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Dadaismus

  • Kartonierter Einband
  • 114 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 114. Kapitel: Dadaismus (Literatur), Künstler des Dadaismus, Man Ray, Max Ernst, Alexander Michailowitsch Rodtschenko, Hannah Höch, Kurt Schwitters, Marcel Duchamp, Hugo Ball, Hans Arp, John Heartfield, Raoul Hausmann, Rudolf Schlichter, Konrad Bayer, Elsa von Freytag-Loringhoven, Salomo Friedlaender, Richard Hülsenbeck, Ernst Jandl, Erste Internationale Dada-Messe, Sophie Taeuber-Arp, Daniil Charms, Otto Flake, Walter Serner, Heinrich Hoerle, Lügenmuseum, Luise Straus-Ernst, Francis Picabia, Philippe Soupault, Gadji beri bimba, Urmuz, Die freie Straße, Tristan Tzara, Hans Richter, Jacques Rigaut, Jean Crotti, The Blind Man, Melchior Vischer, Emmy Hennings, Angelika Hoerle, Jedermann sein eigner Fussball, Andreas Okopenko, Marietta di Monaco, Ursonate, Wladimir Jewgrafowitsch Tatlin, Johannes Baader, Beatrice Wood, Suzanne Duchamp, Cabaret Voltaire, Marta Hegemann, Hans Leybold, M. H. Maxy, John Höxter, Jacques Vaché, Gunnar Björling, Merzbau, Marcel Janco, Georges Ribemont-Dessaignes, Johannes Theodor Baargeld, Das Hohe Ufer, Gruppe Rih, Leitfaden, Wortkunst, Simultangedicht. Auszug: Man Ray ( 27. August 1890 in Philadelphia, Pennsylvania; 18. November 1976 in Paris; eigentlich Emmanuel Rudnitzky oder Emmanuel Radnitzky) war ein US-amerikanischer Fotograf, Filmregisseur, Maler und Objektkünstler. Man Ray zählt zu den bedeutenden Künstlern des Dadaismus und Surrealismus, wird aber aufgrund der Vielschichtigkeit seines Werkes allgemein der Moderne zugeordnet und gilt als wichtiger Impulsgeber für die moderne Fotografie und Filmgeschichte bis hin zum Experimentalfilm. Seine zahlreichen Porträtfotografien zeitgenössischer Künstler dokumentieren die Hochphase des kulturellen Lebens im Paris der 1920er Jahre. Man Ray wurde als erstes von vier Kindern russisch-jüdischer Eltern, Max und Manya Rudnitzky, in Philadelphia geboren. Auf seiner Geburtsurkunde wurde der Junge als Michael Rudnitzky eingetragen, doch nach Aussage seiner Schwester Dorothy wurde er von der Familie Emmanuel bzw. Manny genannt. Die Familie nannte sich später Ray , um ihren Namen zu amerikanisieren. Auch Man Ray selbst zeigte sich in späteren Jahren sehr bedeckt, was seine Herkunft betraf. Zusammen mit seinen Geschwistern erhielt der junge Emmanuel eine strenge Erziehung. Der Vater arbeitete zu Hause als Schneider, und die Kinder wurden in die Arbeit mit einbezogen; schon früh lernten sie nähen und sticken und das Zusammenfügen unterschiedlichster Stoffe in Patchwork-Technik. Diese Erfahrung sollte sich später in Man Rays Werk widerspiegeln: Der spielerische Umgang mit verschiedenen Materialien findet sich in vielen seiner Assemblagen, Collagen und anderen Bildern, überdies zitierte er gern Utensilien aus dem Schneiderhandwerk, zum Beispiel Nadeln oder Garnspulen, in seiner Bildsprache. 1897 zog Man Rays Familie nach Williamsburg, Brooklyn. Dort begann der eigensinnige Junge mit sieben Jahren erste Buntstiftzeichnungen anzufertigen, was von den Eltern nicht für gut befunden wurde, so dass er seine künstlerischen Neigungen lange geheim halten musste. Ich werde von nun an di

