Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Die deutsche evangelische Sozialethik und die Demokratie seit 1945

  • Kartonierter Einband
  • 208 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Die EKD, die die deutschen evangelischen Kirchen seit ihrer Gründung integriert, äußert sich oft mit kirchlichen Stellungnahmen zu... Weiterlesen
20%
75.00 CHF 60.00
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Kein Rückgaberecht!
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Die EKD, die die deutschen evangelischen Kirchen seit ihrer Gründung integriert, äußert sich oft mit kirchlichen Stellungnahmen zu politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Problemen. Solche Bemühungen der EKD spiegeln eine grundlegende Änderung ihres Verhältnisses zum Politischen wider. Die deutschen evangelischen Kirchen empfanden einerseits ihre Fehler im Dritten Reich sehr schmerzlich. Andererseits wollten sie sich in der von den Westalliierten eingeführten Demokratie bewähren. Der Verfasser will zeigen, daß die EKD-Denkschriften als eine evangelische Sozialethik zur deutschen Demokratie beitrugen und weiter beitragen werden. Er behandelt die Ost-, Friedens- und Demokratiedenkschrift sowie die Stuttgarter Erklärung als Ausdruck der Hinwendung der deutschen Kirche zur Demokratie. Diese Dokumente haben auch jetzt eine erhebliche Wirkung in Kirche und Öffentlichkeit.

Autorentext

Der Autor: Chong-Hun Jeong wurde 1960 in Koheung/Südkorea geboren. An der Yonsei-Universität bekam er den Bachelor of Theology (1982), am Presbyterian College and Theological Seminary (PCTS) den Master of Divinity (1988) und den Master of Theology (1990). Dezember 1995 Promotion an der Universität Göttingen bei Prof. Dr. Dietz Lange. Er war Forschungsmitarbeiter von «Center for the Study of Peace and Reunification of Korea» (1986-1990). Er ist Privatdozent für evangelische Sozialethik an der Yonsei-Universität.



Klappentext

Die EKD, die die deutschen evangelischen Kirchen seit ihrer Gründung integriert, äußert sich oft mit kirchlichen Stellungnahmen zu politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Problemen. Solche Bemühungen der EKD spiegeln eine grundlegende Änderung ihres Verhältnisses zum Politischen wider. Die deutschen evangelischen Kirchen empfanden einerseits ihre Fehler im Dritten Reich sehr schmerzlich. Andererseits wollten sie sich in der von den Westalliierten eingeführten Demokratie bewähren. Der Verfasser will zeigen, daß die EKD-Denkschriften als eine evangelische Sozialethik zur deutschen Demokratie beitrugen und weiter beitragen werden. Er behandelt die Ost-, Friedens- und Demokratiedenkschrift sowie die Stuttgarter Erklärung als Ausdruck der Hinwendung der deutschen Kirche zur Demokratie. Diese Dokumente haben auch jetzt eine erhebliche Wirkung in Kirche und Öffentlichkeit.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Deutschland als verspätete Nation - Stuttgarter Erklärung als Schuldbekenntnis: Hinwendung der deutschen evangelischen Kirche zur Demokratie - Ostdenkschrift als Zeichen der Versöhnung: Bemühen um Demokratie im Ost-West-Konflikt - Friedensdenkschrift als Ausdruck der Komplementarität: Bemühen um Frieden als Bedingung der Demokratie im Atomzeitalter - Demokratiedenkschrift als Anerkennung der Demokratie: Bemühen, die Demokratie weiterzuentwickeln - Vorschlag zur Mitverantwortung der deutschen evangelischen Kirche für die Demokratie aus der Sicht eines Ausländers.

Produktinformationen

Titel: Die deutsche evangelische Sozialethik und die Demokratie seit 1945
Untertitel: Der Beitrag der EKD-Denkschriften zur Demokratie
Autor:
EAN: 9783631311103
ISBN: 978-3-631-31110-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 208
Gewicht: 269g
Größe: H211mm x B151mm x T13mm
Jahr: 1997
Auflage: Neuausg.

Weitere Produkte aus der Reihe "Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publica"