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Das Ende der großen rheinischen Räuber- und Mörderbande

  • Kartonierter Einband
  • 96 Seiten
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Im frühen 18. Jahrhundert verübten die Mitglieder der sogenannten Großen Siechenbande in der Umgebung von Düsseldorf eine Serie vo... Weiterlesen
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Beschreibung

Im frühen 18. Jahrhundert verübten die Mitglieder der sogenannten Großen Siechenbande in der Umgebung von Düsseldorf eine Serie von Morden und Überfällen. Erst in den Jahren 1711 und 1712 gelang es Ermittlungsbeamten der vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg einer großen Zahl von ihnen habhaft zu werden. Es handelte es sich um Männer und Frauen, die in den Siechenhäusern von Düsseldorf und Ratingen Unterschlupf gefunden hatten, weil sie vorgaben, an ansteckenden Krankheiten zu leiden. Im aufsehenerregenden Düsseldorfer Siechenprozess von 1712 wurden die meisten von ihnen zum Tode verurteilt. Kurzweilig und kenntnisreich schildert der renommierte Autor und pensionierte Richter Clemens-Peter Bösken die Tathergänge, kriminalistischen Untersuchungen und Urteilsvollstreckungen. Anhand einer zeitgenössischen Druckschrift, die das Prozessgeschehen festhält, rekonstruiert Bösken die kaltblütigen Morde und erläutert die Hintergründe der Taten. Die Lebensumstände der Täter und ihre Beziehungen untereinander beleuchtet er ebenso wie die grausamen Folterungen und Hinrichtungsmethoden der damaligen Zeit. Dieser reich bebilderte Band präsentiert ein spannendes Stück Düsseldorfer und Ratinger Geschichte.

Autorentext
Clemens-Peter Bösken, geboren 1946 in Düsseldorf, absolvierte ein Jurastudium an der Universität Köln und war von 1974 bis zur Pension im Jahr 2010 Richter am Amtsgericht Düsseldorf. Der Autor ist verheiratet und Vater eines Sohnes.

Klappentext

Im frühen 18. Jahrhundert verübten die Mitglieder der sogenannten Großen Siechenbande in der Umgebung von Düsseldorf eine Serie von Morden und Überfällen. Erst in den Jahren 1711 und 1712 gelang es Ermittlungsbeamten der vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg einer großen Zahl von ihnen habhaft zu werden. Es handelte es sich um Männer und Frauen, die in den Siechenhäusern von Düsseldorf und Ratingen Unterschlupf gefunden hatten, weil sie vorgaben, an ansteckenden Krankheiten zu leiden. Im aufsehenerregenden Düsseldorfer Siechenprozess von 1712 wurden die meisten von ihnen zum Tode verurteilt. Kurzweilig und kenntnisreich schildert der renommierte Autor und pensionierte Richter Clemens-Peter Bösken die Tathergänge, kriminalistischen Untersuchungen und Urteilsvollstreckungen. Anhand einer zeitgenössischen Druckschrift, die das Prozessgeschehen festhält, rekonstruiert Bösken die kaltblütigen Morde und erläutert die Hintergründe der Taten. Die Lebensumstände der Täter und ihre Beziehungen untereinander beleuchtet er ebenso wie die grausamen Folterungen und Hinrichtungsmethoden der damaligen Zeit. Dieser reich bebilderte Band präsentiert ein spannendes Stück Düsseldorfer und Ratinger Geschichte.

Produktinformationen

Titel: Das Ende der großen rheinischen Räuber- und Mörderbande
Untertitel: Der Düsseldorfer Siechenprozess von 1712
Autor:
EAN: 9783866809178
ISBN: 978-3-86680-917-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Sutton Verlag
Genre: Regional- und Ländergeschichte
Anzahl Seiten: 96
Gewicht: 300g
Größe: H235mm x B156mm
Jahr: 2011