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Pflege und Sterbehilfe

  • Kartonierter Einband
  • 180 Seiten
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Angesichts der aktuellen Diskussion um die Verbindlichkeit autonomer Willensäußerungen am Lebensende wird der Frage nachgegangen, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Angesichts der aktuellen Diskussion um die Verbindlichkeit autonomer Willensäußerungen am Lebensende wird der Frage nachgegangen, welche Rolle die Pflege im öffentlichen Diskurs um das selbstbestimmte Sterben einnimmt. Pflegende begleiten Sterbende, beraten und beeinflussen ärztliche Entscheidungen und bleiben dennoch im gesellschaftspolitischen Diskurs zu Sterbehilfe und Sterbebegleitung mit ihren Positionen weitgehend unsichtbar. Das vorliegende Buch untersucht das schwierige Verhältnis der Pflege zu ethischen Fragen am Lebensende aus historischer, berufsethischer und berufspolitischer Perspektive und berücksichtigt dabei auch die Erfahrungen der Pflege in den Niederlanden.

Ethische, historische, rechtliche und berufspolitische Perspektiven eines (nicht) geführten Diskurses. Angesichts der aktuellen Diskussion um die Verbindlichkeit autonomer Willensäußerungen am Lebensende wird der Frage nachgegangen, welche Rolle die Pflege im öffentlichen Diskurs um das selbstbestimmte Sterben einnimmt. Pflegende begleiten Sterbende, beraten und beeinflussen ärztliche Entscheidungen und bleiben dennoch im gesellschaftspolitischen Diskurs zu Sterbehilfe und Sterbebegleitung mit ihren Positionen weitgehend unsichtbar. Das vorliegende Buch untersucht das schwierige Verhältnis der Pflege zu ethischen Fragen am Lebensende aus historischer, berufsethischer und berufspolitischer Perspektive und berücksichtigt dabei auch die Erfahrungen der Pflege in den Niederlanden. Ethische, historische, rechtliche und berufspolitische Perspektiven eines (nicht) geführten Diskurses. Angesichts der aktuellen Diskussion um die Verbindlichkeit autonomer Willensäußerungen am Lebensende wird der Frage nachgegangen, welche Rolle die Pflege im öffentlichen Diskurs um das selbstbestimmte Sterben einnimmt. Pflegende begleiten Sterbende, beraten und beeinflussen ärztliche Entscheidungen und bleiben dennoch im gesellschaftspolitischen Diskurs zu Sterbehilfe und Sterbebegleitung mit ihren Positionen weitgehend unsichtbar. Das vorliegende Buch untersucht das schwierige Verhältnis der Pflege zu ethischen Fragen am Lebensende aus historischer, berufsethischer und berufspolitischer Perspektive und berücksichtigt dabei auch die Erfahrungen der Pflege in den Niederlanden.

Autorentext
Constanze Giese, geb. 1966, Krankenschwester, Dr. Theol., seit 2001 Professorin für Ethik und Anthropologie im Fachbereich Pflege der Katholischen Stiftungfachhochschule München
Christian Koch, geb. 1976, Krankenpfleger, Diplompflegewirt, wissenschaftlich tätig im Bereich Berufsethik der Pflege und pflegerische Sterbebegleitung
Dietmar Siewert, geb. 1965, Krankenpfleger, Diplompflegewirt, Arbeitsschwerpunkte: Geschichte der Pflege zur NS-Zeit, Pflege von MigrantInnen

Produktinformationen

Titel: Pflege und Sterbehilfe
Untertitel: Zur Problematik eines (un-)erwünschten Diskurses
Autor:
EAN: 9783938304174
ISBN: 978-3-938304-17-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Mabuse-Verlag GmbH
Genre: Medizinische Fachberufe
Anzahl Seiten: 180
Gewicht: 252g
Größe: H212mm x B149mm x T14mm
Jahr: 2011
Auflage: 2., unveränderte Aufl