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 114. Kapitel: Dadaismus (Literatur), Künstler des Dadaismus, Man Ray, Max Ernst, Alexander Michailowitsch Rodtschenko, Hannah Höch, Kurt Schwitters, Marcel Duchamp, Hugo Ball, Hans Arp, John Heartfield, Raoul Hausmann, Rudolf Schlichter, Konrad Bayer, Elsa von Freytag-Loringhoven, Salomo Friedlaender, Richard Hülsenbeck, Ernst Jandl, Erste Internationale Dada-Messe, Sophie Taeuber-Arp, Daniil Charms, Otto Flake, Walter Serner, Heinrich Hoerle, Lügenmuseum, Luise Straus-Ernst, Francis Picabia, Philippe Soupault, Gadji beri bimba, Urmuz, Die freie Straße, Tristan Tzara, Hans Richter, Jacques Rigaut, Jean Crotti, The Blind Man, Melchior Vischer, Emmy Hennings, Angelika Hoerle, Jedermann sein eigner Fussball, Andreas Okopenko, Marietta di Monaco, Ursonate, Wladimir Jewgrafowitsch Tatlin, Johannes Baader, Beatrice Wood, Suzanne Duchamp, Cabaret Voltaire, Marta Hegemann, Hans Leybold, M. H. Maxy, John Höxter, Jacques Vaché, Gunnar Björling, Merzbau, Marcel Janco, Georges Ribemont-Dessaignes, Johannes Theodor Baargeld, Das Hohe Ufer, Gruppe Rih, Leitfaden, Wortkunst, Simultangedicht. Auszug: Man Ray (* 27. August 1890 in Philadelphia, Pennsylvania; + 18. November 1976 in Paris; eigentlich Emmanuel Rudnitzky oder Emmanuel Radnitzky) war ein US-amerikanischer Fotograf, Filmregisseur, Maler und Objektkünstler. Man Ray zählt zu den bedeutenden Künstlern des Dadaismus und Surrealismus, wird aber aufgrund der Vielschichtigkeit seines Werkes allgemein der Moderne zugeordnet und gilt als wichtiger Impulsgeber für die moderne Fotografie und Filmgeschichte bis hin zum Experimentalfilm. Seine zahlreichen Porträtfotografien zeitgenössischer Künstler dokumentieren die Hochphase des kulturellen Lebens im Paris der 1920er Jahre. Man Ray wurde als erstes von vier Kindern russisch-jüdischer Eltern, Max und Manya Rudnitzky, in Philadelphia geboren. Auf seiner Geburtsurkunde wurde der Junge als "Michael Rudnitzky" eingetragen, doch nach Aussage seiner Schwester Dorothy wurde er von der Familie "Emmanuel" bzw. "Manny" genannt. Die Familie nannte sich später "Ray", um ihren Namen zu amerikanisieren. Auch Man Ray selbst zeigte sich in späteren Jahren sehr bedeckt, was seine Herkunft betraf. Zusammen mit seinen Geschwistern erhielt der junge Emmanuel eine strenge Erziehung. Der Vater arbeitete zu Hause als Schneider, und die Kinder wurden in die Arbeit mit einbezogen; schon früh lernten sie nähen und sticken und das Zusammenfügen unterschiedlichster Stoffe in Patchwork-Technik. Diese Erfahrung sollte sich später in Man Rays Werk widerspiegeln: Der spielerische Umgang mit verschiedenen Materialien findet sich in vielen seiner Assemblagen, Collagen und anderen Bildern, überdies zitierte er gern Utensilien aus dem Schneiderhandwerk, zum Beispiel Nadeln oder Garnspulen, in seiner Bildsprache. 1897 zog Man Rays Familie nach Williamsburg, Brooklyn. Dort begann der eigensinnige Junge mit sieben Jahren erste Buntstiftzeichnungen anzufertigen, was von den Eltern nicht für gut befunden wurde, so dass er seine künstlerischen Neigungen lange geheim halten musste. "Ich werde von nun an di

Produktinformationen

Titel: Dadaismus
Untertitel: Dadaismus (Literatur), Künstler des Dadaismus, Man Ray, Max Ernst, Alexander Michailowitsch Rodtschenko, Hannah Höch, Kurt Schwitters, Marcel Duchamp, Hugo Ball, Hans Arp, John Heartfield, Raoul Hausmann, Rudolf Schlichter, Konrad Bayer
Editor:
EAN: 9781158790548
ISBN: 978-1-158-79054-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 114
Gewicht: 236g
Größe: H246mm x B192mm x T12mm
Jahr: 2011