unter anderem Situationen an, "wo die sogenannten Selbstregulierungskräfte des Marktes versagen und wo ein staatliches Eingreifen (...) entscheidend weiterhelfen kann" und erwartet, dass sic

Produktinformationen

Titel: Dänische Minderheit in Deutschland
Untertitel: Südschleswigscher Wählerverband, Sønderjysk, Duborg-Skolen, Volksabstimmung in Schleswig, Bonn-Kopenhagener Erklärungen, Dänischer Schulverein für Südschleswig, Speckdäne, Sydslesvigdansk, Südschleswigscher Verein, Flensborg Avis
Editor:
EAN: 9781158939084
ISBN: 978-1-158-93908-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 30
Gewicht: 79g
Größe: H256mm x B192mm x T8mm
Jahr: 2012