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Der Griff nach Prag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Te... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die internationale Krise im Sommer 1939, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit möchte ich mich mit der Zerschlagung der Tschechoslowakei im Jahr 1939 und den Ereignissen, welche sie einleiteten, beschäftigen. Das Thema habe ich gewählt, da der Prozess um den "Griff nach Prag" beispielhaft Hitlers Pläne, Ambitionen und Methoden kennzeichnet, aber auch deutlich macht, wie ihm mancher zeitgenössischer Politiker unvorsichtig mit Fehleinschätzungen in die Hände spielte. Die Frage, welche wichtigen Stationen sich auf dem Weg der Deutschen nach Prag festmachen lassen, soll sich als roter Faden durch diese Arbeit ziehen. Die Gliederung wird dabei dem historischen Verlauf folgen und beginnt mit der Sudetenkrise. In diesem Konflikt kann man gut beobachten, wie Hitler aktuelle Entwicklungen aufnahm, um sie als Rechtfertigung seiner Handlungen zu missbrauchen. Danach sollen die Ereignisse bis zum Münchner Abkommen und dieses selbst besprochen werden. Dem folgend wird der eigentliche Griff nach Prag, also die Zerschlagung der "Rest-Tschechei", näher beleuchtet. Diesbezüglich werden außerdem die sehr verhaltenen Reaktionen der Westmächte zur Sprache kommen. Ein Fazit rundet die Arbeit ab. Grundlegend für diesen Text, möchte ich das Buch von Bernd-Jürgen Wendt "Großdeutschland" und die Publikation Charles Blochs "Das Dritte Reich und die Welt" anführen. Außerdem weise ich in diesem Zusammenhang auf den Artikel von Ivan Pfaff "Prag fiel durch Hinterlist" hin.

Klappentext

In dieser Seminararbeit möchte ich mich mit der Zerschlagung der Tschechoslowakei im Jahr 1939 und den Ereignissen, welche sie einleiteten, beschäftigen. Das Thema habe ich gewählt, da der Prozess um den "Griff nach Prag" beispielhaft Hitlers Pläne, Ambitionen und Methoden kennzeichnet, aber auch deutlich macht, wie ihm mancher zeitgenössischer Politiker unvorsichtig mit Fehleinschätzungen in die Hände spielte.Die Frage, welche wichtigen Stationen sich auf dem Weg der Deutschen nach Prag festmachen lassen, soll sich als roter Faden durch diese Arbeit ziehen.Die Gliederung wird dabei dem historischen Verlauf folgen und beginnt mit der Sudetenkrise. In diesem Konflikt kann man gut beobachten, wie Hitler aktuelle Entwicklungen aufnahm, um sie als Rechtfertigung seiner Handlungen zu missbrauchen. Danach sollen die Ereignisse bis zum Münchner Abkommen und dieses selbst besprochen werden. Dem folgend wird der eigentliche Griff nach Prag, also die Zerschlagung der "Rest-Tschechei", näher beleuchtet. Diesbezüglich werden außerdem die sehr verhaltenen Reaktionen der Westmächte zur Sprache kommen. Ein Fazit rundet die Arbeit ab.Grundlegend für diesen Text, möchte ich das Buch von Bernd-Jürgen Wendt "Großdeutschland" und die Publikation Charles Blochs "Das Dritte Reich und die Welt" anführen. Außerdem weise ich in diesem Zusammenhang auf den Artikel von Ivan Pfaff "Prag fiel durch Hinterlist" hin.

Produktinformationen

Titel: Der Griff nach Prag
Untertitel: Welche wichtigen Stationen lassen sich auf dem Weg der Deutschen nach Prag festmachen?
Autor:
EAN: 9783640479108
ISBN: 978-3-640-47910-8
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 44g
Größe: H219mm x B151mm x T1mm
Jahr: 2009
Auflage: 3. Auflage