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Die Weltwirtschaftskrise 1929-1939

  • Kartonierter Einband
  • 432 Seiten
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90 Jahre Weltwirtschaftskrise: Die unübertroffene Gesamtdarstellung90 Jahre Weltwirtschaftskrise: Die unübertroffene Gesamtdarstel... Weiterlesen
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Beschreibung

90 Jahre Weltwirtschaftskrise: Die unübertroffene Gesamtdarstellung

90 Jahre Weltwirtschaftskrise: Die unübertroffene Gesamtdarstellung Durchgesehene, neu gesetzte Ausgabe. Mit einem Vorwort von Georg von Wallwitz. "Das beste Buch zu diesem Thema." John Kenneth Galbraith Ein Jahrzehnt der Krise zwischen Börsencrash und Kriegsausbruch. Die unübertroffene Gesamtdarstellung Der Börsencrash in den USA 1929 war das Ergebnis einer typischen Spekulationsblase. Doch in jener speziellen Situation setzte der Crash eine Abwärtsspirale in anderen Wirtschaftssektoren und Ländern in Gang: es folgten Bankenkrisen, Nachfrageschwächen, Arbeitslosigkeit und eine protektionistische Zollpolitik. Der Protektionismus galt den Staaten als Ausweg und so handelten sie nach dem Grundsatz "Ruiniere deinen Nächsten wie dich selbst". Diese Katastrophe wäre Charles Kindleberger zufolge vermeidbar gewesen. Der Nationalökonom und Wirtschaftshistoriker war einer der Architekten des Marshallplans. Er wusste nicht nur, wie eine Volkswirtschaft in der Theorie funktionierte, er kannte auch die Realität. Seine intellektuelle Brillanz und praktische Erfahrung prägen dieses Standardwerk, das uns viel über die Vergangenheit und einiges über die Gegenwart zu sagen hat. Aus der Einleitung: "Die meisten Untersuchungen konzentrieren sich auf Oktober 1929 und Mai/Juni 1931. Das verwirrende zweite Vierteljahr 1930 und Juni/Juli 1933, die Zeit der Weltwirtschaftskonferenz, sind jedoch wichtig für die Erklärung, warum es so tief in die Krise ging, warum sie so lange anhielt und warum die Genesung so unvollständig war." Charles Kindleberger Ein Standardwerk, das uns viel über die Vergangenheit und einiges über die Gegenwart zu sagen hat. "Kindleberger hat den besten analytischen Bericht über den Verlauf der Weltwirtschaftskrise, die in einen Weltkrieg mündete, geschrieben." Times Literary Supplement

»Kindlebergers Verdienst ist es, die Weltwirtschaftskrise, ihrem Namen gemäß, nicht auf die USA und auch nicht auf die weiteren Hauptbeteiligten Großbritannien, Frankreich und Deutschland zu beschränken. Er zeigt die wirtschaftlichen Verflechtungen auf, die damals aufgrund von Unkenntnis, nationalem Egoismus und des Fehlens internationaler Institutionen zerrissen wurden. ... So bekommen Kindlebergers im Schlusskapitel formulierte Erklärungsansätze der Depression ungeahnte Aktualität ... Was könnte in unseren Tagen von Trump und Brexit aktueller sein?«
Bernhard Schulz, Tagesspiegel 26.10.2019

Autorentext

Charles P. Kindleberger (19102003), amerikanischer Nationalökonom und Wirtschaftshistoriker, war Experte im Bereich internationale Geld- und Währungsfragen. Nach dem 2. Weltkrieg arbeitete er im US-Außenministerium im Office of Economic Security Policy und war dort für Deutschland und Österreich verantwortlich, anschließend war er einer der Architekten des Marshallplans. Ab 1948 lehrte er als Professor am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er verfasste zahlreiche Bücher, die zwei einflussreichsten sind Die Weltwirtschaftskrise 19291939 (The World in Depression 19291939) und Manien Paniken Crashs. Die Geschichte der Finanzkrisen dieser Welt (Manias, Panics, and Crashes: A History of Financial Crises).
Dem Economist zufolge erinnern sich Finanzleute gerne gegenseitig daran, »ihren Kindleberger zu lesen« (»Read your Kindleberger«).
Georg von Wallwitz ist seit 2004 Mitinhaber einer Vermögensverwaltung in München. In Tageszeitungen und für andere Medien verfasst er Kommentare und Glossen über wirtschaftliche Entwicklungen, er hat Titel zu Mathematikern, Finanzmärkten und den Kapitalismus veröffentlicht. Bei dtv hat er in der Reihe »dtv bibliothek« neu herausgegeben: Der Wohlstand der Nationen von Adam Smith.



