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Betreuung

  • Kartonierter Einband
  • 128 Seiten
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Für den Ernstfall vorsorgen! Dieser TaschenGuide zeigt Ihnen, welche Regelungen es im Betreuungsrecht gibt und unterstützt Sie bei... Weiterlesen
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Beschreibung

Für den Ernstfall vorsorgen! Dieser TaschenGuide zeigt Ihnen, welche Regelungen es im Betreuungsrecht gibt und unterstützt Sie bei Ihrer Tätigkeit als Betreuer. Für juristische Laien und Betroffene umfassend und verständlich aufbereitet.

Inhalte: Alles über Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung Wann und wie ein Betreuer bestellt wird: Verfahren und Rechtsmittel gegen die Betreuung Konkrete Handlungsanleitungen: Rechte und Pflichten von Betreuten, Angehörigen und Betreuern Wie und unter welchen Umständen die Betreuung beendet werden kann Vorsorgen für den Ernstfall: So dokumentieren Sie Ihren Willen korrekt

Autorentext

Corinna Hell - Fachanwältin für Familien- und Strafrecht und Notarin - ist seit 20 Jahren als Berufsbetreuerin tätig, berät freiberufliche Betreuer bei ihren Aufgaben und engagiert sich als Rechtsberaterin für die Betreuten eines Berliner Betreuungsvereins.

Klappentext

Inhalte:

  • Alles über Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung
  • Wann und wie ein Betreuer bestellt wird: Verfahren und Rechtsmittel gegen die Betreuung
  • Konkrete Handlungsanleitungen: Rechte und Pflichten von Betreuten, Angehörigen und Betreuern
  • Wie und unter welchen Umständen die Betreuung beendet werden kann
  • Vorsorgen für den Ernstfall: So dokumentieren Sie Ihren Willen korrekt



Zusammenfassung

Inhalte:

  • Alles über Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung
  • Wann und wie ein Betreuer bestellt wird: Verfahren und Rechtsmittel gegen die Betreuung
  • Konkrete Handlungsanleitungen: Rechte und Pflichten von Betreuten, Angehörigen und Betreuern
  • Wie und unter welchen Umständen die Betreuung beendet werden kann
  • Vorsorgen für den Ernstfall: So dokumentieren Sie Ihren Willen korrekt

 



Leseprobe
Vor dem Betreuungsverfahren 1 Sie können bereits im Vorfeld der Anhörung zur Betreuung im wesentlichen Einfluss auf die Entscheidung des Ge- richts nehmen, indem Sie eine bestimmte Person als Be- treuer vorschlagen. Diesem Vorschlag ist nämlich vom Vormundschaftsgericht zu entsprechen, solange dies Ihrem Wohl nicht zuwiderläuft. 2 Sie können auch vorschlagen, eine bestimmte Person nicht als Betreuer zu bestellen. Darauf soll das Vormundschafts- gericht Rücksicht nehmen. 3 Ferner können Sie in einer Betreuungsverfügung Vorschläge zur Auswahl des Betreuers abgeben. Im Betreuungsverfahren Sie können und müssen am Betreuungsverfahren beteiligt werden. Sie müssen in der Regel vom Gericht angehört wer- den. Dies ist insbesondere wichtig, wenn es um Ihre Vor- schläge bezüglich eines Betreuers geht. Andererseits können Sie aber auch Ihre Wünsche für die Bereiche, in denen Sie Hilfe benötigen, dem Gericht mitteilen. Nach dem Betreuungsverfahren - Wenn Sie nicht mit der Entscheidung des Gerichts einverstanden sind: Sie können gegen den Beschluss desVormundschaftsgerichts Beschwerde einlegen, wenn Sie nicht mit der Entscheidung zur Betreuung einverstanden sind. Erfolgreich können Sie sich gegen die Auswahl eines Betreuers wehren, wenn sogenannte Ausschlussgründe bestehen. Eine Person, die z. B. zu einem Heim, in dem der zu Betreuende lebt, in einem Abhängigkeitsverhältnis oder in einer engen Beziehung steht, darf nicht zum Betreuer bestellt werden. Grund: Das Gesetz unterstellt in solchen Fällen Interessenkonflikte. - Wenn sich Ihr Zustand bessert: Da die Betreuung nachrangig ist gegenüber anderen Hilfen, kann jederzeit das Vormundschaftsgericht darüber informiert werden, wenn der Betreute wieder selbstständig handeln kann - übrigens durch den Betreuten selbst oder durch betroffene Verwandte. Dann entscheidet das Vormundschaftsgericht, ob die Betreuung aufgehoben werden kann. So kann aber auch, wenn nur ein Teil der Aufgaben nicht mehr erforderlich ist, vom Gericht der Aufgabenkreis des Betreuers eingeschränkt werden. - Wenn der Betreuer nicht geeignet ist für sein Amt: Das Vormundschaftsgericht muss den Betreuer entlassen, wenn seine Eignung nicht mehr gewährleistet ist oder ein anderer wichtiger Grund vorliegt. Der Betreuer ist z. B. nicht geeignet, wenn er untätig ist bzw. sich nicht ausreichend um die von ihm zu erledigenden Angelegenheiten des Betreuten kümmert. Ein Grund für die sofortige Entlassung des Betreuers besteht bei Verdacht auf eine Straftat. Ein anderer wichtiger Grund für die Entlassung ist es, wenn ein Betreuerwechsel im Interesse des Betreuten liegt.

Inhalt

So wird ein Betreuer bestellt

  • Wie und wann wird ein Betreuer eingesetzt?
  • Wer kommt als Betreuer in Frage?
  • Wie wird der Betroffene beteiligt?
  • Welche Rolle spielt der Sachverständige?
  • Was entscheidet das Gericht?

Die Rechte des Betreuten und seiner Angehörigen

  • So werden Sie als Betreuter geschützt
  • Was können Angehörige tun?
  • So setzen Sie Ihre Rechte durch

Die Stellung des Betreuers

  • Umgang mit dem Betreuten: Handlungsgrundsätze
  • Rechte und Pflichten gegenüber dem Gericht
  • Vergütung: Der Preis der Betreuung
  • Haftungsrisiken
  • Mit der Betreuung beginnen

Darum kümmert sich der Betreuer

  • Was sind Aufgabenkreise?
  • Vermögenssorge
  • Wohnungsangelegenheiten
  • Personensorge
  • Postkontrolle

Wenn die Betreuung endet

  • Die Betreuung wird aufgehoben
  • Der Betreuer wird entlassen
  • Der Betreute stirbt
  • Das gibt es noch zu tun

Betreuungsalternativen: Sinnvoll vorsorgen

  • Betreuung versus private Vorsorge
  • Die Vorsorgevollmacht
  • Die Betreuungsverfügung
  • Die Patientenverfügung

Stichwortverzeichnis

Produktinformationen

Titel: Betreuung
Untertitel: Rechte, Pflichten, Aufgaben
Autor:
EAN: 9783448093049
ISBN: 978-3-448-09304-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Haufe
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 128
Gewicht: 105g
Größe: H165mm x B104mm x T10mm
Veröffentlichung: 26.02.2009
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage
Land: DE

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