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Postdramatisches Theater auf der Opernbühne?

  • Kartonierter Einband
  • 160 Seiten
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Dass das Theater Einzug auf die Opernbühne hält, ist seit Jahren ein Trend. Dies geschieht jedoch meist nur in Form von stummen Sc... Weiterlesen
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Beschreibung

Dass das Theater Einzug auf die Opernbühne hält, ist seit Jahren ein Trend. Dies geschieht jedoch meist nur in Form von stummen Schauspielern und im besten Fall anhand szenischer Qualitäten der Sänger. Warum ist das so? Wer oder was hindert Regisseure daran Opern in gleicher Weise zu inszenieren wie Theaterstücke? Was macht u. a. die Partitur, im Vergleich zu einem Dramentext, so heilig? Und warum gibt es nicht mehr Inszenierungen, die Oper und Schauspiel enger miteinander verbinden? Durch den stetigen Zuwachs an Regisseuren aus dem Theaterbereich und Musiktheaterregisseuren, die ihre Erfahrungen maßgeblich an Schauspiel-häusern gemacht haben, finden immer häufiger theatrale Konzepte und Verfahrenweisen den Weg in Operninszenierungen. Hauptmerkmale sind singende Schauspieler, ein radikalerer Umgang mit der Partitur und die Einbeziehung von U-Musik. Diesen Trend und die damit verbundenen Verfahrensweisen und Konsequenzen für die Operninszenierungen möchte ich in meiner musikwissenschaftlichen Facharbeit untersuchen. Dazu habe ich mir drei außergewöhnliche Produktionen ausgesucht: Sebastian Baumgartens Tosca, Frank Castorfs Die Meistersinger von Nürnberg und David Martons Wozzeck.

Autorentext

Christoph Grasse, Dipl. Kulturwissenschafter für Musik & Theater: Studium der Kulturwissenschaften und ästhetischen Kommunikation an der Universität Hildesheim. Regieassistenzen an der Staatsoper Hannover & Budapest, Festivalassistenzen an der Kammeroper Rheinsberg & bei den Niedersächsischen Musiktagen sowie Mitarbeiter im KBB am TfN Hildesheim.



Klappentext

Dass das Theater Einzug auf die Opernbühne hält, ist seit Jahren ein Trend. Dies geschieht jedoch meist nur in Form von stummen Schauspielern und im besten Fall anhand szenischer Qualitäten der Sänger. Warum ist das so? Wer oder was hindert Regisseure daran Opern in gleicher Weise zu inszenieren wie Theaterstücke? Was macht u. a. die Partitur, im Vergleich zu einem Dramentext, so heilig? Und warum gibt es nicht mehr Inszenierungen, die Oper und Schauspiel enger miteinander verbinden? Durch den stetigen Zuwachs an Regisseuren aus dem Theaterbereich und Musiktheaterregisseuren, die ihre Erfahrungen maßgeblich an Schauspiel-häusern gemacht haben, finden immer häufiger theatrale Konzepte und Verfahrenweisen den Weg in Operninszenierungen. Hauptmerkmale sind singende Schauspieler, ein radikalerer Umgang mit der Partitur und die Einbeziehung von U-Musik. Diesen Trend und die damit verbundenen Verfahrensweisen und Konsequenzen für die Operninszenierungen möchte ich in meiner musikwissenschaftlichen Facharbeit untersuchen. Dazu habe ich mir drei außergewöhnliche Produktionen ausgesucht: Sebastian Baumgartens Tosca, Frank Castorfs Die Meistersinger von Nürnberg und David Martons Wozzeck.

Produktinformationen

Titel: Postdramatisches Theater auf der Opernbühne?
Untertitel: Untersuchung zum Umgang mit Repertoireopern bei Sebastian Baumgarten, Frank Castorf und David Marton
Autor:
EAN: 9783639204223
ISBN: 978-3-639-20422-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 160
Gewicht: 253g
Größe: H221mm x B151mm x T15mm
Jahr: 2011
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