Klappentext

90 Jahre Weltwirtschaftskrise: Die unübertroffene Gesamtdarstellung

Durchgesehene, neu gesetzte Ausgabe. Mit einem Vorwort von Georg von Wallwitz. »Das beste Buch zu diesem Thema.« John Kenneth Galbraith Ein Jahrzehnt der Krise zwischen Börsencrash und Kriegsausbruch. Die unübertroffene Gesamtdarstellung Der Börsencrash in den USA 1929 war das Ergebnis einer typischen Spekulationsblase. Doch in jener speziellen Situation setzte der Crash eine Abwärtsspirale in anderen Wirtschaftssektoren und Ländern in Gang: es folgten Bankenkrisen, Nachfrageschwächen, Arbeitslosigkeit und eine protektionistische Zollpolitik. Der Protektionismus galt den Staaten als Ausweg und so handelten sie nach dem Grundsatz »Ruiniere deinen Nächsten wie dich selbst«. Diese Katastrophe wäre Charles Kindleberger zufolge vermeidbar gewesen. Der Nationalökonom und Wirtschaftshistoriker war einer der Architekten des Marshallplans. Er wusste nicht nur, wie eine Volkswirtschaft in der Theorie funktionierte, er kannte auch die Realität. Seine intellektuelle Brillanz und praktische Erfahrung prägen dieses Standardwerk, das uns viel über die Vergangenheit und einiges über die Gegenwart zu sagen hat. Aus der Einleitung: »Die meisten Untersuchungen konzentrieren sich auf Oktober 1929 und Mai/Juni 1931. Das verwirrende zweite Vierteljahr 1930 und Juni/Juli 1933, die Zeit der Weltwirtschaftskonferenz, sind jedoch wichtig für die Erklärung, warum es so tief in die Krise ging, warum sie so lange anhielt und warum die Genesung so unvollständig war.« Charles Kindleberger Ein Standardwerk, das uns viel über die Vergangenheit und einiges über die Gegenwart zu sagen hat. »Kindleberger hat den besten analytischen Bericht über den Verlauf der Weltwirtschaftskrise, die in einen Weltkrieg mündete, geschrieben.« Times Literary Supplement



Zusammenfassung

90 Jahre Weltwirtschaftskrise: Die unübertroffene Gesamtdarstellung

Durchgesehene, neu gesetzte Ausgabe. Mit einem Vorwort von Georg von Wallwitz.

»Das beste Buch zu diesem Thema.« John Kenneth Galbraith

Ein Jahrzehnt der Krise zwischen Börsencrash und Kriegsausbruch.
Die unübertroffene Gesamtdarstellung

Der Börsencrash in den USA 1929 war das Ergebnis einer typischen Spekulationsblase. Doch in jener speziellen Situation setzte der Crash eine Abwärtsspirale in anderen Wirtschaftssektoren und Ländern in Gang: es folgten Bankenkrisen, Nachfrageschwächen, Arbeitslosigkeit und eine protektionistische Zollpolitik. Der Protektionismus galt den Staaten als Ausweg und so handelten sie nach dem Grundsatz »Ruiniere deinen Nächsten wie dich selbst«.
Diese Katastrophe wäre Charles Kindleberger zufolge vermeidbar gewesen. Der Nationalökonom und Wirtschaftshistoriker war einer der Architekten des Marshallplans. Er wusste nicht nur, wie eine Volkswirtschaft in der Theorie funktionierte, er kannte auch die Realität. Seine intellektuelle Brillanz und praktische Erfahrung prägen dieses Standardwerk, das uns viel über die Vergangenheit und einiges über die Gegenwart zu sagen hat.
Aus der Einleitung: »Die meisten Untersuchungen konzentrieren sich auf Oktober 1929 und Mai/Juni 1931. Das verwirrende zweite Vierteljahr 1930 und Juni/Juli 1933, die Zeit der Weltwirtschaftskonferenz, sind jedoch wichtig für die Erklärung, warum es so tief in die Krise ging, warum sie so lange anhielt und warum die Genesung so unvollständig war.« Charles Kindleberger

Ein Standardwerk, das uns viel über die Vergangenheit und einiges über die Gegenwart zu sagen hat.

»Kindleberger hat den besten analytischen Bericht über den Verlauf der Weltwirtschaftskrise, die in einen Weltkrieg mündete, geschrieben.« Times Literary Supplement

Produktinformationen

Titel: Die Weltwirtschaftskrise 1929-1939
Autor:
Übersetzer:
EAN: 9783423349628
ISBN: 978-3-423-34962-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: DTV
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 432
Gewicht: 508g
Größe: H212mm x B137mm x T30mm
Veröffentlichung: 19.08.2019
Jahr: 2019
Land: DE