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Die nonverbalen Ausdrucksmittel in Anton Cechovs Bühnenwerk

  • Kartonierter Einband
  • 248 Seiten
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Die bisherigen Forschungen zum Bühnenwerk Anton Cechovs vernachlässigten die Frage nach der Verwendung nonverbaler Ausdrucksmittel... Weiterlesen
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Beschreibung

Die bisherigen Forschungen zum Bühnenwerk Anton Cechovs vernachlässigten die Frage nach der Verwendung nonverbaler Ausdrucksmittel. Warum fallen der Ranevskaja im "Kirschgarten" fortwährend die Briefe ihres Liebhabers aus der Tasche? Wann läßt Cechov Musikanten auf seiner Bühne auftreten? Wo finden sich in den Dialogen die plötzlichen Pausen? Mit dieser Arbeit wird erstmals versucht, so umfassend wie möglich zu zeigen, welch entscheidende Rolle den nonverbalen Ausdrucksmitteln in Cechovs Bühnenwerk zukommt. Neben deren Auflistung und Kategorisierung, die hier ein regelrechtes Nachschlagewerk ergeben, geht es der Verfasserin um die grundsätzliche Bedeutung des Nonverbalen für die Konstitution des literarischen Kunstwerks.

Autorentext
Die Autorin: Christine Gräfin von Brühl wurde 1962 in Accra/Ghana geboren und ist in London, Bonn, Brüssel und Singapur aufgewachsen. Sie studierte Slawistik, Philosophie und Osteuropäische Geschichte in Lublin, Mainz, Heidelberg und Wien und schrieb ihre Promotion unter der Betreuung von Prof. Horst-Jürgen Gerigk. Nach einer Hospitanz bei der ZEIT ging sie zur Sächsischen Zeitung nach Dresden, absolvierte ihr Volontariat und arbeitet dort jetzt als Redakteurin.

Klappentext

Die bisherigen Forschungen zum Bühnenwerk Anton Cechovs vernachlässigten die Frage nach der Verwendung nonverbaler Ausdrucksmittel. Warum fallen der Ranevskaja im «Kirschgarten» fortwährend die Briefe ihres Liebhabers aus der Tasche? Wann läßt Cechov Musikanten auf seiner Bühne auftreten? Wo finden sich in den Dialogen die plötzlichen Pausen? Mit dieser Arbeit wird erstmals versucht, so umfassend wie möglich zu zeigen, welch entscheidende Rolle den nonverbalen Ausdrucksmitteln in Cechovs Bühnenwerk zukommt. Neben deren Auflistung und Kategorisierung, die hier ein regelrechtes Nachschlagewerk ergeben, geht es der Verfasserin um die grundsätzliche Bedeutung des Nonverbalen für die Konstitution des literarischen Kunstwerks.



Zusammenfassung
quot;Der Rezensent möchte ø...! diese sympathische Arbeit in der Welt der umfangreichen 'Literatur zu Cechov' willkommen heißen...øund! allen Interessenten empfehlen." (Oldrich Richterek, Kritikon Litterarum)

Inhalt
Aus dem Inhalt: Nonverbale Ausdrucksmittel als Gegenstand der Literaturwissenschaft - Systematisierung der nonverbalen Ausdrucksmittel in Cechovs Bühnenwerk - Bedeutung der nonverbalen Ausdrucksmittel innerhalb der Bühnenwerke Cechovs - Exkurs: Auf der Suche nach dem adäquaten Cechov-Bild.

Produktinformationen

Titel: Die nonverbalen Ausdrucksmittel in Anton Cechovs Bühnenwerk
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631490624
ISBN: 978-3-631-49062-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Slawische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 248
Gewicht: 328g
Größe: H208mm x B148mm x T15mm
Jahr: 1996
Auflage: Neuausg.

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