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Diskriminierung? Streng' dich doch mehr an!

  • Kartonierter Einband
  • 112 Seiten
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Die westlichen Gesellschaften verpflichten sich offiziell immer stärker zu Normen der political correctness. Diskriminierung von M... Weiterlesen
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Beschreibung

Die westlichen Gesellschaften verpflichten sich offiziell immer stärker zu Normen der political correctness. Diskriminierung von Minderheiten und Gruppen mit niedrigem sozialen Status soll dadurch unterbunden werden. Wie reagieren nun aber Personen, wenn ein Mitglied einer Gruppe mit niedrigem sozialen Status diese Voraussetzungen anzweifelt und behauptet, ein negatives Leistungsergebnis von ihr sei durch Diskriminierung durch die Beurteiler entstanden? Sozialpsychologische Studien zu dem Schluss, dass die Behauptung, ein negatives Leistungsergebnis sei durch Diskriminierung bedingt, negative Beurteilungen durch Außenstehende nach sich zieht. Interessanterweise werden diese Abwertungen auch von Personen geteilt, die derselben Gruppe angehören, wie die Betroffenen. Was veranlasst Personen dazu, Diskriminierung schon im Vorhinein als unplausibel darzustellen und ohne kritisches Hinterfragen der Situation, betroffene Personen abzuwerten? In dieser Arbeit sollen die negativen Beurteilungen, die eine Attribution eines negativen Leistungsergebnisses auf Diskriminierung nach sich zieht, nachgewiesen werden und es werden zwei verschiedene Erklärungsansätze für ihr Auftreten überprüft.

Autorentext

Mag. Christoph Sulyok studierte Psychologie an der Karl Franzens Universität Graz mit Schwerpunkt Sozialpsychologie. Nach wissenschaftlicher Mitarbeit an der Universitätsklnik für Psychiatrie am LKH Graz ist er nun in einem Beratungszentrum tätig.



Klappentext

Die westlichen Gesellschaften verpflichten sich offiziell immer stärker zu Normen der political correctness. Diskriminierung von Minderheiten und Gruppen mit niedrigem sozialen Status soll dadurch unterbunden werden. Wie reagieren nun aber Personen, wenn ein Mitglied einer Gruppe mit niedrigem sozialen Status diese Voraussetzungen anzweifelt und behauptet, ein negatives Leistungsergebnis von ihr sei durch Diskriminierung durch die Beurteiler entstanden? Sozialpsychologische Studien zu dem Schluss, dass die Behauptung, ein negatives Leistungsergebnis sei durch Diskriminierung bedingt, negative Beurteilungen durch Außenstehende nach sich zieht. Interessanterweise werden diese Abwertungen auch von Personen geteilt, die derselben Gruppe angehören, wie die Betroffenen. Was veranlasst Personen dazu, Diskriminierung schon im Vorhinein als unplausibel darzustellen und ohne kritisches Hinterfragen der Situation, betroffene Personen abzuwerten? In dieser Arbeit sollen die negativen Beurteilungen, die eine Attribution eines negativen Leistungsergebnisses auf Diskriminierung nach sich zieht, nachgewiesen werden und es werden zwei verschiedene Erklärungsansätze für ihr Auftreten überprüft.

Produktinformationen

Titel: Diskriminierung? Streng' dich doch mehr an!
Untertitel: Bewertungen von Eigen- und Fremdgruppenmitgliedern, die ein negatives Leistungsergebnis auf Diskriminierung attribuieren
Autor:
EAN: 9783639236149
ISBN: 978-3-639-23614-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 112
Gewicht: 186g
Größe: H222mm x B151mm x T13mm
Jahr: 2010
Untertitel: Deutsch