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Dänische Geschichte

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Haithabu, Geschichte Dänemarks, Jarl, Bewaffnete Neutralität, Schonenfahrer, Alte Maße und... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Haithabu, Geschichte Dänemarks, Jarl, Bewaffnete Neutralität, Schonenfahrer, Alte Maße und Gewichte, Geiser, Wikingerburg, Nordische Bronzezeit, Harde, Dänemark-Norwegen, Liste der Dänischen Regierungen, Orkan Gudrun, Poppostein, Louise von Plessen, Dolchzeit, Postgeschichte und Briefmarken Schleswig-Holsteins, Amtmaður, Nonnebakken, Munkbrarupharde, Missale Slesvicense, Jüten, Chlochilaicus, 25 Øre, Umlandfahrer, Avaskär, Drømte mig en drøm i nat, Orden des geharnischten Armes, Hüttener Harde, Struxdorfharde, Arensharde, Mohrkirchharde, Satrupharde, Wiesharde, Heitscheffel. Auszug: Die ältesten menschlichen Spuren stammen aus einer Warmzeit vor 70.000 Jahren, während der letzten Eiszeit. Sie wurden in einer Kiesgrube bei Hollerup, nordwestlich von Langå entdeckt. Die nacheiszeitliche Besiedlung Dänemarks, das bei 100 m tieferem Meeresspiegel in der Nordsee eine weitaus größere Fläche als heute bedeckt, beginnt mit der noch paläolithischen Bromme-Kultur (10.000 7400 v. Chr.), deren Vertreter in der Tundra noch Elch, Moschus, Pferd und Rentier jagten. Sie ist nach einem Fundort bei Sorø auf Seeland benannt. Der Spiegel der Ostsee, die noch ein Süsswasserbecken war, lag 50 m höher als der der Nordsee. Die vermutlich nur saisonalen Aufenthalte der Brommeleute hinterließen Spuren (Werkzeuge). Sie finden sich besonders an den Seen und Flüssen (auf Djursland und bei Langå). Ihr folgt die Maglemose-Kultur (7400 6000 v. Chr.), die nach dem großen Moor bei Mullerup (Seeland) benannt wurde. Die Kultur ist außer im späteren Nordkreis auch in England (Broxburne, Star Carr) und in ganz Nordrussland (dort als Kunda-Kultur bezeichnet) bis jenseits des Urals verbreitet. Der südlichste Fundplatz ist Haltern (Nordrhein-Westfalen) In der Maglemose-Kultur bildeten sich schon wegen der weiten Verbreitung Gruppen heraus. Die Kongemose-Kultur (6000 5200 v. Chr.) wurde ebenfalls nach einem Moor auf Seeland benannt und tritt auch in Gruppen auf (Gudenå und Ahrensburg, das den Ursprung zu bilden scheint). Die Jagd auf Rotwild und Wildschweine wurde wesentlich durch Beeren, Fische, Nüsse, Schalentiere, Vögel und Wurzeln ergänzt. Die letzte mesolithische Kultur die Ertebølle-Kultur wird auch im deutschsprachigen Raum Ertebølle-Ellerbek-Kultur genannt (5200 4000 v. Chr.). Sie wurde nach Fundplätzen auf der Kimbrischen Halbinsel benannt. Ihnen folgt die neolithische Trichterbecherkultur, die erste Ackerbauernkultur. 113 v. Chr. wurden die in und südlich von Jütland siedelnden Kimbern und Teutonen erstmals erwähnt. Vom 2. bis 6. Jahrhundert finden sich Spuren eines Vorläufer

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Haithabu, Geschichte Dänemarks, Jarl, Bewaffnete Neutralität, Schonenfahrer, Alte Maße und Gewichte, Geiser, Wikingerburg, Nordische Bronzezeit, Harde, Dänemark-Norwegen, Liste der Dänischen Regierungen, Orkan Gudrun, Poppostein, Louise von Plessen, Dolchzeit, Postgeschichte und Briefmarken Schleswig-Holsteins, Amtmaður, Nonnebakken, Munkbrarupharde, Missale Slesvicense, Jüten, Chlochilaicus, 25 Øre, Umlandfahrer, Avaskär, Drømte mig en drøm i nat, Orden des geharnischten Armes, Hüttener Harde, Struxdorfharde, Arensharde, Mohrkirchharde, Satrupharde, Wiesharde, Heitscheffel. Auszug: Die ältesten menschlichen Spuren stammen aus einer Warmzeit vor 70.000 Jahren, während der letzten Eiszeit. Sie wurden in einer Kiesgrube bei Hollerup, nordwestlich von Langå entdeckt. Die nacheiszeitliche Besiedlung Dänemarks, das bei 100 m tieferem Meeresspiegel in der Nordsee eine weitaus größere Fläche als heute bedeckt, beginnt mit der noch paläolithischen Bromme-Kultur (10.000-7400 v. Chr.), deren Vertreter in der Tundra noch Elch, Moschus, Pferd und Rentier jagten. Sie ist nach einem Fundort bei Sorø auf Seeland benannt. Der Spiegel der Ostsee, die noch ein Süsswasserbecken war, lag 50 m höher als der der Nordsee. Die vermutlich nur saisonalen Aufenthalte der Brommeleute hinterließen Spuren (Werkzeuge). Sie finden sich besonders an den Seen und Flüssen (auf Djursland und bei Langå). Ihr folgt die Maglemose-Kultur (7400-6000 v. Chr.), die nach dem großen Moor bei Mullerup (Seeland) benannt wurde. Die Kultur ist außer im späteren Nordkreis auch in England (Broxburne, Star Carr) und in ganz Nordrussland (dort als Kunda-Kultur bezeichnet) bis jenseits des Urals verbreitet. Der südlichste Fundplatz ist Haltern (Nordrhein-Westfalen) In der Maglemose-Kultur bildeten sich schon wegen der weiten Verbreitung Gruppen heraus. Die Kongemose-Kultur (6000-5200 v. Chr.) wurde ebenfalls nach einem Moor auf Seeland benannt und tritt auch in Gruppen auf (Gudenå und Ahrensburg, das den Ursprung zu bilden scheint). Die Jagd auf Rotwild und Wildschweine wurde wesentlich durch Beeren, Fische, Nüsse, Schalentiere, Vögel und Wurzeln ergänzt. Die letzte mesolithische Kultur die Ertebølle-Kultur wird auch im deutschsprachigen Raum Ertebølle-Ellerbek-Kultur genannt (5200-4000 v. Chr.). Sie wurde nach Fundplätzen auf der Kimbrischen Halbinsel benannt. Ihnen folgt die neolithische Trichterbecherkultur, die erste Ackerbauernkultur. 113 v. Chr. wurden die in und südlich von Jütland siedelnden Kimbern und Teutonen erstmals erwähnt. Vom 2. bis 6. Jahrhundert finden sich Spuren eines Vorläufer

Produktinformationen

Titel: Dänische Geschichte
Untertitel: Haithabu, Geschichte Dänemarks, Jarl, Bewaffnete Neutralität, Schonenfahrer, Alte Maße und Gewichte, Geiser, Wikingerburg, Nordische Bronzezeit, Harde, Dänemark-Norwegen, Liste der Dänischen Regierungen, Orkan Gudrun, Poppostein
Editor:
EAN: 9781158939015
ISBN: 978-1-158-93901-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 180g
Größe: H250mm x B195mm x T10mm
Jahr: 2012
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