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Cova Lima

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Ort in Cova Lima, Subdistrikt in Cova Lima, Suco in Cova Lima, Liste der Orte in Cova Lima, Suai, Raimea, Tilomar, Zumalai, Fatululic, Fohoren, Camenaça, Debos, Beco, Casabauc, Labarai, Lalawa, Fohorem, Maudemo, Belulic Leten, Maucatar, Tashilin, Ogues, Matai, Beiseuc, Taroman, Lactos, Holpilat, Suai Loro, Zulo, Fatumea, Dato Rua, Dato Tolu, Belecasac, Nanu, Lepo, Fatumean, Lour, Ucecai, Fatuleto, Mape, Foho Taroman. Auszug: Connection Timeout Cova Lima (Covalima, Tetum: Kovalima) ist ein Distrikt im äußersten Südwesten von Osttimor. Der Name des Distrikts leitet sich ab vom Wort "kova" für einen Korb, in dem man Besuchern Betelnüsse anbietet und "lima", dem Wort für "fünf". Diese Zahl repräsentiert die historischen fünf Töchter des Liurais (timoresischer Kleinkönig) von Fohorem Nutetu. In Dato Tolu (Subdistrikt Fohorem) finden sich fünf Steine in einem Betelnusshain, die für die fünf Töchter stehen sollen. Orte und Gewässer in Cova Lima Der Distrikt Cova Lima vor der Gebietsreform 2003Cova Lima hat eine Fläche von 1.206,66 km² und liegt im Südwesten von Osttimor, an der Timorsee. Es grenzt im Norden an den Distrikt Bobonaro, im Osten an Ainaro und im Westen, mit Westtimor, an die indonesische Provinz Nusa Tenggara Timur. Drei Grenzübergänge verbinden den Distrikt mit Indonesien, nur der südlichste ist mit Beamten besetzt. Hauptstadt des Distriktes ist Suai, 136 km südwestlich von Dili. Sie liegt in den Sucos Suai Loro und Debos (Debus). Letzterer ist als einziger Suco in Cova Lima als "urban" klassifiziert. Die Subdistrikte sind Fatululic (Fatululik), Fatumean (Fatumea), Fohorem (Fohoren, Fuorém), Maucatar, Suai, Tilomar (Tilômar) und Zumalai (ehemals Mape-Zumalai). Der Subdistrikt Zumalai kam erst mit der Gebietsreform von 2003 vom Distrikt Ainaro zu Cova Lima. Der Nordosten ist gebirgig, während nach Süden hin sich an der Küste Ebenen ausdehnen. Der höchste Berg des Distrikts ist mit der Taroman im Subdistrikt Fatululic. Auf ihn wurden früher animistische Riten vollführt. In Cova Lima existieren letzte Bestände von Sandelholz, wofür Timor lange Zeit bekannt war. 2001 schätzte man, dass es noch etwa 250 Hektar Sandelholzwald in Cova Lima gibt. Hauptsächlich im Subdistrikt Tilomar, aber auch kleinere Flächen fanden sich in Suai, Fohorem, Fatalulik und Fatumean. Kommerzielle Holzgewinnung ist zwar verboten, die Kontrolle ist aber schwer durchzuführen. Das bewaldete Tilomar-Reservat ist

Produktinformationen

Titel: Cova Lima
Untertitel: Ort in Cova Lima, Subdistrikt in Cova Lima, Suco in Cova Lima, Liste der Orte in Cova Lima, Suai, Raimea, Tilomar, Zumalai, Fatululic, Fohoren, Camenaça, Debos, Beco, Casabauc, Labarai, Lalawa, Fohorem, Maudemo, Belulic Leten, Maucatar
Editor:
EAN: 9781233216802
ISBN: 978-1-233-21680-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011