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Der landwirtschaftliche Kredit im 19. Jahrhundert in Preussen und im Rheinland

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 2,0, Rheinische... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Rechtsgeschichte), Veranstaltung: Seminar zur Privatrechtsgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema des landwirtschaftlichen Kredits im19. Jahrhundert in Preußen und im Rheinland und untersucht vor dem geschichtlichenHintergrund der Bauernbefreiung die Einrichtung des landwirtschaftlichen Kreditwesens.Nach einem kurzen Überblick über die Entwicklung der Lebensumstände der inder Landwirtschaft tätigen Bevölkerung und einer differenzierenden Betrachtung derLage im Königreich Preußen (insbes. in den preußischen Kernlanden) und im Rheinland(mit Blick auf die französische Entwicklung), wird die Entwicklung des landwirtschaftlichenKreditwesens und der mit ihm verbundenen Institutionen aufgezeigt.Hierbei werden nun zuerst die Anforderungen an das landwirtschaftliche Kreditwesendargestellt, insbesondere die langsame Kapitalumsetzung und niedrige Verzinsung undmit der parallel ablaufenden Entwicklung in der Industrie verglichen. Der landwirtschaftlicheKredit wird im Weiteren in seinen einzelnen Erscheinungsformen betrachtet,so der Besitzkredit (Erbabfindungs- oder Kaufkredit) als eine Form des Grundkredits,der Meliorationskredit und der Betriebs- oder Ergänzungskredit, als Teil des Produktivkredits.Darüber hinaus werden die für die Kreditvergabe maßgeblichen landwirtschaftlichenGrundkreditanstalten, wie Landschaften, Landesbanken und Landeskreditkassenund die Landeskulturrentenbanken in ihrer Einrichtung dargestellt. Deren Entwicklungund die Unterschiede im Kreditvergabewesen werden dann im Einzelnen erläutert.Im Ergebnis der Arbeit soll gezeigt werden, wie die sozioökonomische Ausgangslageder Bauern vor der Bauernbefreiung mittels eines neu strukturierten Kreditwesens weitgehendverbessert werden konnte und welche unterschiedlichen Institutionen sich herausbildeten.Darüber hinaus soll die Herangehensweise der preußischen Staatsregierungmit einer, von Conze so genannten "Revolution von oben"1 der Entwicklung im französischgeprägten Rheinland gegenüber gestellt werden und abschließend festgestellt werden,ob die Entwicklung des landwirtschaftlichen Kreditwesens zur Erreichung der zuBeginn der so genannter Bauernbefreiung gesetzten Zielvorstellungen geführt hat.[...]

Autorentext
Dr. Christoph Barth, Jahrgang 1972, war nach seinem Betriebswirtschaftsstudium (FH + Uni) mehrere Jahre am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Organisation und Personalwesen an der Universität Potsdam bei Prof. Dr. Dieter Wagner. Nach seiner Promotion ist er jetzt bei einer strategischen Managementberatung tätig.

Produktinformationen

Titel: Der landwirtschaftliche Kredit im 19. Jahrhundert in Preussen und im Rheinland
Autor:
EAN: 9783640119639
ISBN: 978-3-640-11963-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 79g
Größe: H210mm x B148mm x T3mm
Jahr: 2008
Untertitel: Deutsch
Auflage: 2. Auflage